Freitag, 17. April 2015

Zeit Danke zu sagen

Ich danke den Menschen, die mich bisher immer unendlich lieb und geduldig beim Schreiben unterstützt haben, die meine Launen ertrugen, den Überschwang, die Selbstzweifel...die mich ertrugen. 

Danke, dass Ihr mich im Zweifel ermutigt und bestärkt habt.
Danke, dass Ihr meinen Überschwang gedämpft habt, bevor er zu groß wurde.

Danke für alles,
Danke, dass es Euch gibt.

Eure Aimee

Donnerstag, 16. April 2015

Nur auf seinen Anruf gewartet...

War es das Gefühl der Sonnenstrahlen, welche zum ersten Mal in diesem Jahr ihre nackte Haut kosen durften? Die Hitze, die sie in ihrem Körper verströmten? Irgend etwas ließ sie voller Wonne erschaudern...ließ sie lustvoll erbeben... 

Die Augen noch geschlossen … erfühlte sie wie die Lust sie mehr und mehr ergriff...räkelte sich träge in ihrer Hängematte...spürte den warmen Wind...der ihre Haut streichelte und die Hängematte leise wog...die Tatsache, des nicht einsehbaren Gartens machte sie wagemutig...auch wenn sie sich eigentlich nur die Zeit bis zu seinem Anruf mit einem Sonnenbad vertreiben wollte...

Sie hatte vorher noch geduscht...ein öliger Film lag noch auf ihrer Haut...duftend nach Jasmin und Honig...ein schwerer Duft, der sie noch weiter erregte. Wieder trieben ihre Gedanken zu ihm...wie es wäre, wenn er sie jetzt beobachten könnte wie sie nackt auf dem groben Stoff der Hängematte lag? Ihre Nippel von kirschroter Farbe, die Spitzen etwas hell, so hart waren sie...die Höfe eng zusammen gezogen ... dunkel ... hoben sie sich von ihrer hellen Haut ab.

Ihre Fingerspitzen streichelten über die samtig weiche, leicht glitschige Haut ihrer Brüste...die Augen halb geschlossen...ließ sie ihre Gedanken treiben...haltlos...einfach hinein in die Lust...innerlich immer wieder daran denkend, wie er sie gerade beobachtete...leise seufzte sie auf, als ihre Finger kleinere Kreise um ihre Brüste zogen...hin zu ihren Höfen...noch ohne diese direkt zu berühren...ob ihn der Anblick heiß machen könnte? Seinen Schwanz zu voller Pracht heran wachsen ließe?

Mit festem Griff umfasste sie ihre prallen Titten...knetete sie...presste die Schenkel zusammen...überdeutlich die sich in ihrer Spalte sammelnde Nässe spürend...fühlend, wie ihre Klit hart anschwoll...pulsierte...sie zwirbelte leise, dunkel stöhnend ihre Nippel, zog sie in die Länge...Jajaaaaa....ihre Fingerspitzen rieben sich an ihren Brustspitzen...massierten die ölige Haut...sie nahm den Duft ihrer eigenen Lust wahr, der sich unter den Jasminduft mischte. Wie gerne würde sie sich ihm jetzt so präsentieren...

Langsam ließ sie ihre Beine rechts und links der Hängematte herunter hängen...streichelte über die sanften Kurven ihres Körpers...über ihre Hüften zu ihrem Bauch hin...kosend glitten sie über ihren Schamhügel...nicht ganz glatt, doch kurz rasiert...so dass die Haare schön weich waren... Ein lustvoller Schauer durchlief ihren Körper, als sie mit ihrem Mittelfinger den Beginn ihrer Spalte erreichte...sie war so nass...jaaaa...

Könnte er sie jetzt betrachten...er würde sehen, wie ihr Lustmund angeschwollen war vor purer Wolllust...die äußeren Lippen durch ihre Finger geöffnet...gaben den Blick frei auf die inneren Schamlippen...kleiner...dunkelrot...von klarem Lustnektar gebadet...glänzend...die kleine Lustknospe hatte sich hervor gehoben und gierte nach den Liebkosungen ihrer Finger...Zärtlich ließ sie sie über die harte Klitoris kreisen...hob ihren Schoß ihren eigenen Fingern entgegen...sich bewusst, dass sie ihm so einen noch tieferen Einblick bieten könnte...ja...er könnte direkt auf ihre Pforte schauen...

Ihre Finger strichen dorthin...spürten in der Nässe, dass sich die Lustpforte ganz leicht geöffnet hatte und drängten sich zu zweit hinein. Kehlig stöhnte sie auf...langsam...ganz langsam ließ sie zwei Finger in sich tauchen...fühlte, wie ihre Liebesgrotte sich um die Finger schloss...die samtige Haut in ihrem innersten...so glitschig, nass....jaaa...oh Gott...sie stöhnte.....zog ihre Finger hinaus und ließ sie wieder in sich tauchen...ihre pralle Klit dabei mit dem Daumen kosend...

Ihre andere Hand zwirbelte ihre harten Knospen...wie gerne würde sie sich ihm nun so zeigen...sich vor ihm zum Höhepunkt bringen...und dabei seine gierigen Augen auf sich spüren...der Gedanke fachte das Feuer ihrer Lust mehr und mehr an...bis sie schließlich leise aufschrie und fühlte...wie sie kam...wie ihre Grotte sich eng pulsierend um ihre Finger schloss und ihr Lustnektar hervorquoll...
Ihr Herz raste...ihr Schoß pulsierte...krampfte schon fast...ihre gierige Grotte schien ihre Finger abmelken zu wollen...sie fühlte die Kraft ihrer eigenen Muskeln...keuchte dunkel...heiser...

...und ließ sich schließlich erschöpft zurück sinken...langsam...ganz langsam wurde ihr Atem ruhiger...gleichmäßiger...wenngleich ihr Körper immer wieder vom zitternden Beben der Nachwehen des Höhepunktes durchzogen wurde...

Sie schloß die Augen...musste sich fast schon zwingen ruhig zu werden...Als das Handy neben ihrer Hängematte liegend klingelte...wurde sie kurz rot...überlegte, ob sie abnehmen sollte...sie wusste genau...dass ihre Stimme mehr als deutlich verraten würde, was sie getan hatte...sie sah seinen Namen auf dem Display...hob ab...meldete sich...die Stimme noch rau...heiser...belegt... Kurz war Ruhe am anderen Ende... „Was hast Du getan?“...Der Klang seiner Stimme verriet ihr...er ahnte es...wusste es … mhmmm...sie hatte diese Stimme schon beim ersten Hören gemocht... Leise lachte sie...bemühte sich, möglichst unschuldig zu klingen.... „Wenn Du mich auf Deinen Anruf warten lässt, muss ich mir doch ein wenig die Zeit vertreiben...“

Aimee

Mittwoch, 15. April 2015

Gedacht

Ist die Sünde, das, was Du siehst?
Oder ist sie das, was Du denkst bei dem was Du siehst?

Aimee

Dienstag, 14. April 2015

Too much

Zu viele Ideen...
Zu wenig Zeit...

Es ist ... hm ... ärgerlich. Das Schreiben klappt, ja, trotz einiger Rückschläge klappt es wirklich wieder. In L'Assistante fließen viele Gedanken und Gefühle hinein. Das macht das Schreiben auf der einen Seite schön und auf der anderen Seite schwer. Zudem...das Schreiben, bei dem in Protagonisten viel von mir hineinfließt ist chaotisch. Weil ich ein Chaot bin. So zielstrebig auf der einen, so verquer auf der anderen Seite.

Kam ich am Anfang nur schwer und stockend voran, so geht es jetzt...langsam und Stück für Stück...

Und dann...stürzen Ideen für Kurzgeschichten herein auf mich. Und so gerne würde ich da weiter machen. Wieder einfach in die Welt erotischer Shortcuts eintauchen. Keine große Geschichte dahinter...einfach nur einander hingeben...so oder so...

Mann an Mann
Mann an Frau
Frau an Mann
Frau an Frau

Der katholische Priester...der Pfarrer...der ein junges Mädchen kennenlernt...unschuldig und rein...doch zugleich die Sünde in Menschengestalt...er sieht sie erst in der Kirche und trifft sie schließlich im Gemäuer eines alten Klosters...sie kommen sich näher

Ein Mann in den Zwanzigern hat ein Bewerbungsgespräch...der Chef verlangt besondere Dienste...

Eure Aimee


Montag, 6. April 2015

Ich bin, wer ich bin


Denn das Schreiben macht mich glücklich, vermag mir Ruhe wie auch Kraft zu geben. Kann ich nicht schreiben, so fehlt mir etwas, so fühle ich mich unzufrieden. 

Nach dem letzten Eintrag lernte ich einen weiteren Autor kennen. Die Gespräche, die meine eigenen Gedanken unterstützten, halfen mir. L'Assistante II ist im Wachsen begriffen. Schemenhaft der Weg vor meinen Augen, in meinen Gedanken - der Weg, den Julienne im zweiten Teil gehen soll. So durcheinander, wie ich mich fühlte so wirkt auch der Beginn des zweiten Teiles, was mein lieber Korrekturleser sicherlich bemerkt hat. Mit Kritik hierzu hielt er sich zurück. Danke dafür. 

Ich ändere im Moment einiges in meinem Leben, doch eines bleibt...mein Schreiben werde ich nicht ändern. Die Änderungen beziehen sich nur auf die Dinge, die mich unzufrieden machen.

Vielleicht geht es in kleinen Schritten voran, doch es geht voran.

Eure Aimee