Donnerstag, 31. Dezember 2015

Adieu 2015


2015…ein Jahr geht vorbei. Immer wieder hört und liest man „Im neuen Jahr wird alles besser“ und man bekommt einen Eindruck, wie schlimm für den Sprecher das Jahr 2015 war. Sicher, es hatte nicht nur positive Momente. Doch ist es nicht viel schöner, wenn wir, statt auf das Schlechte ausschließlich auf das Gute im vergangenen Jahr zurücksehen? Zurücksehen auf die Dinge, die wir geschafft haben, auf die schönen Erlebnisse.  Und mein Gott, ja, davon gab es 2015 ganz viele. 

Allem voran, war es das verflixte siebte Ehejahr für meinen Mann und für mich. Verflixt? So sagt man… So heißt es doch… Warum eigentlich? Für unsere Partnerschaft war dieses Jahr wunderbar, voller neuer Eindrücke, voller Intensität und Zuneigung, voller Lust, Liebe und Leidenschaft. Ein Jahr in dem wir in vieler Hinsicht gemeinsam gewachsen sind und in dem dennoch das Herzklopfen des Beginns bewahrt werden konnte.

2015 – ein weiteres Jahr mit zwei tollen Hunden, die uns auf fast all unseren Wegen begleiteten, die so langsam älter werden. Momo bekommt das ein oder andere Marottchen, aber diese Macken machen sie doch noch liebenswerter. 

Im Januar diesen Jahres zog ein kleiner, grüner Giftfrosch ein. Der Seat Leon – giftgrün passt doch hervorragend zu uns! Es begannen sich in diesem Monat die Weichen für einen Neubeginn zu stellen. 

Im Februar dann gingen wir unter die Terraristiker. Zwei Blaue Bambuszwerggeckos bezogen ihr neues Heim in unserem Haus. Für Stefan begann das letzte Lebensjahr mit einer drei davor. Im nächsten Jahr wird es dann die vier.

Der März war ruhig. Ein Besuch bei Martin Rütter brachte den erwarteten Spass. Es ist doch immer herrlich, die Menschen im Publikum zu beobachten. Die Frauchen, die sich immer wieder so ertappt fühlten, die Herrchen, die scheinbar eigentlich nur wegen Frauchen da waren. Beruflich reichte ich meine Kündigung ein.

Der April begann mit einem gemütlichen Osterfest und brachte uns mehr und mehr den Frühling. Der Garten wuchs um ein Hochbeet. Endlich kein Gemüse mehr ernten, das vorher schon von den Hunden als Ruheplatz genutzt worden war. Wir besuchten zwei großartige Frei.Wild Konzerte!

Im Mai dann ging es endlich in den Urlaub. Mit den Hunden nach Südtirol – wie so oft in den letzten Jahren. Wandern, Entspannung pur.

Anfang Juni dann – wir weilten noch in Südtirol – gab es das erste Tattoo… Ohoh…Tätowiert werden macht süchtig…hoffentlich ist noch lange genug Platz auf der Leinwand Körper.

Im Juli startete für uns das Fitnessprogramm. Es hatten sich doch mehr als genug Pfunde auf meinen Hüften verewigt und die wollte ich nicht mehr. Außerdem hatte ich im Urlaub festgestellt, dass es unlustig ist, immer keuchend hinterdrein zu tapern. Also: Auf ins Fitnessstudio! Zudem  besuchten wir mit Momo und Tapsi das Sommerfest des Tierheims Andernach, aus dem die beiden 2008 zu uns gezogen waren. 

Der August startete mit dem Schützenfest, ließ kurz nach meinem 35sten neue Freunde in unser Leben treten, die wir kaum mehr missen mögen und endete perfekt mit einem weiteren Urlaub mit den Hunden in Südtirol.

Im September gab es Spaß beim alljährlichen Feuerwehrfest und unser Rudi – unser kleiner holländischer Wohnwagen – kam zu uns. Endlich nicht mehr nur überlegen, wir könnten ja mal, sondern einfach mal machen.

Der Oktober war mein letzter Monat im alten Job. Der erste, kurze Campingurlaub an der Nordsee wurde gemacht. Gott, wie viele Jahre hatte ich das Meer schon nicht mehr gesehen. Es war wunderschön.

Im November dann startete der neue Job, eine neue Herausforderung mit viel Arbeit, aber auch ganz viel Spaß. Wir besuchten zum ersten Mal das „Nass“ in Arnsberg – nur zu empfehlen – Wellness pur, gingen in Warstein wandern und feierten am Ende „Advent, Advent, der Dorfplatz brennt“.

Der Dezember war ein ruhiger besinnlicher Monat. Eine OP zwang mich daheim zu bleiben. Wir besuchten aber zuvor noch den wunderschönen Lichterweihnachtsmarkt in Dortmund. Nächstes Jahr wird dort definitiv gecampt. Weihnachten kam…danach dann der 31. und da stehen wir also nun…

Ich wünsche allen, die mich in diesem Jahr auf welche Weise auch immer begleitet haben, einen guten Rutsch in das Jahr 2016. Ich danke Euch, dass Ihr da wart und da seid.

Samstag, 26. Dezember 2015

"6 Wahrheiten über Sex während der Periode"


Kennt jemand die Nachrichten-/Medienwebsite Bettgeflüster auf Facebook? Ich sage Euch,wenn man es nicht wörtlich nimmt bietet sie ein perfektes Amusement. Allerdings mache ich mir Gedanken, dass viele Frauen solche Seiten ja förmlich als Bibel des Verhaltens in der Sexualität sehen. 

In den letzten Tagen stieß ich auf einen geteilten Beitrag auf dieser Website. Geteilt wurde der Beitrag von der Seite fem. Im Ursprung lautete der Titel: "6 Wahrheiten über Sex während der Periode". Bettgeflüster machte daraus direkt einmal: "6 ekelhafte Wahrheiten über Sex während der Periode - OMG!". Hinzugefügt wurde noch ein lustiges Bild einer Frau aus deren Mundwinkel Blut fließt. Ist ja jetzt keinerlei Wertung eingeflossen, nein. Achtung, das war Ironie - für diejenigen, die es mit diesem Stilmittel nicht so sehr haben. 

6 ekelhafte Wahrheiten über Sex während der Periode! Hiermit wird doch schon vorneweg gesagt: Sex während der Periode ist böse! Es ist ekelhaft und abstoßend!

Ist es das denn wirklich? Schauen wir uns doch erst einmal den Originalartikel an.

fem. fragt im einleitenden Text, ob Sex während der Periode nun ekelhaft oder heiß sei. Deutlich weniger wertend, denn jede Frau kann und soll doch entscheiden, ob sie es mag oder nicht. Dann allerdings beginnt der Artikel und hier heißt es "Die Erdbeerwochen stehen an und Sie haben Lust auf Sex? Dann sollten Sie unbedingt weiter lesen, denn wir verraten Ihnen sechs unglaubliche Wahrheiten über Sex während der Periode!" Gut, hier zeigt sich schon, eigentlich sollte man, wenn die rote Tante zu Besuch ist, die Finger von der Vögelei lassen... laut Autorenmeinung.

Werfen wir doch nun einmal einen Blick auf die unglaublichen Wahrheiten.

"1. Periode schützt nicht vor Schwangerschaft 
Viele Menschen leben im Irrglauben, dass man während der Periode nicht schwanger werden kann. Das ist leider falsch, hier ist nämlich Vorsicht geboten! Falls Sie während der Menstruation die Lust packt, sollten Sie ein Kondom benutzen!"

Ist es tatsächlich noch so, dass viele Menschen das glauben? Ui, naja...ich hoffe und bete, dass die Menschen soweit aufgeklärt sind, doch laut Clearblue gehört das tatsächlich noch zu den beliebtesten Mythen um die Verhütung. Klar, eigentlich ist eine Schwangerschaft nur um den Eisprung herum möglich. Die Spermien überleben allerdings einige Zeit im Scheidenmilieu, so dass man durchaus während der Regel auch fruchtbar sein kann.

Spricht diese Wahrheit nun gegen Sex während der Periode? Ist sie gar ekelhaft? Nein, absolut nicht, denn dann wäre Sex ja immer, wenn man schwanger werden kann, abstoßend. No way! Wie der Verfasser des Artikels schon sagt: Kondom benutzen! Verhütet man einfach, wie sonst auch, während des Sexes, so steht einem lustvollen Akt nichts im Wege.

"2. Lust auf Sex kann sich in Maßen halten
Viele Frauen haben während Ihrer Tage Schmerzen, Krämpfe, Übelkeit oder Schwindelgefühle. In so einer Situation hat kaum eine Frau Lust auf Sex. Nein, ein Blowjob ist auch nicht drin!"

Ach? Echt? Ich kann jetzt erst einmal nur von mir selbst ausgehen - wie es jede Frau natürlich auch tun sollte. Dieser Punkt ist rein individuell zu sehen. Ich gehörte immer zu denen, die gerade in den ersten Tagen der Regel wirklich extreme Unterleibskrämpfe hatten, die auch in die Beine zogen. Kreislaufprobleme ergänzten das Paket und vollendet wurde es an absoluten Hochpunkten durch rasende Migräne, die immer einen gewissen Brechreiz mit sich brachte. Mit Gesamtpaket war mir dann auch tatsächlich nicht nach Sex. Kuscheln...auch erotisches Kuscheln, Streicheln des Pos oder der Brüste - das war ok. Umgekehrt natürlich auch Bekuscheln meines Liebsten.

War diese ganz schlimme Zeit allerdings vorbei - wie gesagt, das fand meistens nur zu Beginn der Periode statt, so genoss ich den Sex in vollen Zügen. Hielten lediglich die Bauchschmerzen an, so liebte ich es, meinem Mann voller Geilheit einen zu blasen.

Was und wie es stattfindet, liebe Mädels, dass beschließt IHR selbst und niemand anderes - gut - Euer Partner oder Eure Partnerin hat da natürlich ein gewisses Mitspracherecht.

"3. Tampon kann Unheil verursachen
Achtung, liebe Ladys! Vergessen sie ja nicht, vor dem Akt den Tampon rauszuholen. Denn das kann ziemlich schmerzhaft werden. Die Gefahr, dass Sie ihn selber nicht mehr rausbekommen, ist auch sehr groß. Und auf einen peinlichen Tampon-Raushol-Besuch beim Frauenarzt haben Sie bestimmt keine Lust, oder?"

Vorab - Euer Gynäkologe hat wahrscheinlich schon so viele "Unfälle" gesehen, da braucht Euch nichts unangenehm oder peinlich sein. Dennoch solltet Ihr Euren Tampon definitiv vor dem Geschlechtsverkehr aus Eurer Vagina entfernen. Ein Ersatz für den Tampon ist hier das Gynotex Schwämmchen. Es verbleibt während des Verkehrs in der Scheide und lässt sich danach problemlos entfernen.

"4. Im Bett kann es ein Blutgemetzel geben
Sie haben sich der Lust hingegeben und Ihren Partner in Ihr Höschen gelassen, leider haben Sie die
Folgen nicht bedacht. Nach dem Sex erblicken Sie ein wahres Blutgemetzel auf Ihrem Bett. Das ist ziemlich unerotisch. Deswegen sollten Sie immer ein Handtuch (am besten dunkel) oder Ähnliches unterlegen. Denn Blutflecken kriegt man nur schwer raus!"

Ja, es stimmt, Blutflecken lassen sich nur schwierig aus dem Stoff entfernen. Das kennt wohl jeder. Aber mit den eben schon erwähnten Gynotex-Schwämmchen ist das kein Problem. Die halten die Sauerei dort, wo sie stattfindet. Ansonsten...Handtuch drunter legen...gut, das kennen wir aus diversen Swingerclubs, wo es einfach hygienischer ist, weil viele Fremde aufeinander treffen. Dort ist das auch ok. Ansonsten hat das untergelegte Handtuch für mich wenig Erregendes, da Sex auf diese Weise doch irgendwie den Stempel "unsauber" oder "unnatürlich" bekommt und das ist der Geschlechtsverkehr definitiv nicht.

"5. Sex unter der Dusche ist der perfekte Ort für das Liebesspiel
Um ein Blutgemetzel im Bett zu umgehen ist die Dusche der perfekte Ort für Sex während der Periode. Das Blut wird praktischerweise einfach weggespült!"

Laut "Bettgeflüster" das ekligste überhaupt. Auch ich empfinde es nicht so schön, allerdings weniger wegen Blut oder ähnlichem, sondern weil ich Sex unter der Dusche nicht so entspannt empfinde. Das hängt bei mir allerdings vorrangig mit meiner Abneigung gegenüber für mich unbequemen Stellungen und Gefahren des Rutschens während des Sexes zusammen. 

Aber auch hier ist absolut kein Ekeleffekt. Will man kein Blut dabei sehen, so nutzt man einfach den entsprechenden Stopfer.

"6. Manche machen's anal
Manche Paare nutzen die Erdbeerwoche um sich ihren analen Gelüsten hinzugeben. Und das hat
gleich zwei Vorteile: Sie umgehen das Blutgemetzel und bringen Abwechslung in Ihr Liebesleben!"

Nun - hier kann ich nur sagen: DAS UNTERSCHREIBE ICH!

Die Periode gehört zu den ganz normalen Vorgängen des weiblichen Körpers, während der fruchtbaren Jahre der Frau. Die einen fühlen sich dabei wohl, andere leiden an Schmerzen, doch niemand sollte sich wegen der Blutung schmutzig fühlen. Sie ist nicht ekelig, abstoßend oder dergleichen, sondern gehört schlichtweg zum Leben dazu. Und ganz sicher ist sie auch nicht die Strafe für Evas Sünde im Paradies.

Ob und wie Ihr Sex machen wollt, sollte nur von Euch abhängen und Artikel oder Websites, die behaupten, es sei ekelhaft oder abstoßend - die solltet Ihr mal gepflegt in die Ecke pfeffern. Es ist Euer Körper.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Frohe Weihnachten

Meine Lieben,

ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2016.

Dieses Jahr neigt sich dem Ende zu - winterlich ist es ja nun nicht wirklich. An manchem der letzten Tage meinte man eher, im Frühling angekommen zu sein. 

Das vergangene Jahr war turbulent, voller Höhe- und Tiefpunkte. Eine berufliche Veränderung, die eine oder andere langwierige Krankheit, doch zugleich auch unser verflixtes siebtes Ehejahr. Was soll daran eigentlich so verflixt sein? Für uns brachte es in der Ehe nur positives Neues. Wir lernten zwei tolle Menschen kennen und es entstand nicht nur eine wunderbare Freundschaft, sondern auch eine überaus anregende erotische Viererbeziehung. Beides möchte ich nicht mehr missen.

Ich danke den Menschen, die mich als Schreiberling in diesem Jahr unterstützten, meine Texte korrigierten, mir Kritik gaben, mich ermunterten, aber mich auch unterstützten, wenn ich schreibend wieder einmal nicht voran kam. Gerade letzteres kam in diesem Jahr leider häufig vor. 

Auf in ein neues Jahr - mit hoffentlich vielen neuen Geschichten.

Eure Aimee

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Es ist nie nur Sex...

Einfach mal kurz ein Nümmerchen schieben...rein...raus...fertig - jeder kam auf seine Kosten. Ist es das? Nun, manche mögen das können. Ich überlege gerade, ob es in einer meiner Geschichten vorkommt, aber nein - irgend eine Beziehung haben die Protagonisten immer. Auf die ein oder andere Art sind sie sich, so es ihnen gefällt, vertraut.

Und genau das ist der Punkt. Es ist nie nur Sex - es ist immer auch eine Sache des Vertrauens. Einen Teil der Wikipedia-Definition zum Thema Vertrauen fand ich in dieser Hinsicht sehr aussagekräftig.

„Vertrauen ist der Wille, sich verletzlich zu zeigen.“
 Dieser einfache Satz umfasst mehrere Vertrauensdimensionen: 1. Vertrauen entsteht in Situationen, in denen der Vertrauende (der Vertrauensgeber) mehr verlieren als gewinnen kann – er riskiert einen Schaden bzw. eine Verletzung. 2. Vertrauen manifestiert sich in Handlungen, die die eigene Verletzlichkeit erhöhen. Man liefert sich dem Vertrauensnehmer aus und setzt zum Vertrauenssprung an. 3. Der Grund, warum man sich ausliefert, ist die positive Erwartung, dass der Vertrauensnehmer die Situation nicht zum Schaden des Vertrauensgebers verwendet.

Vertrauen ist der Wille, sich verletzlich zu zeigen.

Genau das ist es auch beim Sex. Beim Sex ist man verletzlich. Man gibt sich preis, zeigt sich nackt, gibt sich hin. Man lässt sich ganz und gar hinein fallen. Geht man dann noch in den BDSM-Bereich, so gibt der Bottom dem Top die Möglichkeit, ihn sogar körperlich zu verletzen. Hierzu ist die Wahrscheinlichkeit beim "ganz normalen Sex" geringer und dennoch - auch hier ist sie da.

Um mich fallen lassen zu können, mich einem Menschen hinzugeben, muss ich vertrauen. Hierzu ist mehr nötig, als schlichte Sympathie. Ich dachte mal, okay, mit diesem und jenem Menschen kann ich gut quatschen, also geht alles andere auch. Doch nein... dem ist so nicht. Das Vertrauen muss da sein, und welcher Part des Körpers nun beschließt, das es bei manchen Menschen da ist und bei anderen wieder nicht, wenn es nicht vorhanden ist, dann funktioniert auch kein befriedigender, glücklich machender Sex.

Daher...es ist nie nur Sex...

Eure Aimee Delacroix


Samstag, 24. Oktober 2015

Zwei Arten des Einverständnisses


Leise war es...still...im Alltag versunken...frei von Kreativität. Ganz frei? Nein, ein wenig konnte ich mir erhalten, ausbauen. Ein Kampf? Nicht wirklich ein Kampf, doch das Schreiben war nicht so einfach, wie sonst. Es ging mir lange nicht so leicht von der Hand, wie ich das von mir kenne.

Entstanden sind zwei Geschichten basierend auf dem Thema eines Bookrix-Erotikschreibwettbewerbes. Das Thema lautete: Consent. Das Einverständnis also. Meine erste Idee entstand, wuchs, nahm Hand und Fuß an und gleichsam die Erkenntnis, dass mir zum einen die Zeit fehle, diese Geschichte fristgerecht einzureichen und sie zum anderen für einen Bx-Wettbewerb zu hart sein könne. Den schmalen Grat der Grenze zur unerwünschten Pornographie in diesen Wettbewerben nicht zu überschreiten bete ich doch jedes Mal - betete, aus diversen Gründen war dies mein letzter Wettbewerb dort.

So reichte ich "Consenso Quieto" ein - das stille Einverständnis. 


Es sollte nie geschehen, immer nur Phantasie bleiben, doch als Aimee und Matt sich Auge in Auge gegenüberstehen, sind alle Vorhaben und Pläne nur Schall und Rauch und die Nacht beginnt in stillem Einverständnis...

Ein Einverständnis voller Zärtlichkeit und Leidenschaft - ein intensiver Consent.

Parallel und sehr langsam wuchs der wahre Consent. Die ursprüngliche Idee des Ausgeliefertseins. 



"Das konnte nicht sein! " 

Das ist der Gedanke, der sich in Minas Kopf gleich einem Echo immer und immer wiederholt. Um einen Auftrag fristgerecht ausführen zu können, schließt die junge Chefin einer Baufirma mit ihrem Polier einen Pakt, der sie zwingt, sich ihm ganz und gar auszuliefern. Ein Wochenende soll sie auf ihren eigenen Willen verzichten.

Doch das von ihm gewünschte Wochenende entwickelt sich anders, als geplant.


Was besser ankommt? Ich kann es nicht sagen. Beides reizt auf seine Weise. Beides schafft es, Lust zu wecken, wenngleich ich für den Consent bereits die Kritik bekam, einmal wieder frauenfeindlich zu sein. Ich bin es nicht, wirklich. Ich bin doch schließlich selbst Frau und habe eigentlich auch ein gesundes Selbstbewusstsein - auch beim Sex. Auch die Unterwerfung macht halt durchaus Spaß.

Genießt die Geschichten. 

Eure Aimee

Sonntag, 5. Juli 2015

Die Hitze der Nacht...



Ist es die Temperatur, die eigentlich viel zu hoch ist, überhaupt irgendwas zu tun? Das permanente Gefühl der Feuchtigkeit auf der gesamten Haut? In letzter Zeit könnte ich…dauernd…*grins*  Wir waren am Abend mit den Hunden zur Brücke unter der Lenne gelaufen und hatten einander dort bereits gegenseitig in lustvolle Stimmung versetzt. Worte, Blicke, kleine Gesten und Berührungen, all das kann die Lust heiß zwischen den Schenkeln brodeln lassen, auch wenn die Beine in kaltem Wasser des Flusses stehen. Er saß auf dem Brückenfuß vor mir und ich stand zwischen seinen Beinen im kühlenden Nass. Meine Hände auf seinen Oberschenkeln – sie streichelten aufwärts, während wir uns unterhielten. Ich spürte seine Lust. Kurz senkte ich meinen Kopf und knabberte zart an dem, was sich da als verführerische Beule in seinem Schoß abzeichnete.

Kurz krallte seine Hand sich in mein Haar. Ein fester Griff, der mich erschauern ließ. Ein Kuss…tief…verführerisch…ein Versprechen und wir gingen Hand in Hand zurück. Bis nach zwölf Uhr saßen wir auf der Terrasse. In der Nacht waren die Temperaturen zumindest auf erträgliches Maß herabgesunken. Der Vollmond schimmerte in einem rötlichen Ton und die Stimmung war einfach unheimlich intensiv. Einander nah sein – zusammen sein. Irgendwann rief einfach das Bett, vorher noch eine Dusche und dann ins Schlafzimmer. Ich schmiegte mich in seine Arme, hauchte zarte Küsse auf seinen Oberarm, seine Brust und fühlte, wie seine Hand auf meiner nackten Haut auf Wanderschaft ging. Der Duft seines Körpers, so maskulin, wenn seine Lust steigt irgendwie anders als sonst zusammen mit seiner mich unablässig in unendlicher Sanftheit streichelnden Hand, verzauberte mich. Meine Brustwarzen richteten sich auf, die Höfe zogen sich zusammen, jede Faser meiner Haut schien unter seinen Fingern elektrisiert. Ich spürte das warme, noch träge Pulsieren in meinem Schoß. Mein Atem wurde langsam kürzer. Ewig hätte er so weitermachen können, meine Lust wuchs und ich begann, mich in seinen Armen zu winden.  Sein Ziel? Eher Etappenziel.

Mein Mund lag auf der Innenseite seines Oberarmes, als er den Arm um meinen Kopf legte und mich fixierte. Seine Lippen begannen mein Ohr, die Seite meines Halses zu kosen. Leise stöhnte ich auf und keuchte im gleichen Moment gegen seinen Bizeps, als ein klatschender Schlag meine Pobacke traf. Zärtliches Streicheln folgte, bis mein Körper, der sich ob des Schlages kurz verkrampft hatte, wieder vollkommen entspannt in seinen Armen lag.  Dann der nächste Schlag. Noch nicht feste…ein Klatschen…diesmal hatte ich damit gerechnet, dennoch keuchte ich leise. Unablässig kosten seine Lippen dabei meinen Nacken, meinen Hals. Meine Nippel hatten sich schmerzend hart zusammen gezogen. Er schlug schneller hintereinander. Immer wieder fuhr seine Hand auf meinen Po nieder, unterbrochen von zärtlichen Streicheleinheiten, wenn er merkte, dass ich mich anspannte.

Mein Po war heiss, brannte…sicher zeichnete sich die Haut bereits dunkelrot ab. Der Punkt war erreicht, an dem das Brennen in pulsierenden Schüben kam und mit jedem Schub schien sich ein leichter Schwall meines Honigs aus meiner eh schon nassen Spalte…benetzte die äußeren Schamlippen, die Innenseiten meiner Oberschenkel. „Mehr?“, knurrte er in mein Ohr, als ich mich gegen ihn schmiegte. Ich schüttelte den Kopf. Alles in mir schrie nach Erlösung…mein Körper schweissnass… „Bitte“ , flüsterte ich, „bitte, fick mich einfach. Nimm mich endlich.“

Zufrieden lachend zog er mich hoch, ließ mich vor ihm knien. Und dann…endlich…endlich spürte ich, wie sein harter Schwanz meine Lustgrotte von hinten einnahm. Wenige Stöße nur bis es mir kam, bis ich meine Lust ins Kissen hineinschrie. Er hielt mich fest und ließ seiner Geilheit nun freien Lauf. Seine Hände in meine Pobacken gekrallt fickte er mich hemmungslos. Mein Höhepunkt  dauerte an…oder waren es mehrere aufeinander folgende? Ich weiß es nicht. Ich spürte nur, dass er mich, in dem Moment, als er kam zum Spritzen brachte und als wir erschöpft ineinander sanken, Tränen in meinen Augen standen….

Welch wunderbare Nacht…

Donnerstag, 2. Juli 2015

Masquerade

Wann sind wir wir selbst? Wann maskieren wir uns? Warum tun wir dieses? 


Es gab Zeiten, da war ich voller Selbstzweifel und meine Meinung war vorrangig, ich müsse anderen gefallen, anderen alles recht machen.

Ich ging dazu über eine Maske zu tragen. Nicht im eigentlichen Sinn, nicht die venezianische Gesichtsmaske. Ich verstellte mich, war fröhlich, wenn ich innerlich zerbrach. Die wenigsten Menschen ließ ich in mein wahres Gesicht blicken. Mein Leben war mehr Schein denn Sein.

Doch war ich glücklich damit? Hat mich das zufrieden gemacht? Nein! Die Maske war ein guter Schutz. Ich konnte mich verstecken. Sie verbarg meine Schwächen, half mir, Gefühle zu unterdrücken. Ich wirkte stark, mutig, ja oftmals rücksichtslos hinter meiner Rüstung zu der die Maske für mich wurde. Und doch war ich einfach nur leer...schwach...

Es kam der Punkt im Leben, die Maske abzulegen. Nicht auf einmal...nein...Stück für Stück...Ein großer Schnitt, ja, aber dann Myriaden kleiner Schritte zum wahren ich.

Ich sehe aus, wie ich ausseh, hab da sicher meine Makel, aber die hat jeder und ich liebe meine Brüste, meine Augen, meistens auch meine Haare, die von einer Sturheit geprägt sind die der meinen gleicht. Wenn sage ich zeige mich, dann zeige ich mich und nicht modellhafte Bilder.

Ich bin, wie ich bin, manchmal eine Ziege, impulsiv, aufbrausend, lustvoll, liebe es zu flirten...hemmungslos, zugleich zurückhaltend, in die Ecke getrieben, ein Mensch der austritt.

Aber ich bin ehrlich und ja, damit stoße ich manchen Menschen schonmal vor den Kopf. Doch lieber einmal richtig aneinander geraten und sich mal den Schädel einschlagen, als einander ewig anzicken. Und in meinen Augen ist Unehrlichkeit ... hm ... soll ich sagen arm? Ich verstehe nicht, warum Menschen, die doch scheinbar nichts zu verbergen haben, so etwas nötig haben.

Warum nicht einfach man selbst sein? Sind es nicht auch unsere kleinen Macken, die uns individuell, die uns begehrenswert machen?

Ich bin halt einfach ich...mit allem Pro und erst recht allem Contra. 

Samstag, 27. Juni 2015

Consent...just a taste...

„So mein Prinzesschen und nun schauen wir mal, ob du deinen Herrn befriedigen kannst. Ich werde mich nun hinter dich knien und meinen Schwanz in dein kleines, gieriges Fickloch schieben. Deine Aufgabe ist es, mich dazu zu bringen, deine Votze mit meinem Saft zu markieren ohne selbst dabei zu kommen. Schaffst du es, so hast du mich überzeugt, dass du die richtige Sub für einen Herrn wie mich bist, Prinzesschen und ich verspreche Dir den Orgasmus deines Lebens.“ Mina atmete schnell, als sie spürte, wie er hinter ihr niederkniete. Sie spürte seine Eichel durch ihre Schamlippen reiben. Sie biss sich auf die Unterlippe in der Hoffnung, der Schmerz lenke sie von ihrer eigenen Erregung ab. Dann – ganz langsam – schob er seinen Schwanz begleitet von einem dunklen Stöhnen in sie hinein. Mina schloss die Augen. Stück für Stück fühlte sie, wie er sie öffnete, die Muskeln ihrer Vagina sich um seine harte, dicke Männlichkeit formten. Jede der dicken Adern auf dem Schwanz konnte sie wahrnehmen. Es schien eine kleine Ewigkeit zu dauern, doch dann war er ganz in ihr. Seine Schwanzspitze berührte ihren Muttermund. Zunächst hielten beide inne. Jede Bewegung hätte Mina binnen Sekunden zum Höhepunkt kommen lassen.

Schließlich begann sie vorsichtig ihr Becken zu bewegen. Sie konzentrierte sich einzig auf die Bewegung, versuchte an nichts anderes zu denken und irgendwie zu verdrängen, welch große Lust ihr ihre Bewegung bereitete. Langsam zog sie sich von ihm zurück und schob sich, als sie fühlte, wie die Wulst seiner breiten Eichel ihre Pforte passierte wieder über seinen Schwanz. Rau hörte sie ihn stöhnen. Eine ganze Weile schien er das so zu genießen, doch dann traf ein harter Schlag seiner Hand ihren Po. „Geht das auch etwas schneller, Prinzesschen? Oder willst Du, dass ich beim Vögeln einschlafe?“ Fluchend protestierte Mina gegen den Knebel. Sie hatte Angst, bei schnelleren Bewegungen selbst zu kommen. „Na komm, sei ein braves Miststück und besorg es mir endlich richtig. Sonst besorge ich es mir an dir!“ Keuchend schnaufte Mina in den Stoff, doch sie kam seiner Forderung nach und wurde schneller. Nicht zu kommen kostete sie Kraft, während sein Riemen immer wieder tief in ihre enge Höhle eintauchte. Schweiß trat ihr auf die Oberlippe und auf die Stirn. Plötzlich veränderte sich sein Stöhnen, wurde tiefer und schneller. Er benetzte zwei Finger mit ihrem Honig und drängte sie gegen ihre Rosette. Gott, fühlte sich das geil an.

Sonntag, 7. Juni 2015

Was ist wichtig? Einzigartigkeit!

Ein kleines Gespräch heute brachte mich auf eine Frage...

Was ist wichtig? Talent? Oder doch Popularität? 

Talent macht im besten Falle populär, auch wenn es dauert? Habe ich es? Ich weiß es nicht. Das Urteil überlasse ich anderen. Ich schreibe so, wie es mir gefällt und freue mich, wenn auch andere die Geschichten genießen können. Meine Geschichten sind stark von persönlichen Gefühlen geprägt. Auch ihre Qualität - so mein persönlicher Eindruck - ist abhängig von meinem Befinden...von der Inspiration...Worauf ich stolz bin, ist,  dass ich definitiv alles alleine mache. Einzig ein Korrekturlesen / Lektorat gibt es bei mir (Danke dafür!!!!!), weil man manche Fehler einfach selbst nicht entdecken kann. Betriebsblindheit...

Dann gibt es wieder Autoren die sammeln Fans... sammeln sie um sich herum an mit einer Mischung aus Ihrer Kunst - bei denen man sich manchmal fragt, was von dem Gesamtpaket eBook/Autorentum stammt von ihnen selbst (Ein Buch besteht nun einmal nicht nur aus der geschriebenen Geschichte. Die Rolle des Autors auch nicht. Das wäre schön, wenn es so wäre. Das würde vieles einfacher machen.) und was haben andere für sie gemacht. 

Sie scharren Groupies um sich, die darum eifern für sie zu werben. 

Mit Entsetzen stellte ich fest, dass ich heute mehrfach von anderen angesprochen wurde, ob ich zu solch einer Groupiegruppe gehören würde. Nein, tu ich nicht, werde ich auch nie.... So etwas war nicht einmal zu Teenagerzeiten mein Fall und ist es heute mit 34 Jahren ganz sicher nicht. Wenn mir etwas gefällt, dann gefällt es mir, ich gebe die Anerkennung. Aber genau das mache ich lieber persönlich anstatt mit zig anderen im Kreise zu jubilieren, wie toll etwas doch ist. Das gilt für Bücher wie für Musik.

Dann wurde ich gefragt, ob meine Abneigung daher käme, ob ich neidisch auf den Erfolg sei. Erfolg...woran bemisst er sich? An den Menschen, die bereit sind meine Bücher für Geld zu kaufen und an der persönlichen Resonanz. Gerade im erotischen Bereich kommt die ehrliche Resonanz oft eher im persönlichen Gespräch / via Mailings als öffentlich. Das halte ich auch durchaus für ok und hier bin ich mit der Resonanz sehr zufrieden. 

Eher ist es oftmals so, dass ich mich frag...womit habe ich das verdient.

Selbige stellt sich auch, wenn ich meine Verkaufszahlen sehe. Da erröte ich, kratze mich am Kopf und denke...Wow...unfassbar...ich sollte einen Kniefall machen vor dem, der mich zum Veröffentlichen der Ebooks überredete.

Also...ganz sicher kein Neid.

Doch was ist nun wichtig? Und woran erkennt man, wie erfolgreich man ist? Letztendlich ist das persönliches Empfinden. Solange man selbst mit sich zufrieden ist, macht man es richtig, gleich, ob talentiert oder eben nicht. 

Ich persönlich ziehe für mich nur den in meinen Augen aufrichtigeren Weg vor und möchte vor allem meine Individualität als Schreiberling wahren, meine Unabhängigkeit. Wer sich für Aimee Delacroix entscheidet, wird auch immer ganz, ganz viel von mir erhalten.

Eure Aimee

Donnerstag, 21. Mai 2015

Cybersex...long time ago...


Auch virtuelle Lust kann wunderschön sein...hier wird das größte unserer Geschlechtsorgane angesprochen...unser Gehirn...es ist so geil, wenn es die geschriebenen Gedanken umsetzt...und die Spalte nass werden...beziehungsweise auf seiner Seite...den Schwanz hart werden lässt.

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Vorspann:
Ein prüfender Blick in den Spiegel. Ihre grünen Augen tasteten das sich ihr bietende Bild ab. Die kurzen fast schwarzen Haare leicht verwuschelt, Make-Up...ja...aber auch nur ganz leicht.

Mehr war nicht ihr Ding. Ihr Körper steckte in einem weiten Rock aus dunkelbraunem Wildleder und einer dazu passenden Corsage, die stramm geschnürt war. Sie griff nach dem Sektglas und nahm einen Schluck. Die letzten Monate waren bescheiden gewesen.

Vom langjährigen und auch ersten Freund getrennt, er...es war einfach nichts mehr gewesen...sie hatte so die Nase voll gehabt von seiner Arschkriecherei ihr gegenüber. Egal, was sie sagte...er folgte wie ein Dackel...hinzu kam seine Übervorsicht beim Sex...nein...es war einfach nicht mehr gegangen. Doch in der alten Heimat konnte sie nicht bleiben zu anhänglich war er gewesen. Umzug in eine neue Stadt, dazu neue Arbeit...die neue Wohnung einrichten...zum Leben war wenig Zeit gewesen und das sollte sich endlich ändern.

In nächster Nähe hatte sie in den letzten Wochen eine Bar entdeckt, in der es wohl vorrangig um das Eine ging. Und heute hatte sie endlich ihren Mut zusammen genommen. Sie leerte das Sektglas und zog sich ihre Stiefel an. Dann trabte sie los.

Als sie ankam waren ihre Hände doch etwas zittrig. Sie war nervös, aber ein zurück erlaubte sie sich nun nicht...also hinein. Sie drückte die Tür auf und trat ein...zunächst nahm sie die leise Musik wahr, angenehm ruhige Klänge.

Die Wände des Raumes waren ausgekleidet mit dunklem, rotem Brokat. Einige Nischen entdeckte sie, in denen sich auf bequemen breiten Sesseln und Sofas oder auch einfach auf Kissen schon Menschen amüsierten. Mann mit Frau, Frau mit Frau, Mann mit Mann Sie senkte fast verschämt den Blick, als sie den ein oder anderen nackten Männerschwanz sah. Bisher war es bei ihr nur einer gewesen. Auf Vergleiche hatte sie nie wert gelegt. Sie schluckte hart und ging zur Bar, um sich erst einmal einen Aperol zu gönnen.

Er: Ich trete neben Dich an die Bar..betrachte Dich von der Seite...sage zum Barkeeper:"Der Drink geht auf mich", und nicke Dir zu..."Etwas viel an für diese Lokalität." Setze mich neben Dich...nur eine Boxer und ein Shirt an und proste Dir zu...noch immer der Blick taxierend über deinen Körper gleitend. Du siehst wie meine Augen sich auf Deine Corsage heften. Eine Hand sich frech auf die Schenkel legt und du ein leises "schön griffig" hörst...

Chat...
Ich: *betrachte Dich von unten bis oben - an Deinen Augen hängen bleibend*

Er: *mein Glas hebe und Dir zuproste*

Ich: Nun, das kann sich im Laufe des Abends noch ändern. *ein flammendes Rot, dass selbst im Dämmerlicht in der Bar zu erkennen ist, straft den forschen Ton Lügen und schnell senke ich meinen Blick wieder*

Er: *sehe Deine roten Wangen und grinse in mich hinein*

Ich: *kurz mich räuspere und mit meinem Glas zurück proste* Auf einen schönen Abend.

Er: Auf einen sehr schönen und geilen Abend. *grinsend erwidere und dabei wieder meinen Blick über Deinen Körper gleiten lasse. Meine Hand auf Deinem Schenkel etwas bewege*

Ich: *Du spürst, wie die Muskeln unter dem Leder spielen, als ich innerlich mit mir ringe ihn nicht weg zu ziehen*

Er: Fühlt sich gut an das Leder *grinse ich*

Ich: *leicht lächel* Ich liebe es...

Er: Aber pur sicher noch besser *und schiebe die Hand dabei unter den Rock*

Ich: Du bist anscheinend öfter hier? *frage ich und ziehe erschreckt das Bein etwas zurück*

Er: *spüre das Nylon der Strümpfe und kralle die Hand leicht hinein und halte Dein Bein fest*

Ich: *eine fremde Hand dort zu fühlen...innerlich streiten sich Engelchen und Teufelchen, ob ich bleiben oder flüchten sollte*

Er: Ja, ich bin öfters da. Und Du? Frischfleisch? *lache dabei auf*

Ich: *nicke* Zum ersten Mal...ja

Er: *grinse* Dann sollte ich Dich mal einführen...oder...in Dich. *Provozierend Dich anschau, die Hand etwas höher schiebe und Deine Unsicherheit merke*

Ich: *nehme einen reichlich großen Schluck des Aperols...betrachte die orangefarbene Flüssigkeit im Glas*

Er: *nippe an meinem Glas*

Ich: *fühle mein Herz rasen und zugleich die Hitze in meinem Schoß aufsteigen*

Er: *sehe, wie Du noch röter wirst und reibe Deine Innenschenkel, spüre die Hitze*

Ich: *blicke zu Dir* Du kannst mich gerne mit den Gepflogenheiten hier vertraut machen. *lächelnd sag ohne Dir in die Augen zu sehen*

Er: Soll ich das wirklich? *lache auf und schiebe eine Hand tief zwischen Deine Schenkel mit der anderen auf die Corsage greifend*

Ich: *kurz aufkeuche - Du kannst sehen, wie die Hand, die das Glas hält leicht zittert*

Er: Die erste Regel ist, dass Du keinen Slip zu tragen hast...*Dich anschau dabei*

Ich: *wende mich Dir zu*

Er: *grinse leicht*

Ich: Da ist keiner...*mit belegter Stimme entgegne und diesmal selbst grinse*

Er: Dann spreize mal die Schenkel und lass das überprüfen! *Dir fest zuraune dabei wieder meine Hand von der Corsage nehme und als ob nichts wäre, einen Schluck trinke.*

Ich: Du gehst aber ganz schön ran...*trocken feststelle*

Er: *lache auf, drücke Deine Schenkel auseinander und reibe einfach über die Schamlippen* Das ist rangehen, Süße. *Dich anlache*

Ich: *samtig glatt unter Deinen Fingern...ein leichter Hauch Nässe ist über der Spalte spürbar...schnell presse ich die Beine zusammen, nicht bedenkend, dass Deine Hand dazwischen ist*

Er: *reibe fest über die Spalte...lasse die Finger durch sie gleiten*

Ich: *siedendheiss fühlt sie sich an*

Er: Mach die Schenkel auf, kleines Luder! *Dich anfahre*

Ich: *unwillkürlich leise aufstöhne und die Schenkel wieder öffne*

Er: *Und die freie Hand dabei Deinen Nacken umfasst*

Ich: *Dich verwirrt anseh...so kannte ich den Umgang mit einem Mann nun so gar nicht*

Er: *Dir einfach zwei Finger in die nasse Spalte drücke* Na Du kleines Luder hast jawohl nur darauf gewartet. *grinse Dich an*

Ich: *beisse mir auf die Unterlippe um nicht wieder zu stöhnen...* Oh Gott...*aufkeuche*

Er: *kurz und tief mit den Fingern die Spalte erkunde, dich dabei angrinse*

Ich: *spüre es und schlage die Augen nieder...pulsierend zieht sich das enge Loch einmal um Deine Finger zusammen*

Er: *lächle und raune Dir zu* Du genießt es, so abgegriffen zu werden, oder? *lächle und raune dir zu* Du geniesst es so abgegriffen zu werden oder? tief das enge pulsierende Loch fingere*

Ich: *schiebe Deine Hand nun endgültig weg und schaue Dich an. greife mein Glas und nippe leicht daran.Fühle die kühle Flüssigkeit meine Lippen benetzen*

Er: *schau dich an *

Ich: Genießen...*leis sage* Ich hätte es nicht so schnell erwartet. *ehrlich sage*

Er: *grinse dich an und packe dich bei der Hand, ziehe dich von Barhocker umfasse dich von hinten und schiebe dich mich an dich pressend vorbei an einigen der kleinen Nischen in dem es ziemlich zur Sache geht raune dir ins Ohr*

Ich: Lasse mich ziehen, abermals verwirrt von Dir und Deiner Direktheit*

Er: Du willst es ja auch so schnell .... das zeigt dein Outfit und dein Gesichtsausdruck

Ich: *innerlich mich frage, ob ich es wirklich so nötig habe, dass mir das'Fick mich' aus dem Gesicht springt * Eigentlich fand ich mich noch recht brav gekleidet...*schmunzelnd sage*

Er:*Lache auf* Ja sicherlich...deine Titten präsentierend, die Stiefel, der Rock *dir ins Ohr raune und meine Hände auf die Corsage lege*

Ich: *spüre die Härte Deines Schwanzes an meinen Pobacken, atme Dir so nah zum ersten Mal Deinen Duft richtig ein...Deine Hände dazu...irgendwie umgibt mich gerade ein leichter schwindel*

Er: *bleiben kurz vor einer Nische stehen in der eine Frau von zwei Männern genommen wird*

Ich: *langsam beginne ich deine Nähe zu genießen und blicke auf die drei*

Er: Da schau...so wie die kamst du auch hier an *knete dabei deine Titten*

Ich: sie hat fast nichts an *feststell*

Er: Du ja auch nicht *und dabei die Bänder der Corsage löse*

Ich: *hart recken sich die nippel hervor schaue über die schulter zu dir unwillkürlich die arme vor meine prallen brüste hebend*

Er:*öffne die Corsage so weit dass die Titten etwas herausquellen und ich die prallen Nippel zu fassen bekomme...reibe sie fest und versuche dir dabei in die Augen zu sehen*

Ich: *aufstöhnend mich zurück dränge...gegen dich...meine Augen schimmern dunkel...glänzen...leicht glasig lehne meinen Kopf gegen deine Schulter und schaue zu Dir auf*

Er: *die Nippel langziehe und dabei meine Lippen auf deine lege...hart dich küsse...und dich weiter schiebe*

Ich: *mich einfach überaus perplex weiter schieben lasse und entdecke eine Ecke, die mit vielen Kissen ausgelegt ist und versuche, Dich dorthin zu dirigieren*

Er:*die Nische sehe, dich hindränge und anhalte* Und nun zum Thema das Luder eben hatte fast nichts an *dir ins Ohr raune*

Ich: *mich umwende und dich ansehe...die harten schläge meines herzens irgendwo in meiner kehle*

Er: *und dabei den Reißverschluß des Rockes einfach öffne und Ihn zu Boden gleiten lasse*

Ich: *stelle meine beine zusammen, so dass er problemlos hinunter gleiten kann*

Er: *öffne die Corsage ganz und lasse auh sie zu Boden fallen*

Ich: *unsicher nackt vor dir stehe*

Er: *und nun lass dich mal betrachten* mit fester Stimme zu dir sage* los spreiz die Beine!

Ich: *meine beine etwa hüftbreit auseinander stelle*

Er: *betrachte dich ...ein prüfender taxierender Blick. sehe die prallen hellen Brüste, die fest abstehenden roten Nippel*

Ich: Muss das sein? *leis mich räuspernd frage* Du hast doch gesehen, was vor Dir ist.

Er: Dreh dich um ...beuge dich nach vorne....und ja , es muss ein! *meine Stimme etwas fester, hart im Ton*

Ich: *zucke zusammen. Trotz flammt in meinen Augen auf....dich anfunkel* Wieso zeigst du nicht erst einmal, was Du zu bieten hast? *innerlich jubelnd, endlich meinen Mumm gefunden zu haben, schaue ich dir direkt in die Augen*

Er: *dich packe ...die Hände fest in die Hüften kralle * Das wirst du gleich spüren *lache laut auf*

Ich: Ah...*kurz aufschrei und versuche, mich aus Deinem Griff zu winden, Deinen Blick immernoch trotzig haltend*

Er: *die Finger tief in die Hüften kralle und dich anfunkle und dann kurz die Nippel packe, zusammendrücke und langziehe* Und nun dreh dich um kleines Luder

Ich: Sonst? *mich keinen Millimeter rühre*

Er: *dir leicht auf die Titten klatsche und dich anschau*

Ich: *Deinen Blick erwidere offen und fragend*

Er: *kralle eine Hand in dein Haar, ziehe den Kopf in den Nacken*

Ich: *keuche auf* Heyyy

Er: *grinse dich an* Umdrehen..*dir hart und mit einer Stimme die keine Widerworte duldet sage*

Ich: *dich nach wie vor anfunkel, Deinem Willen jedoch folge und mich nach vorn beuge*

Er: *eine Hand noch immer in deinem Haar, die andere einfach die Boxer nach unten schiebe...grinsend sage * ein geiler Anblick...das Möchtegern Nein in den Augen und die triefende Spalte die Ja sagt *du spürst meinen Schwanz an deiner Spalte reiben*

Ich: *mir eine entgegnung erspare....doch du spürst die härte und spannung in meinem körper....die mein Loch auch gerade ganz eng macht...zucke zurück, mir durchaus bewusst, was mich da berührt*

Er: *schiebe meinen Schwanz einfach gegen dein enges Loch...die Hand im Haar dich hält, kontrolliert*

Ich: *meine Beine drohen nachzugeben*

Er: Du wolltest doch sehen was ich zu bieten habe *grinse ich laut und drücke den harten Riemen in das enge Loch*

Ich: *du spürst die heisse enge der nassen votze...*

Er: Jetzt spürst du Luder es *stosse tief in die enge Fotze*

Ich: *eine Mischung aus Scham, Verlegenheit, Schmerz und zugleich Erregung durchflutet mich...diese Größe spürend...*

Er: *dehne das Loch mit dem harten Schwanz auf*

Ich: *dunkel keuche ich auf*

Er: *lache ob deines Stöhnens und greife mit der freien Hand deine Titten, knete sie fest während ich Dich im Stehen von hinten fest durchficke*

Ich: *Fühle Deine Stöße...Deine Härte....Deine Eichel, die immer wieder tief in mein Innerstes dringt...stehen zu bleiben fällt mir immer schwerer...deine Eier schlagen immer wieder klatschend gegen meine Klit*

Er: *Dein enges Fickloch immer mehr aufdehne...dabei an deinen Nippeln ziehe, sie abwechselnd bearbeite*

Ich: *entspanne mich mehr und mehr unter dir...vor dir...lasse mich nehmen*

Er: So gefällt mir mein geiles Luder *dir zuraune*

Ich: *lustvoll aufstöhne*

Er: wusste doch dass du es so willst...*ficke dich härter...ramme den Riemen in das zuckende pulsierende
Loch*

Ich: Oh Gott...*aufschreie....im gleichen Moment spüre, dass ich komme...meine Grotte zuckt um Deinen harten Schwanz...benetzt ihn mehr und mehr meine Knie sacken unter mir weg*

Er: *auflache und weiter die zuckende Spalte ficke*

Ich: * Als wolle sie dich melken zieht sie sich immer wieder ganz eng um deinen harten riemen zusammen*

Er: *halte dich fest an mir, meine Hände nun beide auf deinen Titten, knetend, krallend* Du geiles Luder hast es ja sehr nötig *sage ich grinsend zu dir*

Ich: *mich vollkommen in deine Hände gebe...einfach nur benutzen lasse*

Er: Du willst wohl besamt werden? *lache auf*

Ich: Ein williges Stück Fickfleisch in Deinen Händen triefend vor Geilheit nach Dir...* Jaaa....*einfach keuche*Bitte...bitte....komm in mir

Er: Das kommt schon noch du geiles Fickluder *dich anschreie* Aber erst werde ich deine anderen Löcher rannehmen

Ich: *deine Härte feuert mich noch mehr an, stachelt mich mehr auf*

Er: *meinen Schwanz rausziehe und dich auf die Kissen stosse*

Ich: *mich abroll und einroll immernoch zitternd...atemlos...zu Dir aufseh*

Er: *mich neben dich knie wieder eine Hand in dein Harr kralle und den Kopf zu meinem Schwanz ziehe*

Ich: Oh Gott...*leis sag...mich innerlich frage, was ich hier tu*

Er: *dich anschau....gierig*

Ich: *weiche kurz ob der Größe zurück*

Er: Dann lass mal sehen ob mein Fickstück sich auch den Rachen ficken lässt

Ich: Du willst, dass ich ihn blase, oder? *rau frage*

Er: *nicke einfach und presse meinen Schwanz zwischen deine Lippen*

Ich: *presse die Lippen um deinen Schwanz zusammen...schaue auf zu dir...schmecke mich...gemischt mit
etwas unbekanntem...deine Lusttropfen...auf deinem Schwanz*

Er: *den Blick erwidere, die Hand fest in dein Haar kralle dass Du deine Lippen öffnest*

Ich: *lasse meine Zungenspitze die pralle Eichel umspielen...Verwirrung schleicht sich wieder in meinen Blick, Unsicherheit darüber, was Du vorhast öffne die Lippen*

Er: *drücke meinen Schwanz einfach tief in deinen Mund...presse deinen Kopf auf den Riemen*

Ich: *angstvoll versuche zurückzuweichen, als ich dich so tief spüre*

Er: *den Kopf halte und tiefer stosse* Du meinst du kommst mit etwas blasen davon du geiles Luder

Ich: *aus weiten Augen dich anseh*

Er: *meine Eichel hart gegen deinen Rachen presse*

Ich: *gegen den Würgereiz ankämpfend als Deine Eichel gegen die enge meiner Kehle drängt*

Er: *sie einfach überwinde und in deine Kehle stosse*

Ich: *Du siehst, wie Tränen meine Augen füllen....meine Nasenflügel sich aufblähen...schreie...doch nur ein leichtes vibrieren an deinem Schwanz ist spürbar...

Er: *einfach den Hals ficke...und dir leise sage* Ich mache Dich zu meinem Fickstück

Ich: *die Gegenwehr ebbt nach und nach ab*

Er: *dir tief und gierig den Rachen ficke....spüre wie Du dich immer mehr hingibst*

Ich: *mich einfach nehmen...einnehmen lasse...mein Blick den Deinen haltend*

Er: *dich in Besitz nehme ...zu meinem Besitz mache...meinen Schwanz kurz aus deinem Rachen ziehe*

Ich: *du spürst wie ich immer wieder gegen deinen schwanz stöhne*

Er: *dir Luft zu geben und von oben herab ansehe*

Ich: *nach Luft ringe kurz*

Er: *lächle dich an*

Ich: *überlege zurück zu lächeln, doch irgendwie verweigern meine Lippen mir gerade den dienst*

Er: *mich zu dir setze und kurz und heftig küsse dabei meine Hände über deine Titten gleiten*

Ich: *Deinen Kuss zum ersten mal richtig erwidere* Was tust Du?*an Deinen Lippen frage*

Er: Ich greife ab was mir gehört *dir grinsend antworte*
Ich: *immernoch atemlos etwas von dir abrücke* Du bist verrückt!

Er: *dich ansehe und dann auf den Bauch drehe* So ich bin verrückt?*klatsche auf die mir dargebotenen Arschbacken*

Ich: heyyy

Er: Du hast dich mir angeboten und nun bist du meine. Füge dich einfach!

Ich: *auflache heiser* Du hast Dir einfach genommen, was Du wolltest!

Er: *erneut auf den Arsch klatsche...lache auf* Ja das habe ich

Ich: *versuche, mich wieder herum zu drehen*

Er: *dich fest in die Kissen drücke und auf dich lege...mit meinen Beinen deine Schenkel auseinander drücke beide Löcher vor mir sehe*

Ich: Was hast Du nun vor? *meine dunkle, raue stimme bebt*

Er: *mit einer Hand durch deine Arschritze reibe, die Rosette umspiele* Wurde Dir schon der Arsch gefickt mein Luder?

Ich: *versuche mich zu entziehen mein entsetzter Blick spricht Bände*

Er: *mit der Schulter Dich auf die Kissen dränge*

Ich: Das ist nicht dein Ernst...

Er: *den Mittelfinger an deiner Spalte nässe*

Ich:*bei dem Gedanken, das Teil in meinem Po zu spüren, wird mir arg anders*

Er: *und ihn dann einfach fest gegen die Rosette presse*

Ich: *blicke Dich aus weiten Augen über die Schulter an keuche*

Er: *grinse dich an und drücke den Mittelfinger in deinen Arsch*

Ich: *spüre, wie Dein Finger den engen Ring durchdringt*

Er: *drehe den Finger ...dehne deine Rosette auf*

Ich: Nicht...*leis sage, zum ersten Mal hörst Du wirklich Angst in meiner Stimme*

Er: *noch einen nassen Finger hineindrücke*

Ich: *schaue Dich an...flehend*

Er: Was ist denn mein Luder? *deinen Arsch langsam fingere*

Ich: *Spüre den Schmerz am Muskel...fühle wie er die Wirbelsäule hochkriecht....gleich leichtem Strom der durchs Rückenmark fährt*

Er: *mein Blick unerbittlich ist*

Ich: Hör auf...*leis sag* Bitte...

Er: *fester und tiefer den Arsch Fingere ...dir auf die Rosette spucke*

Ich: *Deine Entschlossenheit spürend den Blick abwende*

Er: Los heb mir deinen Arsch entgegen

Ich: *den Kopf leicht schüttle* Ganz sicher nicht...*hervorpresse*

Er: *die Finger wieder tief in den Arsch drücke...die andere Hand sich wieder in dein haar krallt...langsam am Haar ziehe und dabei dein Oberkörper in meine Richtung kommt*

Ich: *presse die lippen zusammen, nicht aufzuschreien*

Er: *Die Finger aus der Rosette ziehe...sie offen vor mir liegt...greife meinen Schwanz und reibe ihn durch deine nasse Spalte*

Ich: *presse meine Pobacken eng zusammen*

Er: *stosse tief und hart in das nasse Fickloch*

Ich: *keuche auf* stütze die Arme nach vorn um deine stösse abzufangen...

Er: *heftig die nasse Grotte ficke...spüre deine Lust die aufkommt und bediene mich an dir*

Ich: *laut stöhnend deinen stößen entgegen komme*

Er: *noch einmal ganz tief reinstosse*

Ich: *mich dir ganz entgegendränge*

Er: *lache wieder auf*

Ich: *lustvoll aufwimmere...kralle mich in die Kissen*

Er: *dann kurz meinen Schwanz aus der Grotte ziehe und einfach fest gegen die offene Rosette presse*

Ich: *spüre wie ich wieder voll und ganz in deinen Händen bin...fühle deine Eichel....ein"Nein" entfährt mir, doch wehren
kann ich mich nicht...groß und prall durchdringt sie den engen Ring*

Er:*drücke fester ...dehne deine Rosette auf*

Ich: *erobert meinen Arsch*

Er: *stosse in den engen Arsch...tief eindringe*

Ich: *schreie auf, zugleich spürend, dass es gar nicht so schlimm ist...versuche mich dir einfach hinzugeben....spüre Deinen harten Pfahl mich immer wieder erobern*

Er: *dein Haar loslasse und links und rechst deine Titten packe.....sie nach aussen ziehe an den Nippel*

Ich: *kehlig aufstöhne*

Er: *tief deinen engen Arsch ficke ...deinen Arsch forme*

Ich: ohhhjaaaa....

Er: *ihn immer heftiger ramme*

Ich: *dich ansehe...mein Blick inzwischen wieder ein spiegel deiner eigenen Geilheit

Er: *sehe deine Gier in den Augen, deine pure Lust...deine Ergebenheit...grinse dich an* ...Ja so will ich mein geiles Fickstück *nehme dich hemmungslos* oh gott

Ich: *mich einfach von dir nehmen, einnehmen lasse...hemmungslos meine lust rausstöhnend

Er: *dich gierig abficke *

Ich: Jajaaaa.....*es dauert nicht lange, bis du spürst, wie mein unterleib sich wieder zusammen zieht...ich lege den kopf in den Nacken

Er: *einfach weiter reinramme*

Ich: *schreie meinen Höhepunkt heraus*

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Ich hoffe, es hat gefallen...wie mir...als es geschah...

Eure Aimee


Mittwoch, 13. Mai 2015

Wordcloud


Vollbracht


Es ist und war eine schwere Geburt, doch sie ist gelungen. L'Assistante 2 ist fertiggestellt. Und wie ich bei einem abschließendem Lesen nach der Korrektur feststellen durfte, ist es sehr schön geworden. Die chaotische Julienne, nicht wissend, wohin sie sich nun wirklich wenden soll, irgendwie ein Teil von mir. Die grausame Vergangenheit, der Zweifel an den Menschen, die Gier nach Sex, doch zugleich brauche ich die Arbeit, wobei der Punkt bei mir extremer ist, wohingegen die Vergangenheit nicht ganz so unschön war. Vieles passt...nicht alles...doch es soll schließlich auch keine Biographie sein. 

Während ich nun schreibe, genieße ich ein Glas köstlichen Weißwein vom Weingut Melsheimer an der Mosel. Das Gut, auf dem die Idee zu "Das erste Mal vergisst man nie" entstand. 

Aber ich war bei L'Assistante 2...doch soll ich wirklich schreiben, was darin geschieht? Nein...lieber nicht. Ihr sollt es selbst lesen, sollt es lesen in den Worten der Geschichte...darin eintauchen und die lustvollen Augenblicke genießen.

Eure Aimee

By the way...stellt Euch vor, die erotische Hörprobe ist hier immernoch der am meisten favorisierte Post. Ich werde wohl mal meine Bücher durchstöbern und schauen, welche Geschichte ich für Soundcloud vertonen kann.

Dienstag, 5. Mai 2015

One year ago...Emma

Emma hatte sich im Garten ihrer Eltern auf einer Liege nieder gelassen. Ferien – gestern war sie aus dem Internat zurück gekehrt und genoss heute dass sonnige Wetter. Sie zog das Oberteil ihres Bikinis aus, spürte die Sonne auf der nackten Haut und seufzte zufrieden. Ihr Blick ging zum Nachbarsgrundstück, wo der Hausherr im Garten arbeitete. Sie lachte leis. Das ließ er sich auch nicht nehmen. Wenn es nach seiner Frau gegangen wäre, wäre schon längst ein Gärtner da. Allein schon um ihren Status zu untermalen. Sie selbst mochte die Arbeit im Garten gern und half ihrer Mutter hier oft. …wobei…da kam ihr doch glatt eine Idee. 

Sie zog sich ihr T-Shirt über, schlüpfte in ihre Turnschuhe und ging zum Zaun. Gekonnt schwang sie sich darüber und ging zu David herüber. „David, brauchst du Hilfe?“ fragte sie lächelnd. Sie sah zu dem im Beet hockenden Mann hinab. Erfreut richtete er sich auf. Emma lächelte etwas breiter. Rund 1,90 m, breite Schultern, kurze dunkle Haare und braune Augen, das Gesicht maskulin, einen leichten Bart tragend, Hände, die bestimmt zuzupacken wussten. „Emma“, grüßte David sie und umarmte sie kurz, „Du hast Ferien, da solltest du doch nicht arbeiten.“ Emma lachte. „Ach du, ich mach es gern, wenn ich darf.“ Natürlich durfte sie und gemeinsam machten sie den Garten fertig. 

Während dessen reifte in Emmas Kopf ein Plan. Ein erwachsener Mann, kein Junge in ihrem Alter…da waren bestimmt unterschiede zu spüren. Aber er hing sicher an seiner Frau…ob er sie betrügen würde? Konnte sie sich diese Frau beim Sex vorstellen. Ihn schon…ja… im Moment gerade fast schon zu gut. Sie schreckte zusammen, als David eine Hand auf ihren verschwitzten Rücken legte. „Cola?“ Er reichte ihr ein Glas. „Danke dir“, lächelte sie und spürte, wie das Blut in ihre Wangen schoss. Gut, dass sie von der Arbeit eh ein gerötetes Gesicht hatte, da fiel das nicht so auf. 

„Zur Abkühlung ein Bad im Pool?“ fragte er, „Hier sind wir ja soweit fertig.“ Emma schmunzelte. „Gerne.“ Schelmisch blitzten ihre Augen und David betrachtete sie etwas verwirrt. Sie trat ans Becken und streifte das T-Shirt über den Kopf. Er schluckte. Er sah – hinter ihr stehend – nur ihren Rücken, doch sie trug oben herum nichts. Darauf hatte er vorhin gar nicht geachtet. Er sah, wie sie ins Wasser sprang, kurz untertauchte und ihn dann anblickte, sah die Herausforderung in ihren Augen. „Kommst Du auch?“ fragte sie spitz. Was stellte er sich an, dachte er, er hatte schon mit ihr hier gebadet, als sie noch klein war und auch damals trug sie meistens nur ein Höschen. Das war aber etwas anderes, flüsterte eine Stimme in ihm. Jetzt ist sie eine Frau, siehst du ihre Kurven? Er sah sie und spürte die Reaktion seines Schwanzes darauf. „Ich komm gleich“, sagte er und verschwand nach drinnen – ins Bad…er schloss die Tür hinter sich und atmete durch. 

Er öffnete seine Hose und umfasste seinen harten Schwanz. Ein dunkles Stöhnen entfuhr ihm, als er ihn langsam wichste, er rief sich die Bilder Emmas vor Augen. Die Bewegungen seiner Hand wurden schneller. Er packte seinen Riemen fester und es dauerte wirklich nicht lange, bis er seinen dickflüssigen Saft abspritzte. Er melkte sich ab, strich jeden Tropfen aus sich heraus und lehnte sich etwas atemlos zurück. Dann zog er seine Badehose über und ging runter. 

Er ließ sich ins angenehm kühle Wasser gleiten. „Das wurde aber auch Zeit“, grinste Emma und schwamm nah an ihm vorbei. Sie wand sich im Wasser herum und ließ sich auf dem Rücken treiben. Er sah ihre Brüste durch die Wasseroberfläche dringen. Gott, heute Abend würde seine Frau dran glauben müssen, schoss es ihm durch den Kopf. Er hoffte, dass ihr der Sinn danach stand – dass sie ausnahmsweise einmal Lust hatte. Oder er sie zu erwecken vermochte. 

Emma ließ sich in seine Richtung treiben, drehte sich vor ihm im Wasser und blieb nah vor ihm stehen. Eine handbreit Platz war vielleicht noch zwischen ihren spitz aufgerichteten Brustwarzen und seiner dunkel behaarten Brust. Sie schaute zu ihm auf – fragend. „Was ist los, David?“ „Nichts, warum?“ „Du wirkst nachdenklich.“ Sie schmunzelte, als sie merkte, dass sein Blick auf ihren Brüsten festgeheftet war. Auch sie blickte auf ihre zwei herab, dann wieder fragend zu ihm. „Stimmt mit ihnen etwas nicht?“ Sie streckte sie keck hervor und berührte seine Brust dabei ganz leicht. Die Berührung schoss ihm direkt in die Badehose. Er fühlte dass sein Schwanz sich wieder zu voller Härte aufgerichtet hatte. Sie spürte sein Zögern. Sah ihn an und trat noch etwas näher. Das Wasser warf leichte Wellen. Bewegte ihre Brüste, ließ die Knospen ganz leicht an seiner Brust reiben. David schloss die Augen, schluckte hart und fühlte, wie sich ihre Hand auf seinen Schritt legte, sich durch den Stoff seiner Hose mit festem Griff um seinen Schwanz schlossen. „Emma…du solltest jetzt gehen“, sagte er gepresst, „bitte, Kleines…“ „Warum?“ fragte sie leise. Ihre andere Hand umfasste seinen Hoden und knetete ihn leicht. „Hexe“, murmelte er, „geh einfach, wir sollten“, er befreite sich aus ihren Händen und brachte etwas Abstand zwischen sie, „wir werden keine Dummheiten hier machen.“ 

Grinsend sah sie ihn an. „Dabei gäbe es gerade keinen mit dem ich lieber Dummheiten machen würde.“ Sie schwamm auf dem Rücken bis zum Rand des Pools, spreizte die Beine. Er starrte fast automatisch dazwischen. Sie sah den Blick und zog den Zwickel des Bikinihöschens zur Seite, erlaubte ihm einen Blick auf ihr gerötetes, geschwollenes Geschlecht. Dann ließ sie zwei Finger in sich tauchen und stieß einige Male zu, bevor sie sich aus dem Wasser schwang, ihr T-Shirt griff und schließlich herüber ging. 

Sie grinste in sich hinein, als sie sich auf die Liege fallen ließ und sich mit ihren Fingern zum Höhepunkt brachte. Sie war sich sehr sicher, dass David ihr dabei zusah und auch er war nur ein Mann. So hart konnte sein Wille gar nicht sein. 

Es vergingen einige Tage, hatte im Büro ihres Vaters mitgeholfen, um sich ein wenig Taschengeld zu verdienen, doch heute wollte sie ein wenig raus gehen. Am frühen Abend schlüpfte sie in Rock, Strümpfe und Corsage, wuschelte ihr kurzes Haar zauselig und legte Make-Up auf. Ihre Eltern waren mit Freunden übers Wochenende fort. Es wurde ein angenehmer, spaßiger Abend. Sie hatte sich mit ihrer Freundin zusammen zum Ziel gesetzt einige Jungs aus der Clique etwas heiß zu machen, was auch großartig gelungen war. Auf lesbische Spiele…selbst wenn sie immer nur so eben angedeutet waren, fuhren sie doch alle ab. Allerdings war sie selbst im Moment auch nass bis zum geht nicht mehr. 

Sie stieg aus dem Taxi und ging ein paar Meter über den Bürgersteig, als sie David in die Arme lief. „Was machst du hier?“ fragte sie verwundert. Er musterte sie im Licht der Straßenlaterne und entgegnete, dass er einfach etwas raus musste. „Ärger?“ fragte sie sanft. Er antwortete nicht. „Willst du es immer noch, Emma?“ Sie schluckte, war etwas beschwipst und…klar, wollte sie. „Komm mit“, sagte sie, statt zu antworten. Emma zog David hinter sich ins Haus und machte das Licht an. Sie lehnte sich im Flur an die Wand und betrachtete ihn, wie er in Jeans und Hemd vor ihr stand. 

Er erwiderte ihren Blick. Sie war wirklich zur Frau geworden. Jetzt, wo die Kleidung ihre weiblichen Attribute noch hervorhob reizte ihn das noch mehr. Seine Frau hatte ihn die letzten Tage jedes Mal abgewiesen, verweigerte sich ihm. Das Bewusstsein, dass Emma das nicht tun würde, ließ sein Herz schneller schlagen. Sein Blick blieb an ihren blutroten Lippen hängen. Ob er diese gleich auf seinem Schwanz spüren würde? 

Jeder von ihnen beiden hing in dem Flur seinen Gedanken nach, während er den anderen betrachtete. Jeder wusste, was gleich geschehen wurde. Auf welche Weise es geschehen würde, dass spielte sich noch nur in ihren Köpfen ab. David trat auf Emma zu und spürte, wie sich ihr Körper an ihn schmiegte. Sie hob den Kopf, blickte ihn an, die Lippen leicht geöffnet. Er schloss die Arme um sie, zögerte jedoch ihre Lippen mit den seinen zu berühren, so sehr es ihn auch reizte. 

Innerlich kämpfte er noch, auch wenn er gerade den ersten Schritt gemacht hatte. Sie nahm ihm den Schritt ab. Er fühlte, wie sie sich leicht streckte, dann ihre warm-feuchten Lippen auf seinen, ihre Zunge, die seine Lippen umspielte um sich dann neckend dazwischen zu drängen. Sie berührte seine Zunge, tanzte, spielte mit ihr. Seine Fingerspitzen streichelten ihre nackten Schultern, fuhren herab zur Corsage und malten deren Konturen nach. Genüsslich seufzte sie. 

David spürte das Leder der Corsage unter seinen Fingern, streichelte weiter abwärts. Auch der Rock war aus samtigem Wildleder gefertigt. Seine Hand glitt tiefer, zum Rocksaum, fand ihren Schenkel. „Ohjaaa“, stöhnte Emma leise, als er über ihren Strumpf aufwärts strich bis hin zu ihrer nackten Haut. Er streichelte weiter hinauf und fand ihren Slip, streichelte darüber und spürte, dass Nässe den Zwickel getränkt hatte. Seine Finger rieben über den nassen Stoff, rieben ihn zwischen ihre Schamlippen. Er hörte sie lustvoll an seinen Lippen keuchen. 

„Bist du nass….mhmm…“, raunte er…und ließ seinen Mittelfinger kurz an ihrem Slip vorbei in ihre Spalte gleiten, „und so heiss.“ „Komm mit hoch“, lächelte Emma und wollte an ihm vorbei. Doch er schüttelte den Kopf. „Nicht so schnell, Kleines.“ Seine Finger rieben weiter über ihren Slip. Seine andere Hand schob eine Brust aus der Corsage und knetete sie fest. Sie fühlte wie ihr Nippel über seine Handfläche rieb, spürte seinen festen Griff. 

Erregt aufstöhnend legte sie den Kopf in den Nacken. „Du kleines, geiles Fickstück. Geh auf die Knie vor mir!“ herrschte er sie leise an. „Ich will sehen, wie deine Lippen meinen Schwanz halten.“ Sofort kniete Emma vor ihm. Er grinste. Das gefiel ihm. „Willst du ihn? Willst du den harten Riemen haben?“ „Ja“, hauchte sie, „bitte, bitte lass mich deinen Schwanz blasen.“ „Nur wenn du ihn ganz in dein kleines Fickmäulchen rein kriegst. Komme was, wolle, ich werde dich ihn schlucken lassen.“ „Ja, bitte, David, bitte.“ 

Er überlegte, während er sein hartes Glied aus der Hose zog, was er hier tat. War er betrunken, Gott, es klang ja wie im Porno. Seine Frau hätte wahrscheinlich über seine Worte pikiert gelacht, wäre angewidert. Er nach außen hin sicher auch. Aber dennoch machte es ihn gerade sehr an. Er sah, wie sie aus ihren großen, blauen Augen zu ihm aufschaute, ihre geöffneten dunkelroten Lippen. Geschminkt wirkte sie so anders…ein Fickstück…sein Fickstück heute Nacht. 

Er legte seine Eichel auf ihre Lippen und drückte seinen Schwanz in ihren Mund. Sie hielt still, blieb passiv, ließ ihn führen. Ganz sanft drückte er seinen harten Riemen tiefer. Emma fühlte, wie groß, wie dick er war, spürte die prallen Adern an ihren Lippen längsstreichen. Seine Eichel rieb über ihre Zunge…an ihrem Gaumen entlang. Sie hatte Angst etwas falsch zu machen, dass kannte sie gar nicht von sich. Sie fühlte sich etwas unsicher. Er langte an ihrer engen Kehle an…griff in ihr Haar und drückte sich tiefer in sie. 

David merkte, wie sie reflexartig zurückweichen wollte, doch seine Hand auf ihrem Kopf unterband dies. Ihre Augen wurden noch größer, ihre Nasenflügel weiteten sich und endlich war er in ihr. Er hielt still genoss das Gefühl. „Sehr gut machst du das, mein Fickstück.“ Er zog sich zurück und drang wieder vor. Immer wieder…Plötzlich hielt er inne. „Wirst du mein Sperma schlucken?“ Er sah, wie sie zögerte, dann kurz nickte. Wieder zog er seinen Schwanz raus, stieß ihn tief rein. Seine Bewegungen wurden schneller…er sah, wie ihr Speichel aus ihren Mundwinkeln rann, ihr Lippenstift verschmierte…um ihren Mund, aber auch auf seinem harten Riemen. 

Sein Griff in ihr Haar wurde härter. Er hörte ein schmerzvolles Keuchen…welches sich unter ihre Lustgeräusche mischte, lachte dunkel und spritzte in ihren Hals. Sie rang nach Luft, verschluckte sich an seiner Menge. Er zog seinen Schwanz heraus und die letzten Spritzer landeten in ihrem Gesicht. David hob sie hoch zu sich und küsste sie, schmeckte seinen eigenen Saft, spürte, wie atemlos sie war. „Ist alles okay?“ fragte er sanft an ihren Lippen. Emma nickte. 

Seine Hand glitt schon wieder unter ihren Rock, streichelte den nassen Slip. Er lachte dunkel. „Man könnte meinen, Du hast Dir ins Höschen gemacht.“ Er fühlte, wie sie sich an seiner Hand rieb. „Oh, das kleine Fickstück will kommen. Hab ich dir das erlaubt?“ Ein etwas unsanfter Klaps zwischen ihre Schenkel folgte. „Hey“, protestierte Emma empört. „Es tut mir leid… Ich weiss nicht, was in mich gefahren“, David schaute sie richtig zerknirscht an. 

„Nein, es ist okay“, lächelte Emma, „Es ist sehr geil, aber ich musste doch auch mal meckern. Außerdem…jaaaaaa, Dein Fickstück will kommen.“ Diesmal musste David doch laut lachen. Was tat er ihr, was tat dieses kleine Biest mit ihm? „Dann solltest du kleine Schlampe etwas dafür tun, dass ich dir erlaube, zu kommen, oder?“

„Hab ich doch schon...“, Emma zog einen Schmollmund, den David sofort wieder voller Gier küsste. Gott, was war los mit ihm? Sein gerade entleerter Schwanz stand schon wieder wie eine eins. Er spürte, wie Emma ihn mit beiden Händen umschloss und sanft wichste. 

Sie überlegte, wie es wohl wäre, von ihm genommen zu werden...wie er sie nehmen würde...sie war sich sicher, dass er es machen würde...doch das wie war noch fraglich. Während er sie verlangend küsste, rieb er seine Finger durch ihre Spalte, gemeinerweise immer über ihrem Höschen und das war durch und durch nass. „Bitte David“, keuchte sie an seinen Lippen, „ich will dich endlich spüren. Fick mich!“ Statt dessen schlug er ihr fest auf die Scham. Sie schrie auf. 

Er funkelte sie an. „Ich entscheide ob, und wann du meinen Schwanz bekommst, ist das klar?“ Emma zuckte kurz zusammen. So war das nicht gedacht. Sie rieb härter an seinem prallen Riemen, streichelte mit den Fingerspitzen die nasse Furche unter der Eichel, ließ sie über sein Bändchen kreisen. „David....bitte, tu es endlich, lass mich spüren, wie geil sich dein Schwanz anfühlt.“ Er lachte leise auf. 

„So nötig hast du kleine Schlampe es?“ Er drehte sie herum und presste sie gegen die Wand. Schmerzhaft fühlte sie den kühlen, rauen Putz auf ihren empfindlichen Brüsten. Er hob ihren Rock hoch und zerriss den Slip einfach. Er hielt ihn in der Hand, hob ihn an sein Gesicht und atmete ihren Duft ein. Dann zog er sie an sich, hielt ihn an ihr Gesicht. „So nass ist Dein Fickloch..du läufst aus du kleines Flittchen. Los, leck Deinen Votzensaft vom Slip!“ Emma wich zurück, presste ihren Hinterkopf gegen seine Schulter. Ausweichen konnte sie nicht, er legte den Slip an ihre Lippen, hielt ihre Arme mit einer Hand auf dem Rücken fest. 

Zögernd leckte sie den Slip ab, schmeckte sich. Sie fühlte, wie er sie von der Wand weg zog und in die Küche dirigierte. Er presste sie über den schweren Holztisch und schlug ihr klatschend auf die Pobacken. Sie schrie auf. „Du kleines Fickstück wolltest doch, dass ich es hart mache, oder wie war das. Dann sollst du es auch so haben.“ Ein weiterer klatschender Schlag folgte.

Emma keuchte auf. Was tat er? Was hatte er vor? Sie war erregt, unendlich erregt. Und sie präsentierte ihm ihre Lust in dieser Stellung. David hatte ihren Rock hoch geschoben und starrte voller Faszination auf die weiße Haut der jungen Frau, auf der sich seine Hand in einem leichten, roten Schimmer abzeichnete. „Du kleines geiles Miststück. Deine Votze ist prall geschwollen...dunkelrot und so nass!“ Er schlug mit der flachen Hand auf die ihm dargebotene Lustspalte. Zunächst zögernd. Emma zuckte zusammen. Er rieb zwei Finger zwischen ihren nassen, dicken Schamlippen entlang. 

Sie stöhnte lustvoll auf, versuchte sofort, seinen Fingern entgegen zu kommen und musste wieder spüren, wie er sie schlug. Diesmal war es nicht mit einem Schlag getan. Fünf harte Schläge trafen ihre Spalte. „Willst du kleines Fickstück jetzt wohl artig sein?!“ „Ja...jaaa...ich verspreche es...es tut mir leid“, wimmerte Emma, „Ja, ich bin brav, ich mache, was du willst.“ Wobei, schoss es ihr durch den Kopf, die Schläge seiner Hand erregten sie. Doch sie hielt zunächst still. 

David zog zufrieden ihre Pobacken auseinander, blickte auf ihre kleine, fest geschlossene Rosette hinab. Er griff ihre Backen und hielt sie fest. Dann schob er sich vor. Sein Schwanz stand stramm und prall wie ein Turm vor ihm. Er wollte diese Frau endlich spüren, fühlen, wie ihr Loch sich um ihn schloss. Nur seine Eichel teilte ihre Schamlippen und er rieb sie durch ihre Hitze...durch ihre Nässe. Er ließ sie über Emmas Klitoris kreisen. „Wehe du kommst jetzt schon, du kleine Schlampe“, drohte er mit dunkler, rauer Stimme. 

Emma spannte sich an, kämpfte gegen den Höhepunkt, sie krallte ihre Hände in die Tischplatte, biss sich auf die Unterlippe. David rieb seine Eichel an der faszinierend angeschwollenen Knospe, schlug fest mit seinem Schwanz dagegen und fing sofort wieder an, seine Eichel an ihr zu reiben. Schwach nahm er Emmas Wimmern war. Dann krallte er sich in ihre Pobacken, sie schrie auf und mit einem harten, explosiven Stoß nahm er ihre enge Höhle ganz und gar für sich ein. 

Im gleichen Moment spürte er, wie sie zuckte, wie sie gegen seine Eier spritzte, sein Schwanz in ihrem Votzensaft und ihrem Ejakulat gebadet wurden. Sie spritzte wirklich ab. Gleichzeitig fiel es ihm immer schwerer, sie fest zu halten. Sie zappelte, hatte kaum mehr Kontrolle über ihren Körper. Sie schrie. Sie wimmerte. 

Doch David pflügte seinen Schwanz in aller Ruhe immer wieder tief in sie hinein. Eng...so eng umschloss sie ihn. Mit den Fingern fing er etwas ihrer Nässe auf und rieb es über ihren Hintereingang, drang mit seinen Fingern in sie ein und nahm sie von beiden Seiten. Dunkel stöhnte er. Nun ließ er seiner Lust freien Lauf...immer wieder...immer schneller stieß er sich hart in sie, bis er schließlich seinen Höhepunkt erreichte und ihre Lustgrotte mit seinem Samen füllte. 

Atemlos sackte er über ihrem Rücken zusammen. „Du kleines verdammtes Miststück...Du Luder...“, keuchte er in ihr Ohr, während sein Schwanz immer noch in ihrem engen Spalt zuckte. Ein leichtes Lächeln schlich sich über Emmas Lippen. Zu mehr war sie nicht fähig.


The End