Dienstag, 30. Dezember 2014

Mühsam...

...ernährt sich das Eichhörnchen...oder so...

Juliennes Weg wächst zusammen, wächst heran und...hach....der Sex dabei ist schon einmal gut. Wenn das drum herum genauso auf die Leser wirkt, bin ich zufrieden.

Und ja...ja...schimpft mit mir. Ein Blog sollte etwas sein, was man täglich führt, das gelingt mir noch nicht ganz. Doch - ehrlich...ich bin zuversichtlich, irgendwann lerne ich das. 

Eure Aimee

Samstag, 27. Dezember 2014

Vorbei und es geht weiter mit einem Hauch Honig um den Bart gepinselt

Ich wünsche ein frohes Fest gehabt zu haben. Ein schönes ruhiges Weihnachtsfest, keine dieser typischen Weihnachtsstreitigkeiten und einfach viel Erholung - ach ja, ein ansehnlicher Haufen Geschenke gehört zum Fest ja auch dazu... Wirklich? Naja, passen sollten sie einfach und da ist ihr materieller Wert ja oft irrelevant. 

Wir konnten die Ruhe in der Familie genießen und ich darf mit Fug und Recht behaupten, anbei auch bei 'Juliennes Weg' oder wie auch immer die Geschichte einmal heißen wird, voran gekommen zu sein. Mein Word-Dokument behauptet nun eine Seitenzahl von 28 - für ein Buch, lediglich ein Anfang, bei der Entstehungsgeschichte, empfinde ich es allerdings schon als gut voran gekommen.

Über die Feiertage habe ich beschlossen, es hier so zu handhaben, wie bei 'Entfacht'. Neben dem Buch werde ich wieder einige Kurzgeschichten schreiben, so fixiert man sich nicht zu sehr auf eins, versucht nicht krampfhaft voran zu kommen und kann Ideen, die eigentlich nicht ins Buch passen auch noch unterbringen. 

Gestern bekam ich via Bookrix eine Bewertung für 'Devouement Farouche'. Ich bin ja eh froh über jegliche Bewertung, so sie denn Hand und Fuß hat, diese jedoch... Mein Gott, sie schmeichelte...ein pures Honig um den nicht vorhandenen Damenbart pinseln. Das stolze, breite Grinsen zieht sich ja jetzt noch über meine Lippen. Hihi... Ich danke für diese Worte:

 Eure Aimee

Freitag, 19. Dezember 2014

Da ist sie ja wieder

Beruflicher Jahresschluss, endlich wieder mehr Zeit. Nach der Arbeit fehlte zumeist schlicht und einfach die Lust und Motivation noch zu schreiben.  Das bedeutet allerdings: Es ist doch tatsächlich das ein oder andere nachzuholen. Also: Einen Kaffee zur Hand nehmen und ran an die Tasten

In Vino Cupiditas
In Vino Cupiditas bekam beim Schreibwettbewerb zwar durchaus gute Bewertungen, jedoch nicht in dem Maße, dass die Geschichte auf einem der ersten drei Plätze landete. Aber: Mitmachen ist alles. Kommen Schläge ins Spiel und seien es nur Gespräche über lustvolle Schläge, so ist das nun einmal nicht jedermanns Sache. Das war klar. Es ist für mich allerdings eine wundervolle, erotische Facette, die beim Sex sehr viel Spass bringen kann. Und ich werde in meinen Geschichten mit Sicherheit nicht darauf verzichten – keine Sorge. ;-)

Die Geschichte ist nun in Form eines kostenlosen eBooks bei Amazon, Thalia, ITunes und in weiteren eBook-Shops erhältlich.  Ich wünsche jetzt schon viel Spass beim Lesen.

Projekt: Schreiben zu zweit
Hier gab es zwei Projekte, von denen allerdings nur noch eines läuft. Zu dem noch bestehenden werde ich hier nichts schreiben. Da lasse ich mich einfach mal überraschen, wie es wird. Das Zweite ist gescheitert. Warum?

Aus einem für mich nicht verständlichen Grund, wenn ich ehrlich bin. Es lief an. Es entstand eine Geschichte mit Potential zur Buchlänge, die wirklich gut gelungen war. Die bis jetzt bestehenden Auszüge dieser Geschichte werde ich auch noch hier einstellen. In einem Mailverkehr kam es aber, meinerseits so nebenher zu der Äußerung, wo ich mich politisch ansiedele und dass ich die Menschen verstehe, die inzwischen auf die Straße gehen, weil sie das Deutsche mehr und mehr schwinden sehen, weil sie sehen, dass unser Staat mit der derzeitigen Situation bezüglich Asylbewerbern und Flüchtlingen überfordert ist.

Dass ich aber auch sehe, dass es der Staat ist, der auf diesem Wege, durch Ignoranz, durch lächerlich machen, durch Niedermachen der Ängste und Befürchtungen des Volkes den Rechtsextremen, die ich ebenso wie die Linksextremen ablehne, den Weg bereitet. Ich verstehe die Menschen, die bei PeGiDa auf die Straße gehen, würde es selbst jedoch derzeit nicht machen, weil ich nicht hinter allen Forderungen stehe und mir die „PeGiDa-Führung“ doch sehr suspekt scheint.

Nun, für mich ist das eine Einstellung, zu der ich durchaus stehe, die allerdings mit dem Verfassen erotischer Geschichten rein gar nichts zu tun hat. Man muss nicht alles politisieren – weiß Gott nicht. Er hingegen tat, als äußerst weit links Stehender, eben genau dieses und so wurde das Projekt mir nichts, dir nichts als gescheitert erklärt.

Wie bereits gesagt: Erotische Literatur muss nicht auch noch politisiert werden.

Ich habe nun meine Teile der Geschichte extrahiert und werde versuchen, sie unter dem derzeitigen Arbeitstitel „Juliennes Weg“ zu einem schönen, erotischen Buch zu formen.


So…vorerst genügend. Ich gelobe: In der nächsten Zeit werde ich mich wieder häufiger zu Worte melden und auch meinen Tumblr-Blog wieder aktiv pflegen.

Eure Aimee

Montag, 1. Dezember 2014

Autsch

Ist das denn wahr? Habe ich tatsächlich zuletzt am 20.11.2014 gepostet? Mein Gott, Asche auf mein Haupt, aber im Moment ist einfach ein wenig die Luft raus. Leider ist es ja nicht so, dass ich mein Leben mit dem Schreiben finanzieren kann und so steht nun einmal auch Arbeit an. Dort geht es nun auf den Jahresabschluss zu und...genau...wie in jedem Beruf, scheinen die Menschen am Jahresende dem Wahnsinn ein Stück näher zu sein. 

Ich versuche mich im Moment mit einem lieben Menschen am Schreiben zu zweit, aber ansonsten kam seit dem Beitrag zum Wettbewerb auf Bookrix nichts Sinniges heraus. 

Ach ja, mein Beitrag zum Schreibwettbewerb. "In vino cupiditas" - nicht nur die Wahrheit, sondern auch die Lust liegt im Wein. Veröffentlichen kann ich sie derzeit leider noch nicht, damit möchte und sollte ich warten, bis der Wettbewerb vorüber ist, aber die Kritiken kann ich gerne schon einmal einstellen.

Den lieben Kritikern ein herzliches Dankeschön!!!

Eure Aimee