Donnerstag, 21. Mai 2015

Cybersex...long time ago...


Auch virtuelle Lust kann wunderschön sein...hier wird das größte unserer Geschlechtsorgane angesprochen...unser Gehirn...es ist so geil, wenn es die geschriebenen Gedanken umsetzt...und die Spalte nass werden...beziehungsweise auf seiner Seite...den Schwanz hart werden lässt.

***************************************************

Vorspann:
Ein prüfender Blick in den Spiegel. Ihre grünen Augen tasteten das sich ihr bietende Bild ab. Die kurzen fast schwarzen Haare leicht verwuschelt, Make-Up...ja...aber auch nur ganz leicht.

Mehr war nicht ihr Ding. Ihr Körper steckte in einem weiten Rock aus dunkelbraunem Wildleder und einer dazu passenden Corsage, die stramm geschnürt war. Sie griff nach dem Sektglas und nahm einen Schluck. Die letzten Monate waren bescheiden gewesen.

Vom langjährigen und auch ersten Freund getrennt, er...es war einfach nichts mehr gewesen...sie hatte so die Nase voll gehabt von seiner Arschkriecherei ihr gegenüber. Egal, was sie sagte...er folgte wie ein Dackel...hinzu kam seine Übervorsicht beim Sex...nein...es war einfach nicht mehr gegangen. Doch in der alten Heimat konnte sie nicht bleiben zu anhänglich war er gewesen. Umzug in eine neue Stadt, dazu neue Arbeit...die neue Wohnung einrichten...zum Leben war wenig Zeit gewesen und das sollte sich endlich ändern.

In nächster Nähe hatte sie in den letzten Wochen eine Bar entdeckt, in der es wohl vorrangig um das Eine ging. Und heute hatte sie endlich ihren Mut zusammen genommen. Sie leerte das Sektglas und zog sich ihre Stiefel an. Dann trabte sie los.

Als sie ankam waren ihre Hände doch etwas zittrig. Sie war nervös, aber ein zurück erlaubte sie sich nun nicht...also hinein. Sie drückte die Tür auf und trat ein...zunächst nahm sie die leise Musik wahr, angenehm ruhige Klänge.

Die Wände des Raumes waren ausgekleidet mit dunklem, rotem Brokat. Einige Nischen entdeckte sie, in denen sich auf bequemen breiten Sesseln und Sofas oder auch einfach auf Kissen schon Menschen amüsierten. Mann mit Frau, Frau mit Frau, Mann mit Mann Sie senkte fast verschämt den Blick, als sie den ein oder anderen nackten Männerschwanz sah. Bisher war es bei ihr nur einer gewesen. Auf Vergleiche hatte sie nie wert gelegt. Sie schluckte hart und ging zur Bar, um sich erst einmal einen Aperol zu gönnen.

Er: Ich trete neben Dich an die Bar..betrachte Dich von der Seite...sage zum Barkeeper:"Der Drink geht auf mich", und nicke Dir zu..."Etwas viel an für diese Lokalität." Setze mich neben Dich...nur eine Boxer und ein Shirt an und proste Dir zu...noch immer der Blick taxierend über deinen Körper gleitend. Du siehst wie meine Augen sich auf Deine Corsage heften. Eine Hand sich frech auf die Schenkel legt und du ein leises "schön griffig" hörst...

Chat...
Ich: *betrachte Dich von unten bis oben - an Deinen Augen hängen bleibend*

Er: *mein Glas hebe und Dir zuproste*

Ich: Nun, das kann sich im Laufe des Abends noch ändern. *ein flammendes Rot, dass selbst im Dämmerlicht in der Bar zu erkennen ist, straft den forschen Ton Lügen und schnell senke ich meinen Blick wieder*

Er: *sehe Deine roten Wangen und grinse in mich hinein*

Ich: *kurz mich räuspere und mit meinem Glas zurück proste* Auf einen schönen Abend.

Er: Auf einen sehr schönen und geilen Abend. *grinsend erwidere und dabei wieder meinen Blick über Deinen Körper gleiten lasse. Meine Hand auf Deinem Schenkel etwas bewege*

Ich: *Du spürst, wie die Muskeln unter dem Leder spielen, als ich innerlich mit mir ringe ihn nicht weg zu ziehen*

Er: Fühlt sich gut an das Leder *grinse ich*

Ich: *leicht lächel* Ich liebe es...

Er: Aber pur sicher noch besser *und schiebe die Hand dabei unter den Rock*

Ich: Du bist anscheinend öfter hier? *frage ich und ziehe erschreckt das Bein etwas zurück*

Er: *spüre das Nylon der Strümpfe und kralle die Hand leicht hinein und halte Dein Bein fest*

Ich: *eine fremde Hand dort zu fühlen...innerlich streiten sich Engelchen und Teufelchen, ob ich bleiben oder flüchten sollte*

Er: Ja, ich bin öfters da. Und Du? Frischfleisch? *lache dabei auf*

Ich: *nicke* Zum ersten Mal...ja

Er: *grinse* Dann sollte ich Dich mal einführen...oder...in Dich. *Provozierend Dich anschau, die Hand etwas höher schiebe und Deine Unsicherheit merke*

Ich: *nehme einen reichlich großen Schluck des Aperols...betrachte die orangefarbene Flüssigkeit im Glas*

Er: *nippe an meinem Glas*

Ich: *fühle mein Herz rasen und zugleich die Hitze in meinem Schoß aufsteigen*

Er: *sehe, wie Du noch röter wirst und reibe Deine Innenschenkel, spüre die Hitze*

Ich: *blicke zu Dir* Du kannst mich gerne mit den Gepflogenheiten hier vertraut machen. *lächelnd sag ohne Dir in die Augen zu sehen*

Er: Soll ich das wirklich? *lache auf und schiebe eine Hand tief zwischen Deine Schenkel mit der anderen auf die Corsage greifend*

Ich: *kurz aufkeuche - Du kannst sehen, wie die Hand, die das Glas hält leicht zittert*

Er: Die erste Regel ist, dass Du keinen Slip zu tragen hast...*Dich anschau dabei*

Ich: *wende mich Dir zu*

Er: *grinse leicht*

Ich: Da ist keiner...*mit belegter Stimme entgegne und diesmal selbst grinse*

Er: Dann spreize mal die Schenkel und lass das überprüfen! *Dir fest zuraune dabei wieder meine Hand von der Corsage nehme und als ob nichts wäre, einen Schluck trinke.*

Ich: Du gehst aber ganz schön ran...*trocken feststelle*

Er: *lache auf, drücke Deine Schenkel auseinander und reibe einfach über die Schamlippen* Das ist rangehen, Süße. *Dich anlache*

Ich: *samtig glatt unter Deinen Fingern...ein leichter Hauch Nässe ist über der Spalte spürbar...schnell presse ich die Beine zusammen, nicht bedenkend, dass Deine Hand dazwischen ist*

Er: *reibe fest über die Spalte...lasse die Finger durch sie gleiten*

Ich: *siedendheiss fühlt sie sich an*

Er: Mach die Schenkel auf, kleines Luder! *Dich anfahre*

Ich: *unwillkürlich leise aufstöhne und die Schenkel wieder öffne*

Er: *Und die freie Hand dabei Deinen Nacken umfasst*

Ich: *Dich verwirrt anseh...so kannte ich den Umgang mit einem Mann nun so gar nicht*

Er: *Dir einfach zwei Finger in die nasse Spalte drücke* Na Du kleines Luder hast jawohl nur darauf gewartet. *grinse Dich an*

Ich: *beisse mir auf die Unterlippe um nicht wieder zu stöhnen...* Oh Gott...*aufkeuche*

Er: *kurz und tief mit den Fingern die Spalte erkunde, dich dabei angrinse*

Ich: *spüre es und schlage die Augen nieder...pulsierend zieht sich das enge Loch einmal um Deine Finger zusammen*

Er: *lächle und raune Dir zu* Du genießt es, so abgegriffen zu werden, oder? *lächle und raune dir zu* Du geniesst es so abgegriffen zu werden oder? tief das enge pulsierende Loch fingere*

Ich: *schiebe Deine Hand nun endgültig weg und schaue Dich an. greife mein Glas und nippe leicht daran.Fühle die kühle Flüssigkeit meine Lippen benetzen*

Er: *schau dich an *

Ich: Genießen...*leis sage* Ich hätte es nicht so schnell erwartet. *ehrlich sage*

Er: *grinse dich an und packe dich bei der Hand, ziehe dich von Barhocker umfasse dich von hinten und schiebe dich mich an dich pressend vorbei an einigen der kleinen Nischen in dem es ziemlich zur Sache geht raune dir ins Ohr*

Ich: Lasse mich ziehen, abermals verwirrt von Dir und Deiner Direktheit*

Er: Du willst es ja auch so schnell .... das zeigt dein Outfit und dein Gesichtsausdruck

Ich: *innerlich mich frage, ob ich es wirklich so nötig habe, dass mir das'Fick mich' aus dem Gesicht springt * Eigentlich fand ich mich noch recht brav gekleidet...*schmunzelnd sage*

Er:*Lache auf* Ja sicherlich...deine Titten präsentierend, die Stiefel, der Rock *dir ins Ohr raune und meine Hände auf die Corsage lege*

Ich: *spüre die Härte Deines Schwanzes an meinen Pobacken, atme Dir so nah zum ersten Mal Deinen Duft richtig ein...Deine Hände dazu...irgendwie umgibt mich gerade ein leichter schwindel*

Er: *bleiben kurz vor einer Nische stehen in der eine Frau von zwei Männern genommen wird*

Ich: *langsam beginne ich deine Nähe zu genießen und blicke auf die drei*

Er: Da schau...so wie die kamst du auch hier an *knete dabei deine Titten*

Ich: sie hat fast nichts an *feststell*

Er: Du ja auch nicht *und dabei die Bänder der Corsage löse*

Ich: *hart recken sich die nippel hervor schaue über die schulter zu dir unwillkürlich die arme vor meine prallen brüste hebend*

Er:*öffne die Corsage so weit dass die Titten etwas herausquellen und ich die prallen Nippel zu fassen bekomme...reibe sie fest und versuche dir dabei in die Augen zu sehen*

Ich: *aufstöhnend mich zurück dränge...gegen dich...meine Augen schimmern dunkel...glänzen...leicht glasig lehne meinen Kopf gegen deine Schulter und schaue zu Dir auf*

Er: *die Nippel langziehe und dabei meine Lippen auf deine lege...hart dich küsse...und dich weiter schiebe*

Ich: *mich einfach überaus perplex weiter schieben lasse und entdecke eine Ecke, die mit vielen Kissen ausgelegt ist und versuche, Dich dorthin zu dirigieren*

Er:*die Nische sehe, dich hindränge und anhalte* Und nun zum Thema das Luder eben hatte fast nichts an *dir ins Ohr raune*

Ich: *mich umwende und dich ansehe...die harten schläge meines herzens irgendwo in meiner kehle*

Er: *und dabei den Reißverschluß des Rockes einfach öffne und Ihn zu Boden gleiten lasse*

Ich: *stelle meine beine zusammen, so dass er problemlos hinunter gleiten kann*

Er: *öffne die Corsage ganz und lasse auh sie zu Boden fallen*

Ich: *unsicher nackt vor dir stehe*

Er: *und nun lass dich mal betrachten* mit fester Stimme zu dir sage* los spreiz die Beine!

Ich: *meine beine etwa hüftbreit auseinander stelle*

Er: *betrachte dich ...ein prüfender taxierender Blick. sehe die prallen hellen Brüste, die fest abstehenden roten Nippel*

Ich: Muss das sein? *leis mich räuspernd frage* Du hast doch gesehen, was vor Dir ist.

Er: Dreh dich um ...beuge dich nach vorne....und ja , es muss ein! *meine Stimme etwas fester, hart im Ton*

Ich: *zucke zusammen. Trotz flammt in meinen Augen auf....dich anfunkel* Wieso zeigst du nicht erst einmal, was Du zu bieten hast? *innerlich jubelnd, endlich meinen Mumm gefunden zu haben, schaue ich dir direkt in die Augen*

Er: *dich packe ...die Hände fest in die Hüften kralle * Das wirst du gleich spüren *lache laut auf*

Ich: Ah...*kurz aufschrei und versuche, mich aus Deinem Griff zu winden, Deinen Blick immernoch trotzig haltend*

Er: *die Finger tief in die Hüften kralle und dich anfunkle und dann kurz die Nippel packe, zusammendrücke und langziehe* Und nun dreh dich um kleines Luder

Ich: Sonst? *mich keinen Millimeter rühre*

Er: *dir leicht auf die Titten klatsche und dich anschau*

Ich: *Deinen Blick erwidere offen und fragend*

Er: *kralle eine Hand in dein Haar, ziehe den Kopf in den Nacken*

Ich: *keuche auf* Heyyy

Er: *grinse dich an* Umdrehen..*dir hart und mit einer Stimme die keine Widerworte duldet sage*

Ich: *dich nach wie vor anfunkel, Deinem Willen jedoch folge und mich nach vorn beuge*

Er: *eine Hand noch immer in deinem Haar, die andere einfach die Boxer nach unten schiebe...grinsend sage * ein geiler Anblick...das Möchtegern Nein in den Augen und die triefende Spalte die Ja sagt *du spürst meinen Schwanz an deiner Spalte reiben*

Ich: *mir eine entgegnung erspare....doch du spürst die härte und spannung in meinem körper....die mein Loch auch gerade ganz eng macht...zucke zurück, mir durchaus bewusst, was mich da berührt*

Er: *schiebe meinen Schwanz einfach gegen dein enges Loch...die Hand im Haar dich hält, kontrolliert*

Ich: *meine Beine drohen nachzugeben*

Er: Du wolltest doch sehen was ich zu bieten habe *grinse ich laut und drücke den harten Riemen in das enge Loch*

Ich: *du spürst die heisse enge der nassen votze...*

Er: Jetzt spürst du Luder es *stosse tief in die enge Fotze*

Ich: *eine Mischung aus Scham, Verlegenheit, Schmerz und zugleich Erregung durchflutet mich...diese Größe spürend...*

Er: *dehne das Loch mit dem harten Schwanz auf*

Ich: *dunkel keuche ich auf*

Er: *lache ob deines Stöhnens und greife mit der freien Hand deine Titten, knete sie fest während ich Dich im Stehen von hinten fest durchficke*

Ich: *Fühle Deine Stöße...Deine Härte....Deine Eichel, die immer wieder tief in mein Innerstes dringt...stehen zu bleiben fällt mir immer schwerer...deine Eier schlagen immer wieder klatschend gegen meine Klit*

Er: *Dein enges Fickloch immer mehr aufdehne...dabei an deinen Nippeln ziehe, sie abwechselnd bearbeite*

Ich: *entspanne mich mehr und mehr unter dir...vor dir...lasse mich nehmen*

Er: So gefällt mir mein geiles Luder *dir zuraune*

Ich: *lustvoll aufstöhne*

Er: wusste doch dass du es so willst...*ficke dich härter...ramme den Riemen in das zuckende pulsierende
Loch*

Ich: Oh Gott...*aufschreie....im gleichen Moment spüre, dass ich komme...meine Grotte zuckt um Deinen harten Schwanz...benetzt ihn mehr und mehr meine Knie sacken unter mir weg*

Er: *auflache und weiter die zuckende Spalte ficke*

Ich: * Als wolle sie dich melken zieht sie sich immer wieder ganz eng um deinen harten riemen zusammen*

Er: *halte dich fest an mir, meine Hände nun beide auf deinen Titten, knetend, krallend* Du geiles Luder hast es ja sehr nötig *sage ich grinsend zu dir*

Ich: *mich vollkommen in deine Hände gebe...einfach nur benutzen lasse*

Er: Du willst wohl besamt werden? *lache auf*

Ich: Ein williges Stück Fickfleisch in Deinen Händen triefend vor Geilheit nach Dir...* Jaaa....*einfach keuche*Bitte...bitte....komm in mir

Er: Das kommt schon noch du geiles Fickluder *dich anschreie* Aber erst werde ich deine anderen Löcher rannehmen

Ich: *deine Härte feuert mich noch mehr an, stachelt mich mehr auf*

Er: *meinen Schwanz rausziehe und dich auf die Kissen stosse*

Ich: *mich abroll und einroll immernoch zitternd...atemlos...zu Dir aufseh*

Er: *mich neben dich knie wieder eine Hand in dein Harr kralle und den Kopf zu meinem Schwanz ziehe*

Ich: Oh Gott...*leis sag...mich innerlich frage, was ich hier tu*

Er: *dich anschau....gierig*

Ich: *weiche kurz ob der Größe zurück*

Er: Dann lass mal sehen ob mein Fickstück sich auch den Rachen ficken lässt

Ich: Du willst, dass ich ihn blase, oder? *rau frage*

Er: *nicke einfach und presse meinen Schwanz zwischen deine Lippen*

Ich: *presse die Lippen um deinen Schwanz zusammen...schaue auf zu dir...schmecke mich...gemischt mit
etwas unbekanntem...deine Lusttropfen...auf deinem Schwanz*

Er: *den Blick erwidere, die Hand fest in dein Haar kralle dass Du deine Lippen öffnest*

Ich: *lasse meine Zungenspitze die pralle Eichel umspielen...Verwirrung schleicht sich wieder in meinen Blick, Unsicherheit darüber, was Du vorhast öffne die Lippen*

Er: *drücke meinen Schwanz einfach tief in deinen Mund...presse deinen Kopf auf den Riemen*

Ich: *angstvoll versuche zurückzuweichen, als ich dich so tief spüre*

Er: *den Kopf halte und tiefer stosse* Du meinst du kommst mit etwas blasen davon du geiles Luder

Ich: *aus weiten Augen dich anseh*

Er: *meine Eichel hart gegen deinen Rachen presse*

Ich: *gegen den Würgereiz ankämpfend als Deine Eichel gegen die enge meiner Kehle drängt*

Er: *sie einfach überwinde und in deine Kehle stosse*

Ich: *Du siehst, wie Tränen meine Augen füllen....meine Nasenflügel sich aufblähen...schreie...doch nur ein leichtes vibrieren an deinem Schwanz ist spürbar...

Er: *einfach den Hals ficke...und dir leise sage* Ich mache Dich zu meinem Fickstück

Ich: *die Gegenwehr ebbt nach und nach ab*

Er: *dir tief und gierig den Rachen ficke....spüre wie Du dich immer mehr hingibst*

Ich: *mich einfach nehmen...einnehmen lasse...mein Blick den Deinen haltend*

Er: *dich in Besitz nehme ...zu meinem Besitz mache...meinen Schwanz kurz aus deinem Rachen ziehe*

Ich: *du spürst wie ich immer wieder gegen deinen schwanz stöhne*

Er: *dir Luft zu geben und von oben herab ansehe*

Ich: *nach Luft ringe kurz*

Er: *lächle dich an*

Ich: *überlege zurück zu lächeln, doch irgendwie verweigern meine Lippen mir gerade den dienst*

Er: *mich zu dir setze und kurz und heftig küsse dabei meine Hände über deine Titten gleiten*

Ich: *Deinen Kuss zum ersten mal richtig erwidere* Was tust Du?*an Deinen Lippen frage*

Er: Ich greife ab was mir gehört *dir grinsend antworte*
Ich: *immernoch atemlos etwas von dir abrücke* Du bist verrückt!

Er: *dich ansehe und dann auf den Bauch drehe* So ich bin verrückt?*klatsche auf die mir dargebotenen Arschbacken*

Ich: heyyy

Er: Du hast dich mir angeboten und nun bist du meine. Füge dich einfach!

Ich: *auflache heiser* Du hast Dir einfach genommen, was Du wolltest!

Er: *erneut auf den Arsch klatsche...lache auf* Ja das habe ich

Ich: *versuche, mich wieder herum zu drehen*

Er: *dich fest in die Kissen drücke und auf dich lege...mit meinen Beinen deine Schenkel auseinander drücke beide Löcher vor mir sehe*

Ich: Was hast Du nun vor? *meine dunkle, raue stimme bebt*

Er: *mit einer Hand durch deine Arschritze reibe, die Rosette umspiele* Wurde Dir schon der Arsch gefickt mein Luder?

Ich: *versuche mich zu entziehen mein entsetzter Blick spricht Bände*

Er: *mit der Schulter Dich auf die Kissen dränge*

Ich: Das ist nicht dein Ernst...

Er: *den Mittelfinger an deiner Spalte nässe*

Ich:*bei dem Gedanken, das Teil in meinem Po zu spüren, wird mir arg anders*

Er: *und ihn dann einfach fest gegen die Rosette presse*

Ich: *blicke Dich aus weiten Augen über die Schulter an keuche*

Er: *grinse dich an und drücke den Mittelfinger in deinen Arsch*

Ich: *spüre, wie Dein Finger den engen Ring durchdringt*

Er: *drehe den Finger ...dehne deine Rosette auf*

Ich: Nicht...*leis sage, zum ersten Mal hörst Du wirklich Angst in meiner Stimme*

Er: *noch einen nassen Finger hineindrücke*

Ich: *schaue Dich an...flehend*

Er: Was ist denn mein Luder? *deinen Arsch langsam fingere*

Ich: *Spüre den Schmerz am Muskel...fühle wie er die Wirbelsäule hochkriecht....gleich leichtem Strom der durchs Rückenmark fährt*

Er: *mein Blick unerbittlich ist*

Ich: Hör auf...*leis sag* Bitte...

Er: *fester und tiefer den Arsch Fingere ...dir auf die Rosette spucke*

Ich: *Deine Entschlossenheit spürend den Blick abwende*

Er: Los heb mir deinen Arsch entgegen

Ich: *den Kopf leicht schüttle* Ganz sicher nicht...*hervorpresse*

Er: *die Finger wieder tief in den Arsch drücke...die andere Hand sich wieder in dein haar krallt...langsam am Haar ziehe und dabei dein Oberkörper in meine Richtung kommt*

Ich: *presse die lippen zusammen, nicht aufzuschreien*

Er: *Die Finger aus der Rosette ziehe...sie offen vor mir liegt...greife meinen Schwanz und reibe ihn durch deine nasse Spalte*

Ich: *presse meine Pobacken eng zusammen*

Er: *stosse tief und hart in das nasse Fickloch*

Ich: *keuche auf* stütze die Arme nach vorn um deine stösse abzufangen...

Er: *heftig die nasse Grotte ficke...spüre deine Lust die aufkommt und bediene mich an dir*

Ich: *laut stöhnend deinen stößen entgegen komme*

Er: *noch einmal ganz tief reinstosse*

Ich: *mich dir ganz entgegendränge*

Er: *lache wieder auf*

Ich: *lustvoll aufwimmere...kralle mich in die Kissen*

Er: *dann kurz meinen Schwanz aus der Grotte ziehe und einfach fest gegen die offene Rosette presse*

Ich: *spüre wie ich wieder voll und ganz in deinen Händen bin...fühle deine Eichel....ein"Nein" entfährt mir, doch wehren
kann ich mich nicht...groß und prall durchdringt sie den engen Ring*

Er:*drücke fester ...dehne deine Rosette auf*

Ich: *erobert meinen Arsch*

Er: *stosse in den engen Arsch...tief eindringe*

Ich: *schreie auf, zugleich spürend, dass es gar nicht so schlimm ist...versuche mich dir einfach hinzugeben....spüre Deinen harten Pfahl mich immer wieder erobern*

Er: *dein Haar loslasse und links und rechst deine Titten packe.....sie nach aussen ziehe an den Nippel*

Ich: *kehlig aufstöhne*

Er: *tief deinen engen Arsch ficke ...deinen Arsch forme*

Ich: ohhhjaaaa....

Er: *ihn immer heftiger ramme*

Ich: *dich ansehe...mein Blick inzwischen wieder ein spiegel deiner eigenen Geilheit

Er: *sehe deine Gier in den Augen, deine pure Lust...deine Ergebenheit...grinse dich an* ...Ja so will ich mein geiles Fickstück *nehme dich hemmungslos* oh gott

Ich: *mich einfach von dir nehmen, einnehmen lasse...hemmungslos meine lust rausstöhnend

Er: *dich gierig abficke *

Ich: Jajaaaa.....*es dauert nicht lange, bis du spürst, wie mein unterleib sich wieder zusammen zieht...ich lege den kopf in den Nacken

Er: *einfach weiter reinramme*

Ich: *schreie meinen Höhepunkt heraus*

***************************************************

Ich hoffe, es hat gefallen...wie mir...als es geschah...

Eure Aimee


Mittwoch, 13. Mai 2015

Wordcloud


Vollbracht


Es ist und war eine schwere Geburt, doch sie ist gelungen. L'Assistante 2 ist fertiggestellt. Und wie ich bei einem abschließendem Lesen nach der Korrektur feststellen durfte, ist es sehr schön geworden. Die chaotische Julienne, nicht wissend, wohin sie sich nun wirklich wenden soll, irgendwie ein Teil von mir. Die grausame Vergangenheit, der Zweifel an den Menschen, die Gier nach Sex, doch zugleich brauche ich die Arbeit, wobei der Punkt bei mir extremer ist, wohingegen die Vergangenheit nicht ganz so unschön war. Vieles passt...nicht alles...doch es soll schließlich auch keine Biographie sein. 

Während ich nun schreibe, genieße ich ein Glas köstlichen Weißwein vom Weingut Melsheimer an der Mosel. Das Gut, auf dem die Idee zu "Das erste Mal vergisst man nie" entstand. 

Aber ich war bei L'Assistante 2...doch soll ich wirklich schreiben, was darin geschieht? Nein...lieber nicht. Ihr sollt es selbst lesen, sollt es lesen in den Worten der Geschichte...darin eintauchen und die lustvollen Augenblicke genießen.

Eure Aimee

By the way...stellt Euch vor, die erotische Hörprobe ist hier immernoch der am meisten favorisierte Post. Ich werde wohl mal meine Bücher durchstöbern und schauen, welche Geschichte ich für Soundcloud vertonen kann.

Dienstag, 5. Mai 2015

One year ago...Emma

Emma hatte sich im Garten ihrer Eltern auf einer Liege nieder gelassen. Ferien – gestern war sie aus dem Internat zurück gekehrt und genoss heute dass sonnige Wetter. Sie zog das Oberteil ihres Bikinis aus, spürte die Sonne auf der nackten Haut und seufzte zufrieden. Ihr Blick ging zum Nachbarsgrundstück, wo der Hausherr im Garten arbeitete. Sie lachte leis. Das ließ er sich auch nicht nehmen. Wenn es nach seiner Frau gegangen wäre, wäre schon längst ein Gärtner da. Allein schon um ihren Status zu untermalen. Sie selbst mochte die Arbeit im Garten gern und half ihrer Mutter hier oft. …wobei…da kam ihr doch glatt eine Idee. 

Sie zog sich ihr T-Shirt über, schlüpfte in ihre Turnschuhe und ging zum Zaun. Gekonnt schwang sie sich darüber und ging zu David herüber. „David, brauchst du Hilfe?“ fragte sie lächelnd. Sie sah zu dem im Beet hockenden Mann hinab. Erfreut richtete er sich auf. Emma lächelte etwas breiter. Rund 1,90 m, breite Schultern, kurze dunkle Haare und braune Augen, das Gesicht maskulin, einen leichten Bart tragend, Hände, die bestimmt zuzupacken wussten. „Emma“, grüßte David sie und umarmte sie kurz, „Du hast Ferien, da solltest du doch nicht arbeiten.“ Emma lachte. „Ach du, ich mach es gern, wenn ich darf.“ Natürlich durfte sie und gemeinsam machten sie den Garten fertig. 

Während dessen reifte in Emmas Kopf ein Plan. Ein erwachsener Mann, kein Junge in ihrem Alter…da waren bestimmt unterschiede zu spüren. Aber er hing sicher an seiner Frau…ob er sie betrügen würde? Konnte sie sich diese Frau beim Sex vorstellen. Ihn schon…ja… im Moment gerade fast schon zu gut. Sie schreckte zusammen, als David eine Hand auf ihren verschwitzten Rücken legte. „Cola?“ Er reichte ihr ein Glas. „Danke dir“, lächelte sie und spürte, wie das Blut in ihre Wangen schoss. Gut, dass sie von der Arbeit eh ein gerötetes Gesicht hatte, da fiel das nicht so auf. 

„Zur Abkühlung ein Bad im Pool?“ fragte er, „Hier sind wir ja soweit fertig.“ Emma schmunzelte. „Gerne.“ Schelmisch blitzten ihre Augen und David betrachtete sie etwas verwirrt. Sie trat ans Becken und streifte das T-Shirt über den Kopf. Er schluckte. Er sah – hinter ihr stehend – nur ihren Rücken, doch sie trug oben herum nichts. Darauf hatte er vorhin gar nicht geachtet. Er sah, wie sie ins Wasser sprang, kurz untertauchte und ihn dann anblickte, sah die Herausforderung in ihren Augen. „Kommst Du auch?“ fragte sie spitz. Was stellte er sich an, dachte er, er hatte schon mit ihr hier gebadet, als sie noch klein war und auch damals trug sie meistens nur ein Höschen. Das war aber etwas anderes, flüsterte eine Stimme in ihm. Jetzt ist sie eine Frau, siehst du ihre Kurven? Er sah sie und spürte die Reaktion seines Schwanzes darauf. „Ich komm gleich“, sagte er und verschwand nach drinnen – ins Bad…er schloss die Tür hinter sich und atmete durch. 

Er öffnete seine Hose und umfasste seinen harten Schwanz. Ein dunkles Stöhnen entfuhr ihm, als er ihn langsam wichste, er rief sich die Bilder Emmas vor Augen. Die Bewegungen seiner Hand wurden schneller. Er packte seinen Riemen fester und es dauerte wirklich nicht lange, bis er seinen dickflüssigen Saft abspritzte. Er melkte sich ab, strich jeden Tropfen aus sich heraus und lehnte sich etwas atemlos zurück. Dann zog er seine Badehose über und ging runter. 

Er ließ sich ins angenehm kühle Wasser gleiten. „Das wurde aber auch Zeit“, grinste Emma und schwamm nah an ihm vorbei. Sie wand sich im Wasser herum und ließ sich auf dem Rücken treiben. Er sah ihre Brüste durch die Wasseroberfläche dringen. Gott, heute Abend würde seine Frau dran glauben müssen, schoss es ihm durch den Kopf. Er hoffte, dass ihr der Sinn danach stand – dass sie ausnahmsweise einmal Lust hatte. Oder er sie zu erwecken vermochte. 

Emma ließ sich in seine Richtung treiben, drehte sich vor ihm im Wasser und blieb nah vor ihm stehen. Eine handbreit Platz war vielleicht noch zwischen ihren spitz aufgerichteten Brustwarzen und seiner dunkel behaarten Brust. Sie schaute zu ihm auf – fragend. „Was ist los, David?“ „Nichts, warum?“ „Du wirkst nachdenklich.“ Sie schmunzelte, als sie merkte, dass sein Blick auf ihren Brüsten festgeheftet war. Auch sie blickte auf ihre zwei herab, dann wieder fragend zu ihm. „Stimmt mit ihnen etwas nicht?“ Sie streckte sie keck hervor und berührte seine Brust dabei ganz leicht. Die Berührung schoss ihm direkt in die Badehose. Er fühlte dass sein Schwanz sich wieder zu voller Härte aufgerichtet hatte. Sie spürte sein Zögern. Sah ihn an und trat noch etwas näher. Das Wasser warf leichte Wellen. Bewegte ihre Brüste, ließ die Knospen ganz leicht an seiner Brust reiben. David schloss die Augen, schluckte hart und fühlte, wie sich ihre Hand auf seinen Schritt legte, sich durch den Stoff seiner Hose mit festem Griff um seinen Schwanz schlossen. „Emma…du solltest jetzt gehen“, sagte er gepresst, „bitte, Kleines…“ „Warum?“ fragte sie leise. Ihre andere Hand umfasste seinen Hoden und knetete ihn leicht. „Hexe“, murmelte er, „geh einfach, wir sollten“, er befreite sich aus ihren Händen und brachte etwas Abstand zwischen sie, „wir werden keine Dummheiten hier machen.“ 

Grinsend sah sie ihn an. „Dabei gäbe es gerade keinen mit dem ich lieber Dummheiten machen würde.“ Sie schwamm auf dem Rücken bis zum Rand des Pools, spreizte die Beine. Er starrte fast automatisch dazwischen. Sie sah den Blick und zog den Zwickel des Bikinihöschens zur Seite, erlaubte ihm einen Blick auf ihr gerötetes, geschwollenes Geschlecht. Dann ließ sie zwei Finger in sich tauchen und stieß einige Male zu, bevor sie sich aus dem Wasser schwang, ihr T-Shirt griff und schließlich herüber ging. 

Sie grinste in sich hinein, als sie sich auf die Liege fallen ließ und sich mit ihren Fingern zum Höhepunkt brachte. Sie war sich sehr sicher, dass David ihr dabei zusah und auch er war nur ein Mann. So hart konnte sein Wille gar nicht sein. 

Es vergingen einige Tage, hatte im Büro ihres Vaters mitgeholfen, um sich ein wenig Taschengeld zu verdienen, doch heute wollte sie ein wenig raus gehen. Am frühen Abend schlüpfte sie in Rock, Strümpfe und Corsage, wuschelte ihr kurzes Haar zauselig und legte Make-Up auf. Ihre Eltern waren mit Freunden übers Wochenende fort. Es wurde ein angenehmer, spaßiger Abend. Sie hatte sich mit ihrer Freundin zusammen zum Ziel gesetzt einige Jungs aus der Clique etwas heiß zu machen, was auch großartig gelungen war. Auf lesbische Spiele…selbst wenn sie immer nur so eben angedeutet waren, fuhren sie doch alle ab. Allerdings war sie selbst im Moment auch nass bis zum geht nicht mehr. 

Sie stieg aus dem Taxi und ging ein paar Meter über den Bürgersteig, als sie David in die Arme lief. „Was machst du hier?“ fragte sie verwundert. Er musterte sie im Licht der Straßenlaterne und entgegnete, dass er einfach etwas raus musste. „Ärger?“ fragte sie sanft. Er antwortete nicht. „Willst du es immer noch, Emma?“ Sie schluckte, war etwas beschwipst und…klar, wollte sie. „Komm mit“, sagte sie, statt zu antworten. Emma zog David hinter sich ins Haus und machte das Licht an. Sie lehnte sich im Flur an die Wand und betrachtete ihn, wie er in Jeans und Hemd vor ihr stand. 

Er erwiderte ihren Blick. Sie war wirklich zur Frau geworden. Jetzt, wo die Kleidung ihre weiblichen Attribute noch hervorhob reizte ihn das noch mehr. Seine Frau hatte ihn die letzten Tage jedes Mal abgewiesen, verweigerte sich ihm. Das Bewusstsein, dass Emma das nicht tun würde, ließ sein Herz schneller schlagen. Sein Blick blieb an ihren blutroten Lippen hängen. Ob er diese gleich auf seinem Schwanz spüren würde? 

Jeder von ihnen beiden hing in dem Flur seinen Gedanken nach, während er den anderen betrachtete. Jeder wusste, was gleich geschehen wurde. Auf welche Weise es geschehen würde, dass spielte sich noch nur in ihren Köpfen ab. David trat auf Emma zu und spürte, wie sich ihr Körper an ihn schmiegte. Sie hob den Kopf, blickte ihn an, die Lippen leicht geöffnet. Er schloss die Arme um sie, zögerte jedoch ihre Lippen mit den seinen zu berühren, so sehr es ihn auch reizte. 

Innerlich kämpfte er noch, auch wenn er gerade den ersten Schritt gemacht hatte. Sie nahm ihm den Schritt ab. Er fühlte, wie sie sich leicht streckte, dann ihre warm-feuchten Lippen auf seinen, ihre Zunge, die seine Lippen umspielte um sich dann neckend dazwischen zu drängen. Sie berührte seine Zunge, tanzte, spielte mit ihr. Seine Fingerspitzen streichelten ihre nackten Schultern, fuhren herab zur Corsage und malten deren Konturen nach. Genüsslich seufzte sie. 

David spürte das Leder der Corsage unter seinen Fingern, streichelte weiter abwärts. Auch der Rock war aus samtigem Wildleder gefertigt. Seine Hand glitt tiefer, zum Rocksaum, fand ihren Schenkel. „Ohjaaa“, stöhnte Emma leise, als er über ihren Strumpf aufwärts strich bis hin zu ihrer nackten Haut. Er streichelte weiter hinauf und fand ihren Slip, streichelte darüber und spürte, dass Nässe den Zwickel getränkt hatte. Seine Finger rieben über den nassen Stoff, rieben ihn zwischen ihre Schamlippen. Er hörte sie lustvoll an seinen Lippen keuchen. 

„Bist du nass….mhmm…“, raunte er…und ließ seinen Mittelfinger kurz an ihrem Slip vorbei in ihre Spalte gleiten, „und so heiss.“ „Komm mit hoch“, lächelte Emma und wollte an ihm vorbei. Doch er schüttelte den Kopf. „Nicht so schnell, Kleines.“ Seine Finger rieben weiter über ihren Slip. Seine andere Hand schob eine Brust aus der Corsage und knetete sie fest. Sie fühlte wie ihr Nippel über seine Handfläche rieb, spürte seinen festen Griff. 

Erregt aufstöhnend legte sie den Kopf in den Nacken. „Du kleines, geiles Fickstück. Geh auf die Knie vor mir!“ herrschte er sie leise an. „Ich will sehen, wie deine Lippen meinen Schwanz halten.“ Sofort kniete Emma vor ihm. Er grinste. Das gefiel ihm. „Willst du ihn? Willst du den harten Riemen haben?“ „Ja“, hauchte sie, „bitte, bitte lass mich deinen Schwanz blasen.“ „Nur wenn du ihn ganz in dein kleines Fickmäulchen rein kriegst. Komme was, wolle, ich werde dich ihn schlucken lassen.“ „Ja, bitte, David, bitte.“ 

Er überlegte, während er sein hartes Glied aus der Hose zog, was er hier tat. War er betrunken, Gott, es klang ja wie im Porno. Seine Frau hätte wahrscheinlich über seine Worte pikiert gelacht, wäre angewidert. Er nach außen hin sicher auch. Aber dennoch machte es ihn gerade sehr an. Er sah, wie sie aus ihren großen, blauen Augen zu ihm aufschaute, ihre geöffneten dunkelroten Lippen. Geschminkt wirkte sie so anders…ein Fickstück…sein Fickstück heute Nacht. 

Er legte seine Eichel auf ihre Lippen und drückte seinen Schwanz in ihren Mund. Sie hielt still, blieb passiv, ließ ihn führen. Ganz sanft drückte er seinen harten Riemen tiefer. Emma fühlte, wie groß, wie dick er war, spürte die prallen Adern an ihren Lippen längsstreichen. Seine Eichel rieb über ihre Zunge…an ihrem Gaumen entlang. Sie hatte Angst etwas falsch zu machen, dass kannte sie gar nicht von sich. Sie fühlte sich etwas unsicher. Er langte an ihrer engen Kehle an…griff in ihr Haar und drückte sich tiefer in sie. 

David merkte, wie sie reflexartig zurückweichen wollte, doch seine Hand auf ihrem Kopf unterband dies. Ihre Augen wurden noch größer, ihre Nasenflügel weiteten sich und endlich war er in ihr. Er hielt still genoss das Gefühl. „Sehr gut machst du das, mein Fickstück.“ Er zog sich zurück und drang wieder vor. Immer wieder…Plötzlich hielt er inne. „Wirst du mein Sperma schlucken?“ Er sah, wie sie zögerte, dann kurz nickte. Wieder zog er seinen Schwanz raus, stieß ihn tief rein. Seine Bewegungen wurden schneller…er sah, wie ihr Speichel aus ihren Mundwinkeln rann, ihr Lippenstift verschmierte…um ihren Mund, aber auch auf seinem harten Riemen. 

Sein Griff in ihr Haar wurde härter. Er hörte ein schmerzvolles Keuchen…welches sich unter ihre Lustgeräusche mischte, lachte dunkel und spritzte in ihren Hals. Sie rang nach Luft, verschluckte sich an seiner Menge. Er zog seinen Schwanz heraus und die letzten Spritzer landeten in ihrem Gesicht. David hob sie hoch zu sich und küsste sie, schmeckte seinen eigenen Saft, spürte, wie atemlos sie war. „Ist alles okay?“ fragte er sanft an ihren Lippen. Emma nickte. 

Seine Hand glitt schon wieder unter ihren Rock, streichelte den nassen Slip. Er lachte dunkel. „Man könnte meinen, Du hast Dir ins Höschen gemacht.“ Er fühlte, wie sie sich an seiner Hand rieb. „Oh, das kleine Fickstück will kommen. Hab ich dir das erlaubt?“ Ein etwas unsanfter Klaps zwischen ihre Schenkel folgte. „Hey“, protestierte Emma empört. „Es tut mir leid… Ich weiss nicht, was in mich gefahren“, David schaute sie richtig zerknirscht an. 

„Nein, es ist okay“, lächelte Emma, „Es ist sehr geil, aber ich musste doch auch mal meckern. Außerdem…jaaaaaa, Dein Fickstück will kommen.“ Diesmal musste David doch laut lachen. Was tat er ihr, was tat dieses kleine Biest mit ihm? „Dann solltest du kleine Schlampe etwas dafür tun, dass ich dir erlaube, zu kommen, oder?“

„Hab ich doch schon...“, Emma zog einen Schmollmund, den David sofort wieder voller Gier küsste. Gott, was war los mit ihm? Sein gerade entleerter Schwanz stand schon wieder wie eine eins. Er spürte, wie Emma ihn mit beiden Händen umschloss und sanft wichste. 

Sie überlegte, wie es wohl wäre, von ihm genommen zu werden...wie er sie nehmen würde...sie war sich sicher, dass er es machen würde...doch das wie war noch fraglich. Während er sie verlangend küsste, rieb er seine Finger durch ihre Spalte, gemeinerweise immer über ihrem Höschen und das war durch und durch nass. „Bitte David“, keuchte sie an seinen Lippen, „ich will dich endlich spüren. Fick mich!“ Statt dessen schlug er ihr fest auf die Scham. Sie schrie auf. 

Er funkelte sie an. „Ich entscheide ob, und wann du meinen Schwanz bekommst, ist das klar?“ Emma zuckte kurz zusammen. So war das nicht gedacht. Sie rieb härter an seinem prallen Riemen, streichelte mit den Fingerspitzen die nasse Furche unter der Eichel, ließ sie über sein Bändchen kreisen. „David....bitte, tu es endlich, lass mich spüren, wie geil sich dein Schwanz anfühlt.“ Er lachte leise auf. 

„So nötig hast du kleine Schlampe es?“ Er drehte sie herum und presste sie gegen die Wand. Schmerzhaft fühlte sie den kühlen, rauen Putz auf ihren empfindlichen Brüsten. Er hob ihren Rock hoch und zerriss den Slip einfach. Er hielt ihn in der Hand, hob ihn an sein Gesicht und atmete ihren Duft ein. Dann zog er sie an sich, hielt ihn an ihr Gesicht. „So nass ist Dein Fickloch..du läufst aus du kleines Flittchen. Los, leck Deinen Votzensaft vom Slip!“ Emma wich zurück, presste ihren Hinterkopf gegen seine Schulter. Ausweichen konnte sie nicht, er legte den Slip an ihre Lippen, hielt ihre Arme mit einer Hand auf dem Rücken fest. 

Zögernd leckte sie den Slip ab, schmeckte sich. Sie fühlte, wie er sie von der Wand weg zog und in die Küche dirigierte. Er presste sie über den schweren Holztisch und schlug ihr klatschend auf die Pobacken. Sie schrie auf. „Du kleines Fickstück wolltest doch, dass ich es hart mache, oder wie war das. Dann sollst du es auch so haben.“ Ein weiterer klatschender Schlag folgte.

Emma keuchte auf. Was tat er? Was hatte er vor? Sie war erregt, unendlich erregt. Und sie präsentierte ihm ihre Lust in dieser Stellung. David hatte ihren Rock hoch geschoben und starrte voller Faszination auf die weiße Haut der jungen Frau, auf der sich seine Hand in einem leichten, roten Schimmer abzeichnete. „Du kleines geiles Miststück. Deine Votze ist prall geschwollen...dunkelrot und so nass!“ Er schlug mit der flachen Hand auf die ihm dargebotene Lustspalte. Zunächst zögernd. Emma zuckte zusammen. Er rieb zwei Finger zwischen ihren nassen, dicken Schamlippen entlang. 

Sie stöhnte lustvoll auf, versuchte sofort, seinen Fingern entgegen zu kommen und musste wieder spüren, wie er sie schlug. Diesmal war es nicht mit einem Schlag getan. Fünf harte Schläge trafen ihre Spalte. „Willst du kleines Fickstück jetzt wohl artig sein?!“ „Ja...jaaa...ich verspreche es...es tut mir leid“, wimmerte Emma, „Ja, ich bin brav, ich mache, was du willst.“ Wobei, schoss es ihr durch den Kopf, die Schläge seiner Hand erregten sie. Doch sie hielt zunächst still. 

David zog zufrieden ihre Pobacken auseinander, blickte auf ihre kleine, fest geschlossene Rosette hinab. Er griff ihre Backen und hielt sie fest. Dann schob er sich vor. Sein Schwanz stand stramm und prall wie ein Turm vor ihm. Er wollte diese Frau endlich spüren, fühlen, wie ihr Loch sich um ihn schloss. Nur seine Eichel teilte ihre Schamlippen und er rieb sie durch ihre Hitze...durch ihre Nässe. Er ließ sie über Emmas Klitoris kreisen. „Wehe du kommst jetzt schon, du kleine Schlampe“, drohte er mit dunkler, rauer Stimme. 

Emma spannte sich an, kämpfte gegen den Höhepunkt, sie krallte ihre Hände in die Tischplatte, biss sich auf die Unterlippe. David rieb seine Eichel an der faszinierend angeschwollenen Knospe, schlug fest mit seinem Schwanz dagegen und fing sofort wieder an, seine Eichel an ihr zu reiben. Schwach nahm er Emmas Wimmern war. Dann krallte er sich in ihre Pobacken, sie schrie auf und mit einem harten, explosiven Stoß nahm er ihre enge Höhle ganz und gar für sich ein. 

Im gleichen Moment spürte er, wie sie zuckte, wie sie gegen seine Eier spritzte, sein Schwanz in ihrem Votzensaft und ihrem Ejakulat gebadet wurden. Sie spritzte wirklich ab. Gleichzeitig fiel es ihm immer schwerer, sie fest zu halten. Sie zappelte, hatte kaum mehr Kontrolle über ihren Körper. Sie schrie. Sie wimmerte. 

Doch David pflügte seinen Schwanz in aller Ruhe immer wieder tief in sie hinein. Eng...so eng umschloss sie ihn. Mit den Fingern fing er etwas ihrer Nässe auf und rieb es über ihren Hintereingang, drang mit seinen Fingern in sie ein und nahm sie von beiden Seiten. Dunkel stöhnte er. Nun ließ er seiner Lust freien Lauf...immer wieder...immer schneller stieß er sich hart in sie, bis er schließlich seinen Höhepunkt erreichte und ihre Lustgrotte mit seinem Samen füllte. 

Atemlos sackte er über ihrem Rücken zusammen. „Du kleines verdammtes Miststück...Du Luder...“, keuchte er in ihr Ohr, während sein Schwanz immer noch in ihrem engen Spalt zuckte. Ein leichtes Lächeln schlich sich über Emmas Lippen. Zu mehr war sie nicht fähig.


The End