Sonntag, 28. Februar 2016

Treiben uns Männer damit in den Wahnsinn?

Das Bettgeflüster ist es wieder einmal, welches mich bewegt, einige Worte in die Tasten zu tippen. Dieses Mal sind es Ratschläge für das Mannsvolk, was sie bei einem Blowjob doch bitte auf jeden Fall zu lassen haben. Schließlich können sie sich ja glücklich schätzen, das Frau sich überhaupt dazu herablässt, dass werte männliche Gemächt zwischen die Lippen zu nehmen. 

Fakt ist übrigens tatsächlich, dass viele Frauen nicht Willens sind, oder es sie große Überwindung kostet, den Schwanz zu lecken und zu blasen. Da ist die Prägung darauf, dass das ja schmutzig und unanständig sei, scheinbar zu intensiv.

Doch zurück zum Bettgeflüster. Der Artikel beginnt gut, indem er aussagt, dass ein Blowjob ein tolles und wahnsinnig erotisches Erlebnis sein könne. Dann jedoch kommen die sogenannten No Gos und diese ließen mich doch spöttisch den Kopf schütteln.

"Starren
Ernsthaft: Das ist wirklich irritierend! Wer da keine Leistungsdruck-Komplexe bekommt, arbeitet wahrscheinlich eh schon in der Porno-Industrie. Merken: Hinschauen, zuschauen – alles ok! Verrücktes Anstarren dagegen ist hiermit ausdrücklich verboten!"

Hier frage ich mich vorab erst einmal wo liegt denn bitte der Unterschied zwischen Hinschauen, Zuschauen und verrücktem Anstarren? Und welcher Mann schafft es, seine Mimik während eines doch überaus erregenden Blowjobs so gut zu kontrollieren. 

Verzeihung, aber ich als Frau lasse mich beim Sex ganz und gar fallen und ebenso erwarte ich es auch von meinem Sexpartner. Gleich, ob nun mein Ehemann, ein Freund oder ein Mann, den ich im Club verwöhne. Wie ist das denn bitte möglich, wenn man permanent überlegt, wie man gerade aus der Wäsche schaut?

Und hey, selbst mein eigener Gesichtsausdruck beim Blowjob - naja, sagen wir, als ich ihn in einem Kurzfilmchen sah, ließ er mich doch irgendwie schmunzeln. Und? Andere mögen ihn. That's life. 

Die Partnerin beobachten, zu sehen, wie der eigene Penis immer wieder und wieder zwischen die lustroten, feuchten Lippen dringt (ah...ah...ah...ich meine natürlich die des Mundes), ist für viele Männer mit das Höchste. Und ich kann natürlich nur aus meiner Sicht sprechen, aber ich find es selbst geil, dabei die pure Geilheit in seinen Augen zu sehen. 

Also Leute, lasst Euch Eure Lust nicht zerstören: Schaut hin! Und macht Euch verdammt nochmal keine Gedanken über Euren Gesichtsausdruck. Und Mädels: Ein "STARR MICH NICHT SO AN!" führt beim Mann schnell zum Verlust der kompletten Erektion! Sollte jemand auf die Idee kommen, seinen Sexualpartner wegen seines Lustgesichts zu kritisieren, so möchte er doch vorher mal ein Video von sich selbst drehen...beim Sex...beim Blasen...bei der Masturbation.

"Kopf runterdrücken
Wenn wir einen Blowjob geben wollen, dann gehen wir schon freiwillig auf die Knie. Wenn ihr unseren Kopf aber nach unten drückt, ist das nicht nur absolut unhöflich, sondern tötet in uns auch jede Lust aufs Blasen. Dann könnt ihr euch den Blowjob gleich ganz abschminken!"


Hier ist es definitiv Geschmackssache - ui...schönes Wortspiel beim Blowjob! Wenn eben möglich, solltet Ihr vorher wissen, wie tief es Eure Gespielin mag. An dem Spruch "Die meisten Frauen wollen 20 cm, fangen aber bereits nach 10 an zu würgen!", ist sehr viel dran. Und der Würgereflex kann sehr viel Lust kaputt machen. Kommunikation ist hier pures Gold wert.

Ich gehe hier aber in diesem Blog von mir persönlich aus. Ich liebe es, wenn ich vor ihm knien darf und er meinen Kopf zur Befriedigung seines Schwanzes benutzt. Wenn ich spüren kann, wie seine Eichel über meine Zunge und meinen Gaumen streicht und er so tief eindringt, dass meine Lippen an seiner Schwanzwurzel liegen und meine Zunge seine Eier bespielen kann. Oder wenn ich auf dem Rücken vor ihm liege, den Kopf in den Nacken gelegt, und er seine Gier an mir stillt, indem er meinen Mund wie meine Vagina fickt.

Ich empfinde das "auf die Knie gehen" ebenso als lustvoll, wie das besitzergreifende "Kopf nach unten drücken" und ich weiß von mehr als einer Frau, die das ebenso sieht. Natürlich gibt es auch Frauen, die das nicht mögen, sei es, weil sie leicht zu würgen beginnen, sei es, weil sie die Dominanz nicht mögen. Das ist halt so. Aber deswegen solltet Ihr Männer die Geste, so sie Euch anmacht, nicht einfach komplett unterlassen. Biiiiitte!!!! Probiert es doch einfach einmal zärtlich aus. Achtet dabei darauf, wie Eure Partnerin sich verhält, ob sie es genießt oder ob sie die Muskeln plötzlich anspannt und Ihr Gegendruck erntet. Dann solltet Ihr davon natürlich ablassen.

Der Sex sollte immer allen Beteiligten gefallen. 

"Haare ziehen
Gleiches gilt im Übrigen auch fürs Haare ziehen, während wir da unten beschäftigt sind. Das ist nur in schlechten Pornos erotisch. In wirklich schlechten!"


Ja dann....Ich lasse gerade meine Gedanken treiben. In meinen Träumen blase ich genussvoll den harten Riemen meines Partners, spüre, wie er tief eindringt, sich zurück zieht und sich wieder mit einem festen Stoß in meinen Mund hineinbohrt. Seine Hände streichen durch mein Haar, krallen sich fest und beginnen, mich so zu führen. 

Gemäß der Autorin des Artikels muss das Kopfkino, welches meine Pussy heiß und nass werden lässt ja richtig schlechter Porno sein. Das lässt mich spöttisch Schmunzeln. Die Bemerkung, frau solle mal aus ihrer Kleingartenspießererotik hervortreten und sich richtig gutem Sex hingeben, liegt mir auf der Zunge. Doch nein! Erlaubt ist, was jedem gefällt und wenn es ihr nicht gefällt, dann soll sie doch die Finger, bzw. ihren Mund davon lassen... Aber bitte, sehr geehrte Verfasserin: Nicht alle Frauen denken so, also belehren sie nicht alle Männer, sich nach Ihren Wünschen zu verhalten!

"Ohne Vorwarnung abspritzen
Eine kleine Vorwarnung vor dem Orgasmus wäre wirklich nett. Ein eindeutiges Stöhnen reicht dabei schon vollkommen! Aber jede Frau, die schon mal Sperma eingeatmet hat oder es sich aus den Haaren bürsten musste, kann euch bestätigen, dass sie sich danach jeden weiteren Blowjob zwei Mal überlegt hat."


Auch hier kommt es eindeutig wieder auf die Konstellation zwischen den Paaren an. Mich persönlich stört ein spontaner Orgasmus absolut nicht, wenngleich ich beim Blasen normalerweise spüre, ob Mann gleich kommt. Und je nachdem, welcher Druck hinter den Spermaschüben steckt, heißt es einfach nur schnell schlucken...oder es quillt wundervoll cremig über meine Zunge und ich kann den Geschmack genießen. 

Spritzt Mann mal ins Haar...eine Dusche schafft Abhilfe. Es sind nur Körperflüssigkeiten. 

Achtung ist hier jedoch geboten, wenn die Partnerin partout kein Sperma mag - sei es der Geschmack oder die Konsistenz. Es gibt Frauen, die halten davon rein gar nichts. Hier hilft es, im Vorfeld die einzelnen Wünsche und Begehrlichkeiten auf einen Nenner zu bringen. 


Doch alles in allem...Pannen kann es immer geben und Mädels, Frauen, wenn es mal nicht so passt, sprecht mit ihm. Und Jungs, Männer lasst Euch beim Sex fallen...genießt es...lebt es aus, aber lasst Euch von irgendwelchen Artikeln nichts einreden. Stellt Euch auf die individuellen Wünsche Eurer Partnerin ein.

Lebt Eure Lust, Eure Leidenschaft, die hemmungslose Zügellosigkeit!

Donnerstag, 25. Februar 2016

Verhext


Nach dem Durcheinander des Tages brachte der warme Sommerabend endlich Ruhe. Begleitet von einem tiefen Seufzer lehnte sie sich an ihn. Es tat gut, mit ihm hier zu sein, seine Wärme und Nähe zu fühlen, die Vertrautheit zwischen Ihnen, eine gewisse Geborgenheit, die er ausstrahlte. Obgleich er 15 Jahre älter war, als sie, war er der Mensch, der ihr am nächsten Stand. Näher als manch einer ihrer Freunde. Ähnliche Erlebnisse schweißen zusammen, binden. Sein Arm legte sich um sie, als er sie sacht mit dem Kopf auf seinen Schoß bettete. Über sich sah sie das dunkle Blau des abendlichen Himmels erleuchtet von einigen Sternen, die sich um diese Zeit bereits auf dem Firmament zeigten.

„Denk nicht nach“, sagte er leise, streichelte zart mit den Fingerspitzen über ihr Gesicht, als wolle er ihre Sorgen fort streicheln. Vom Himmel wandte sie ihren Blick in sein Gesicht, in seine blauen Augen, blickte hinüber zu ihrem Hund, der sorglos mit dem seinen herum tobte und wieder zu ihm. 'Wenn das so einfach wäre...', sagte ihr Blick. Doch im Moment wollte sie einfach nur genießen, abschalten. Sie schloss die Augen, fühlte seine Hand, seine Fingerspitzen auf ihrer Haut... ließ die Gedanken treiben...

Nein, sie waren kein Paar und es war auch nie mehr zwischen ihnen vorgefallen, einfach sehr gute Freunde und doch sehnte sie sich im Moment nach mehr. Nach Dingen, die ihr zuhause versagt waren, die im Hause ihrer Großmutter nicht zu geschehen hatten, nicht geschehen durften. Sie war nun zwanzig, hatte ihr Abitur mit einem guten Abschluss bestanden und blickte in eine mehr als ungewisse Zukunft. Einzig eines stand fest – sie hatte sich um ihre Großmutter zu kümmern. Alles Weitere war zweitrangig. Plötzlich zuckte sie zusammen, spürte seinen Atem an ihrem Ohr, nahm seinen herben Duft in unvertrauter Intensität wahr.

Er hatte sich vorgebeugt. „Ich habe dir gesagt, du sollst nicht nachdenken, Kleines!“ So warm, weich, dunkler als sonst, rau...Ein Schauer durchfuhr sie, kurz stockte ihr der Atem. „Dann mach, dass es aufhört“, entgegnete sie als leise Bitte. Mit einem ruhigen Lachen lehnte er sich zurück. „Das willst Du also... Einen Zauberer, der das Trübsalblasen weghext.“ Eine Weile breitete sich Schweigen aus zwischen ihnen. Ruhig und sicher von seiner Seite, unsicher abwartend von der ihren. Dann... Seine große Hand, die gerade noch ihr Gesicht gestreichelt hatte glitt über ihr T-Shirt abwärts, durchfuhr die Mitte ihrer vollen Brüste und legte sich warm über den Saum ihres T-Shirts auf ihren Bauch. Nur mit einem Finger streichelte er zwischen T-Shirt und Jeans ihre entblößte Haut. Kurz aber tief sog sie ob des ungewohnten Gefühls die Luft ein, fühlte wie ihr Körper sich spannte. Sein Blick ruhte Sicherheit ausstrahlend in dem ihren. Sein Finger begann, Kreise auf ihrer Haut zu ziehen, die ihr T-Shirt immer ein Stück weiter hinauf gleiten ließen. Kurz ging ihr Atem, ihr Blick schien Antworten in seinem zu suchen.
„Was machst Du?“ fragte sie, etwas verwundert über den belegten Klang ihrer eigenen Stimme. Doch statt zu antworten, legte er seine Lippen über die ihren, küsste sie. Zunächst nur ein sanftes Streicheln der Lippen, gleich dem seines Fingers auf ihrem Bauch und ihren Rippen, doch bald schon drängte seine weiche, feuchte Zunge gegen ihre geschlossenen Lippen sie zu öffnen, drang in ihren Mund ein, umspielte ihre Lippen wie ihre Zunge, die sie zaghaft zum Spiel bot. Es war nicht so, dass sie noch nie geküsst hätte, nur, dass der letzte Mann – eher Junge – der dieses von ihr errungen hatte, war lange vorüber. Jahre lagen dazwischen und es war im Zuge übermütiger Trunkenheit geschehen, die sie dazu gebracht hatte, ihm damals sogar einen zu blasen. Doch dieser Kuss hatte gar nichts von der damaligen Unerfahrenheit, obgleich auch er von Neugier aufeinander geprägt war. Als er von ihren Lippen abließ, spürte sie zwei Dinge. Seine Hand streichelte inzwischen ihre prallen Brüste, deren Knospen sich beinahe schmerzhaft erhoben hatten, durch den Stoff ihres BHs und sein Glied, das in ihrem Nacken gegen den Stoff seiner Hose drängte.

„Du wolltest“, lächelte er leise, „ dass ich mache, dass Deine trüben Gedanken verschwinden und“, seine Hand umfasste fest eine ihrer Brüste und zwirbelte ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Kurz keuchte sie auf. „und das werden sie heute Nacht.“ Langsam schob er die Körbchen ihres BHs herunter und ließ sie die warme Abendluft auf ihren empfindsamen Brüsten, auf den spitzen Knospen fühlen, seine Handfläche, die streichelnd ihre Spitzen umfuhr. Wieder entrang sich ihrer Kehle ein leises Stöhnen, als sie spürte, wie ihr Schoß sich vor Verlangen zusammen zog, spürte, wie die Nässe der Lust ihren Liebesmund tränkte. „Komm hoch“, bat er sie und half ihr dabei, sich vor ihm aufzurichten. Sie knieten voreinander, küssten sich, atmeten einander in berauschten Küssen. Ihr T-Shirt landete gemeinsam mit dem seinen im Gras. Seine Lippen strichen von den ihren hinab über ihren Hals, während seine Hände ihren Po umfassten und die Backen fordernd kneteten, kosten ihre Brust und saugten sich an ihrer Brustwarze fest. Sie legte den Kopf in den Nacken - lustvoll aufstöhnend. Eine feuchte Spur hinterlassend, die der Nachtwind kühlte, wanderten seine Lippen zu ihrer anderen Brust – zu ihrem anderen Nippel. Er saugte, biss zart hinein, während ihre Hände gespreizt durch sein Haar fuhren. Mit kühlen Händen strich sie über seinen Rücken hinab, genoss das Gefühl der nackten Männerhaut unter ihnen, glitt über seine Seiten und über seinen Bauch, seine schwach behaarte Brust hinauf, fühlte seine kleinen, harten Wärzchen in ihren Handflächen, streichelte, zwirbelte sie, schrie kurz auf, als er es mit einem festeren Biss in ihre Brustwarze quittierte. Auch seine Hände wanderten nach vorne und öffneten, ohne dass er sich von ihren Brüsten abwendete, ihre Jeans...strichen hinein und fanden ihre Schamlippen. Flach legte er eine Hand darüber, die Nässe spürend, die durch das kurze krause Haar drang. Langsam spaltete er Ihre Lippen mit den Fingern, öffnete sie und tauchte in ihren Lustsaft, verrieb ihn über ihre Klitoris. Kurz presste sie die Schenkel zusammen, daran denkend, dass er nicht wusste, dass er ihr erster Mann sein würde und alles in ihr wusste, dass ES heute geschehen würde. Er ließ ab von ihren Brüsten und schaute sie an, küsste sie, drängend, fordernd und keuchte dunkel auf, als ihre Hände vorsichtig, noch zögernd über die Beule in seiner Hose streichelten. Unsicher, zugleich erwartungsvoll öffnete sie die Knopfleiste, den Druck seines Gliedes bewusst spürend.

Sie löste sich von ihm, als ihre Hände am Bund seiner Hose zu den Seiten strichen, blickte hinab, als sie seine Hose mitsamt des Slips hinab streifte. Groß und prall erhob sich sein Glied in Richtung seines Nabels. Sie blickte wieder hinauf, schaute in seine Augen und umfasste seine Männlichkeit mit beiden Händen. Sein Blick verschwamm kurz, er stöhnte auf, als er ihre Hände auf seinem Schaft entlangstreicheln spürte, als sie seine Vorhaut weit nach hinten zog und seine Eichel vollkommen frei legte. Ein kleiner silbriger Tropfen auf ihrer Kuppe fing das Mondlicht ein und spiegelte es wieder. Sie beugte sich auf Knien hinab und leckte ihn mit der Zungenspitze ab. Genoss seinen leicht salzigen Geschmack, die cremige Konsistenz auf ihrer Zunge. Langsam legte sie ihre Lippen um seine pralle Lust, während seine Hände sie an den Seiten hielten. Saugte an seiner Eichel, umspielte sie mit der Zunge. Sein Keuchen, sein Stöhnen klang in ihren Ohren, übertönte das wollüstige Rauschen ihres Blutes. Kurz stieß er tief zu, was sie duldete, obgleich sie kämpfen musste um nicht dem Würgereiz nachzugeben. Dann ließ er sie gewähren, ließ seinen harten Schwanz von ihren Lippen, ihrer Zunge, ihrem Mund verwöhnen, kosen, umspielen...Eine ganze Weile gab er sich diesem wundervollen Gefühl hin, bis er sie schließlich festhielt.

„Ich will Dich!“ sagte er rau und drängte sie zugleich ihre Hose ganz hinab streifend nach hinten. Auch seine Hose landete im Gras und langsam kam er über sie. Sie fühlte einen Teil seines Gewichtes, obgleich er sich rechts und links von ihr abstützte. Die erwartete Unsicherheit, die Angst vor dem ersten Mal blieb aus. Sie wollte es nur noch. Wollte eins sein mit ihm. Sein pralles Glied ruhte zwischen ihren Schamlippen und während sie in seinem Blick versank, versank er in ihr. Der kurze Schmerz ließ sie aufkeuchen, sich in seine Schultern krallen, doch als er begann sich tief in ihr zu bewegen, war die kleine Qual vergessen. Eine Einheit, ein gemeinsamer Fluss, vollkommene Hingabe, ein Vergessen aller Geschehnisse. Einzig der Akt zählte, die gemeinsam empfundene Lust. Die sich langsam doch unaufhaltsam immer weiter steigerte, bis sie schließlich zerbarst...zuerst in ihrem Schoss...dann angefeuert und das pulsieren ihrer engen Grotte in seinen Lenden.

Langsam zog er sich zurück, blickte in ihre Augen und dann, als sich von ihr herunter rollte an sich herab. Reichlich schnell ging sein Blick wieder hoch, als er die dunkle Färbung seines Gliedes sah. Ihr Blut hatte in der Nacht schwarz gefärbte Schlieren auf seiner Männlichkeit hinterlassen. Seine Hände umfassten ihr Gesicht, mit sanfter Gewalt zwang er sie, ihn anzusehen. „Du verdammte Hexe, warum hast Du nichts gesagt?“ Unfähig seinem Griff zu entkommen, senkte sie den Blick – beschämt. „Weil ich mich nicht getraut habe, Du...ich bin immerhin schon 20. Es...es war einfach wunderschön. Es war schön wie es war. Und...“ Doch weiter kam sie nicht, da er mit einem liebevollen Kuss er ihre Lippen schloss.