Samstag, 27. Juni 2015

Consent...just a taste...

„So mein Prinzesschen und nun schauen wir mal, ob du deinen Herrn befriedigen kannst. Ich werde mich nun hinter dich knien und meinen Schwanz in dein kleines, gieriges Fickloch schieben. Deine Aufgabe ist es, mich dazu zu bringen, deine Votze mit meinem Saft zu markieren ohne selbst dabei zu kommen. Schaffst du es, so hast du mich überzeugt, dass du die richtige Sub für einen Herrn wie mich bist, Prinzesschen und ich verspreche Dir den Orgasmus deines Lebens.“ Mina atmete schnell, als sie spürte, wie er hinter ihr niederkniete. Sie spürte seine Eichel durch ihre Schamlippen reiben. Sie biss sich auf die Unterlippe in der Hoffnung, der Schmerz lenke sie von ihrer eigenen Erregung ab. Dann – ganz langsam – schob er seinen Schwanz begleitet von einem dunklen Stöhnen in sie hinein. Mina schloss die Augen. Stück für Stück fühlte sie, wie er sie öffnete, die Muskeln ihrer Vagina sich um seine harte, dicke Männlichkeit formten. Jede der dicken Adern auf dem Schwanz konnte sie wahrnehmen. Es schien eine kleine Ewigkeit zu dauern, doch dann war er ganz in ihr. Seine Schwanzspitze berührte ihren Muttermund. Zunächst hielten beide inne. Jede Bewegung hätte Mina binnen Sekunden zum Höhepunkt kommen lassen.

Schließlich begann sie vorsichtig ihr Becken zu bewegen. Sie konzentrierte sich einzig auf die Bewegung, versuchte an nichts anderes zu denken und irgendwie zu verdrängen, welch große Lust ihr ihre Bewegung bereitete. Langsam zog sie sich von ihm zurück und schob sich, als sie fühlte, wie die Wulst seiner breiten Eichel ihre Pforte passierte wieder über seinen Schwanz. Rau hörte sie ihn stöhnen. Eine ganze Weile schien er das so zu genießen, doch dann traf ein harter Schlag seiner Hand ihren Po. „Geht das auch etwas schneller, Prinzesschen? Oder willst Du, dass ich beim Vögeln einschlafe?“ Fluchend protestierte Mina gegen den Knebel. Sie hatte Angst, bei schnelleren Bewegungen selbst zu kommen. „Na komm, sei ein braves Miststück und besorg es mir endlich richtig. Sonst besorge ich es mir an dir!“ Keuchend schnaufte Mina in den Stoff, doch sie kam seiner Forderung nach und wurde schneller. Nicht zu kommen kostete sie Kraft, während sein Riemen immer wieder tief in ihre enge Höhle eintauchte. Schweiß trat ihr auf die Oberlippe und auf die Stirn. Plötzlich veränderte sich sein Stöhnen, wurde tiefer und schneller. Er benetzte zwei Finger mit ihrem Honig und drängte sie gegen ihre Rosette. Gott, fühlte sich das geil an.

Sonntag, 7. Juni 2015

Was ist wichtig? Einzigartigkeit!

Ein kleines Gespräch heute brachte mich auf eine Frage...

Was ist wichtig? Talent? Oder doch Popularität? 

Talent macht im besten Falle populär, auch wenn es dauert? Habe ich es? Ich weiß es nicht. Das Urteil überlasse ich anderen. Ich schreibe so, wie es mir gefällt und freue mich, wenn auch andere die Geschichten genießen können. Meine Geschichten sind stark von persönlichen Gefühlen geprägt. Auch ihre Qualität - so mein persönlicher Eindruck - ist abhängig von meinem Befinden...von der Inspiration...Worauf ich stolz bin, ist,  dass ich definitiv alles alleine mache. Einzig ein Korrekturlesen / Lektorat gibt es bei mir (Danke dafür!!!!!), weil man manche Fehler einfach selbst nicht entdecken kann. Betriebsblindheit...

Dann gibt es wieder Autoren die sammeln Fans... sammeln sie um sich herum an mit einer Mischung aus Ihrer Kunst - bei denen man sich manchmal fragt, was von dem Gesamtpaket eBook/Autorentum stammt von ihnen selbst (Ein Buch besteht nun einmal nicht nur aus der geschriebenen Geschichte. Die Rolle des Autors auch nicht. Das wäre schön, wenn es so wäre. Das würde vieles einfacher machen.) und was haben andere für sie gemacht. 

Sie scharren Groupies um sich, die darum eifern für sie zu werben. 

Mit Entsetzen stellte ich fest, dass ich heute mehrfach von anderen angesprochen wurde, ob ich zu solch einer Groupiegruppe gehören würde. Nein, tu ich nicht, werde ich auch nie.... So etwas war nicht einmal zu Teenagerzeiten mein Fall und ist es heute mit 34 Jahren ganz sicher nicht. Wenn mir etwas gefällt, dann gefällt es mir, ich gebe die Anerkennung. Aber genau das mache ich lieber persönlich anstatt mit zig anderen im Kreise zu jubilieren, wie toll etwas doch ist. Das gilt für Bücher wie für Musik.

Dann wurde ich gefragt, ob meine Abneigung daher käme, ob ich neidisch auf den Erfolg sei. Erfolg...woran bemisst er sich? An den Menschen, die bereit sind meine Bücher für Geld zu kaufen und an der persönlichen Resonanz. Gerade im erotischen Bereich kommt die ehrliche Resonanz oft eher im persönlichen Gespräch / via Mailings als öffentlich. Das halte ich auch durchaus für ok und hier bin ich mit der Resonanz sehr zufrieden. 

Eher ist es oftmals so, dass ich mich frag...womit habe ich das verdient.

Selbige stellt sich auch, wenn ich meine Verkaufszahlen sehe. Da erröte ich, kratze mich am Kopf und denke...Wow...unfassbar...ich sollte einen Kniefall machen vor dem, der mich zum Veröffentlichen der Ebooks überredete.

Also...ganz sicher kein Neid.

Doch was ist nun wichtig? Und woran erkennt man, wie erfolgreich man ist? Letztendlich ist das persönliches Empfinden. Solange man selbst mit sich zufrieden ist, macht man es richtig, gleich, ob talentiert oder eben nicht. 

Ich persönlich ziehe für mich nur den in meinen Augen aufrichtigeren Weg vor und möchte vor allem meine Individualität als Schreiberling wahren, meine Unabhängigkeit. Wer sich für Aimee Delacroix entscheidet, wird auch immer ganz, ganz viel von mir erhalten.

Eure Aimee