Donnerstag, 20. November 2014

Von der Tiefe

Ich studierte BWL, lernte im kaufmännischen Bereich... und hier gibt es unter anderem eine Sortimentsbreite, sowie eine Sortimentstiefe. Beziehen wir dieses doch einmal in den menschlichen Bereich - beziehe ich es letzten Endes einmal auf mich.

Breit ist ein Sortiment, welches eine möglichst hohe Anzahl verschiedener Warengruppen anführt, vom Taschentuch, über Obst und Gemüse, bis hin zum Sauger, DVD-Player und Sportgerät findet man beispielsweise im real-Markt alles.

Tief ist ein Sortiment, welches eine möglichst hohe Anzahl verschiedener Varianten eines Artikels innerhalb einer Warengruppe anzubieten vermag....

Trocken? *lach* Ohja....beleben wir es doch etwas...

Ich liebe es, Menschen zu beobachten, Menschen kennen zu lernen und das sowohl real, wie auch virtuell, wobei es bei letzterem vielleicht so sehen ist, wie früher die Brieffreundschaft. Und gerade letzteres ist immer...ein Rätselraten...wieviel ist echt?

Ich mag es, lange an belebten Orten, Cafés zu sitzen...einen Macchiato genießen und die Leute zu betrachten. Was bewegt sie? Treibt sie an? Ruhe? Hektik? Wie ist ihre Ausstrahlung? Gibt es Menschen, bei denen mir dieser Gedanke durch den Kopf geht - „Hey, von der Bettkannte täte ich den nicht stoßen...oder auch die...!“ Es sind erste Eindrücke, die wir sammeln. Und die, die sich oft wieder in Luft auflösen. Die Breite...ein Überblick...grob...ohne Hintergründe...die wenigsten dieser Menschen lernt man kennen.

Ich gestehe...ich bin auch kein Mensch, der normalerweise sofort auf andere zugeht. „Hab Dich lieb“ und Co..., Knuddeln, Drücken, Bussi rechts und links. Meine Individualdistanz im Leben ist hoch...sehr hoch. Zugleich bin ich ein Mensch, der unheimlich viel Wärme...Nähe...benötigt...Leidenschaft...Liebe...

Ein Widerspruch in sich? Jein...denn ich habe Menschen um mich, die mir dieses geben, bei denen ich aber zugleich zu 100% um die Aufrichtigkeit der gegebenen Gefühle weiss. Es sind wenige.

Es geschehen Dinge im Leben, die den Freundeskreis, ja sogar den Kreis der Familie immens minimieren...bereinigen. Auch meine Tiere vermögen mir sehr viel Wärme zu geben. Und weder den ehrlich nahestehenden Menschen, noch den Tieren gegenüber gibt es die Individualdistanz. Wenn das Vertrauen einmal da ist, wenn die Freundschaft einmal zustande kam...die Liebe...dann ist es etwas, für das ich kämpfe wie eine Löwin. Da kann es auch noch so oft Zoff geben. Für die, die mir nahe sind, stehe ich ein. Die Beziehungen zu diesen Menschen sind sehr tief, hier gibt es keine Tabus. Offenheit, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, auch wenn es manchmal weh tut.


'Kämpfe um das, was Dich weiter bringt

Mittwoch, 19. November 2014

L'Art de la bouche - Die Kunst des Mundes

L'Art de la Bouche - Die Kunst des Mundes
Das Thema blieb nun nicht aus! Natürlich nicht. Auch wenn ich von vielen Frauen weiß, dass sie es nicht mögen, ungern machen, sich vor dem dann vielleicht den eigenen Mund berührenden Sperma ekeln, manche es gar diskriminierend empfinden, ich liebe es.

Und es gibt so viele wundervolle Arten und darüber werde ich in den nächsten Einträgen schreiben. Ob es den einen oder anderen Leser gar stimulieren könnte? *frechgrins*

Ich liebe es auf die submissive Art, bei der der Mann bestimmt, seinen Schwanz hart, hemmungslos in die Mundvotze fickt. Dabei gehe ich von Männern aus, die mit ihrem Schwanz umzugehen wissen, denn sonst wird es unangenehm. Und das im Zweifel für beide.

Vor Dir, Geliebter, niederkniend, unsere Blicke eins, die Augen strahlend, leuchtend, zugleich dunkel vor Verlangen nacheinander. Dein Zauberstab in voller Pracht, all seiner Macht erhoben vor meinen Lippen. Dunkelrot vor Erregung, feucht glänzend laden sie ein, Dich zu bedienen. Deine Hände umfassen meinen Kopf, mein Gebieter. Ich weiß, sie werden keinen Rückzug dulden. Ich weiß, ich werde mich freiwillig nie Deiner entziehen.

Deine Eichel, Geliebter, berührt meine Lippen, passiert sie. Du nimmst mich ein, Deine Macht nimmt mich ein. Zunächst langsam. Ich fühle, Dein Schwanz, seine Spitze streicht über meine Zunge. Ich weiß, für Deine empfindlichen Spitze ist die Zunge leicht rau.

Ich spüre, wie Dein Schaft meine Lippen öffnet, spanne sie um ihn. Langsam dringst Du tiefer, Deine Eichel reibt an meinem Gaumen entlang. Mein Atem, er wird flacher, die Augen weiten sich - leicht, ich weiß, mein Gebieter, wie sehr Du es liebst.

Meine Nasenflügel blähen sich. Dann, die Enge meiner Kehle, beim ersten Stoß zögerst Du noch immer...eine Millisekunde, dann überwiegt das Nehmen. Dein Schwanz nimmt meine Kehle ein. Er raubt mir den Atem, treibt mir die Tränen purer Hingabe in die Augen, purer Lust, Leidenschaft und bedingungsloser Liebe.

Dein Daumen verriebt sie über meinen Wangen. Liebevoll...Endlich nun fickst Du meinen Mund, hart, hemmungslos...

Ich gebe mich nur noch hin. Dein Blick, er flattert...zwischen Deinem meinen Mund fickenden Schwanz und meinen vor Lust glasigen Augen. Deine Stöße, härter, fordernder...lassen meine Votze auslaufen...

Schließlich fühle ich Dein Zucken, sehe die kurze Anspannung in Deinem Gesicht...dann..heisse harte Schübe...Deines geilen Saftes...den zu kosten mich Mal für Mal wieder von Neuem ein Stück mehr zu Deiner macht...

Dein Geschmack...ich liebe ihn...so sehr...

Ich richte mich auf...küsse Dich...atemlos...wir beide...unsere Münder trinken einander...ringen aneinander nach Atem...Du schmeckst Dich...

Und so submissiv dieser Akt auch ist...nein, nie und nimmer sähe ich ihn als demütigend...es ist pure Hingabe...pure Lust...und für mich die erste von wundervollen Spielarten...Zaubereien...die mein Mund zu vollbringen vermag…

Nur submissiv? Nein, natürlich nicht. Ich wäre nicht ich, wäre da nicht noch viel mehr dahinter. 


Mein Geliebter, Du liegst vor mir auf dem Bett, ein Kissen unter Deinem Kopf, die Arme hinter Deinem Kopf verschränkt, entspannt wirst Du zusehen, was ich mit Deinem wundervollen Freudenstab anstellen werde. Du bist nackt, Deine Schenkel gespreizt, noch schlaff ruht Dein Schwanz auf Deinem Schenkel. 

Zwischen Deinen Beinen gehe ich auf die Knie, kein Stück Kleidung auf meiner Haut...betrachte Deinen wunderschönen Schwanz. Ja...ja...in solch einem Moment läuft mir das Wasser im Munde zusammen...wissend welche Lust...welch geiler Geschmack mich erwarten wird...doch zunächst... 

...drücke ich Deinen Schwanz etwas hoch...spreize Deine Schenkel weiter...nicht ihm gilt meine Aufmerksamkeit und Deine leichte Anspannung verrät mir, dass Du genau weisst, was ich vorhabe...ich senke den Kopf...unterm schwarz-roten Haarschopf blicken meine grünen Augen in die Deinen...meine Zunge dringt vor... 

Langsam...warm...weich und nass leckt sie...leckt über Deinen Hoden. Kurz sind Deine Haare dort...ich fühle sie an meiner Zunge...fühle wie Dein Hoden strammer wird...lange, langsame Striche … die Zunge flach am Damm...hinauf über Deine weiche Haut...die zwei Eier darunter fühlend...langsame Striche über Deinen Hoden...eine nasse Spur hinterlassend vom Damm bis hin zu Deiner Schwanzwurzel...wieder und wieder. 

Dein Zauberstab...er füllt sich dabei mit Blut, ohne dass ich ihn berühre...und glaube mir, es fällt mir schwer....unendlich schwer nicht sofort über diesen Lustspender herzufallen...doch...nein...noch nicht...und doch...es ist ein sehr geiler Anblick, wie er so nach und nach anschwillt...sich dunkel färbt.... 

Nur noch meine Zungenspitze fühlst Du...sie kreist in der Nässe in der mein Speichel Deinen Hoden gebadet hat...dunkel höre ich Dich stöhnen...fühle dabei meine eigene Nässe...ja...meine Spalte ist eingenässt...kleine Kreise tanzt meine Zungenspitze auf Deiner weichen Haut...spielt mit den Kugeln darunter...die Kreise wachsen...werden größer...umfahren Deinen ganzen Sack... 

Hart keuchst Du auf, als ich ihn endlich in meinen Mund sauge...er füllt mich...zart sauge ich an Deinen empfindlichen Juwelen...halte sie still fest...dränge sie gegen meinen Gaumen...und lasse meine Zungenspitze Deinen Damm küssen...bevor sie Deine Eier in meinem Mund umkreist....ich fühle wie sie sich zusammenziehen...höre Dein scharfes Atmen... 

Mein Blick nach oben zeigt mir die erste Perle Deines Lustsaftes...silbrig, cremig, glänzend hat sie sich über Deiner Nille gesammelt. Jaaaa...ich kann mich nicht zurück halten...ich hebe den Kopf...zart tauche ich meine Zungenspitze hinein...seufze...genüsslich...Dich kosten, Dich schmecken...schließich lecke ich ihn ganz ab...sauge leicht an Deiner Eichel...fühle, wie Du mir Dein Becken entgegen hebst...jaaa...komm in mich, mein Geliebter...ich lasse Dich tief...einmal in meinen Mund stoßen...mich kurz ganz von Dir einnehmen...spüre Deine Eichel ganz tief in meiner Kehle...schlucke sie.... 

Unsere Blicke heften sich dabei ineinander...lodern gemeinsam auf....lustvoll...leidenschaftlich...liebevoll... 

Nass glänzend lasse ich Deinen Schwanz hervor....lecke an ihm...knabbere an der weichen, nassen Haut...lasse meine Zähne darüber streicheln...sauge Dein Bändchen...und beisse sanft hinein...meine Zuckerstange...wie an einer solchen lecke ich an Deinem Schwanz....fühle die Adern unter meiner Zunge und male sie nach...finde Deine Harnröhre und knabbere daran....ganz leicht... 

...doch nun....nein...ich will nicht, dass Du kommst, weil ich Deinen Schwanz blase...er soll seine Lava sprudeln lassen...ja...doch ohne direkt stimuliert zu werden... 

Ich spreize Deine Schenkel...weit...und lecke über Deinen Hoden abwärts...ja...tiefer...über Deinen Damm...hin...zu Deiner Rosette...Du stöhnst verlangend...und wirst lauter als ich meine Zunge hart mache und in Dein enges Loch eindringe....ja....ich ficke Dich...ficke Dich mit meiner Zunge...tief in Deinen Arsch...fühle genau, wie eng Dein Loch ist...weiss...wie empfindlich es ist... 

Weit spreizen meine Hände Deine Beine...so tief ich vermag...lasse ich meine Zunge in Dich dringen...sie dabei immer wieder ganz heraus ziehend und über den empfindsamen Muskel tanzen... 

Dein Atem...er geht schneller...ich fühle...sehe...Dein Hoden pumpt...meine Zunge nimmt Dich tiefer...intensiver....mein Gesicht Dir ganz nahe... 

Du krallst Dich in die Decke...und endlich brechen die Dämme...heisse Schübe Deiner Sahne dringen aus Deiner Eichel...pulsierend....ich hebe den Kopf....lecke, sauge...schlucke...genieße... 

Und melke Deinen harten Zauberstab bis auf den letzten Tropfen ab...mein Geliebter... 

Eure Aimee

Dienstag, 18. November 2014

Buchbewertung Leseprobe "Devouement Farouche"

Hach, zumindest die Leseprobe meines Erstlings hat mal eine Bewertung bekommen. Eine, für die ich einfach nur Danke sagen kann.

Die Geschichte erweitern...vielleicht ist es gerade das, was der Leser in seinem Kopfkino machen sollte? Sie weiterträumen? Ihr Leben einhauchen?

Mehr solcher Geschichten finden sich dann in dem kompletten Band "Devouement Farouche - der Teufel reichte mir die Hand".

Eure Aimee

Buchbewertung "Nachtwald"

Ich freue mich doch immer, wenn ich zu meinen Büchern/Geschichten Kommentare bekomme. Ich bin kein Profiautor und aus vernünftigen Bewertungen kann man doch letzten Endes nur lernen. Leider ist es eher selten der Fall, dass wirklich öffentlich bewertet wird. Die wenigsten Menschen scheinen zugeben zu wollen, erotische Geschichten zu lesen. Warum eigentlich? Ist es nicht schön, wenn die eigene Lust geweckt wird? Wenn das Kopfkino angeregt wird?

Eine der Bewertungen, die ich bisher bekam, galt dem Buch Nachtwald. Ich hoffe, es ist von der Größe her zu lesen.


Ich habe insofern schon einmal gelernt, als das ich meine Überlegung eine Serie von Geschichten zu machen, demnächst auch in eine Buchbeschreibung hinein packe. "Die Waldläuferin" sollte halt ein Teil von mehreren werden, die sich mit dem härteren Sex beschäftigen. Das konnte man meiner Beschreibung bei Amazon jedoch nicht übernehmen. Asche auf mein Haupt. In die Korrektur wird es mit einfließen.

Das persönliche überfallartige Empfinden ist von Autorenseite gewollt. Die Hauptdarstellerin wird schließlich im Wald von einem Mann überfallen. 

Die Kürze der Geschichte wird kritisiert - okay, akzeptiere ich selbstredend. Allerdings weiss das derjenige, der sie sich herunterläd vorher, denn in der Beschreibung bei Amazon steht, dass sie 800 Worte umfasst.

Aber: Ein ehrlich gemeintes Dankeschön für die Bewertung. Ich nehme mir die Kritik zu Herzen.

Eure Aimee

Montag, 17. November 2014

Die Lust an uns selbst

Wie vermögen wir Lust, Liebe und Leidenschaft gegenüber anderen Menschen zu empfinden, zu geben, so wir uns selbst eben diese verwehren? 


Lange Zeit wurde über die körperliche Selbstliebe ein Mantel des Schweigens gehüllt.

Onanie macht blind, gefühlskalt, macht Gicht oder einen Buckel. Nicht zu vergessen: Das Ganze verschleuderte Sperma. Den schmutzigen Saft zu vergießen, unnütz zu vergießen, macht impotent.

So oder so ähnlich wurde es den Kindern, der Jugend über Jahrzehnte gepredigt. Ja, auch mir... Mit welcher Folge? Heimlichkeit und Scham...

Bei Männern ist es vielleicht noch etwas anderes, nicht so dramatisch, aber gerade bei Frauen nahm - nicht zuletzt dank unseren "schein"heiligen Kirchen - die Missachtung des eigenen Sexes teils extreme Ausmaße an.

Betrachte ich mich, nicht von der Erzeugergeneration, sondern von Urgroß- und Großmutter aufgezogen! Früh hab ich festgestellt, dass ich da ein Gefühl machen kann, welches sich schön anfühlt, entspannt. Wie heute noch der Sex manchmal, so war es damals auch ein Ventil. Doch immer blieb es brav geheim. Das gehörte sich schließlich nicht.

Als dann irgendwann die Männerwelt und auch die Frauenwelt kam...nicht nur einer...Frau war ja Nimmersatt...da machte ich natürlich weiter. Offen dazu stehen? Öhm...nein... Es offen vor einem Mann zu machen...jein.

Gerade in Sub-Dom-Beziehungen kam einfach auch mal der Befehl dazu. Lust? Nein! Doch ich fügte mich. Akzeptierte, liebte ich mich zu dieser Zeit? Ich denke, nein. Mein Körper...Träger meiner Narben...mir nicht genügend...aber scheinbar gut genug den anderen ein Spielzeug zu sein (es gab auch Männer, die ihn als mehr sahen...die mich sahen...doch sie waren sehr, sehr wenige) War es Erfüllung? Auch hier ein sicheres Nein. Sex war die Bestätigung, Leistung bringen zu können, wenn ich anderswo versagte. Und ich fühlte mich als großer Versager. Je größer das Versagen, desto exzessiver die sexuelle Hingabe...oder sollte ich eher Selbstaufgabe sagen? Onanie war ein Ventil für mich. Auch weniger lustvolles Streicheln als vielmehr ein verhärmtes Reiben der Scham an Kissen oder Decke bis die Entspannung kam.

Später, viel später erst empfand ich ehrliche Lust an mir. Den größten Schritt hierzu durfte ich dank meines Mannes machen. Ich liebe es, ihm durch meinen Körper Lust zu bereiten und dadurch mir selbst. Mich vor ihm räkelnd zu streicheln, meine dunkelrot geschwollene, von silbrigem bis klaren Lustnektar glänzende Spalte zu präsentieren.

In seinen Augen dabei die Bewunderung, Geilheit und Liebe zu sehen...das Verlangen, die Gier und die Leidenschaft. Und ich liebe es zu sehen, wie er onaniert.

Doch bis dorthin war es ein langer Weg. Ich musste lernen, dass mein Körper - sicher mit Makeln und Narben behaftet - dennoch schön ist. Das eben das ICH bin. Ich blendete die Makel zunächst aus. Wirklich akzeptiert habe ich sie erst viel später.

Schau, was magst Du selbst an Dir (klar ist die Bestätigung durch andere hier vorteilhaft, denn zunächst sieht man seine positiven Seiten oft nicht.)

Ich liebe meine Augen - den Spiegel meiner Seele:
grün, die Farbe der Hoffnung, der Natur, des Lebens, der Lebendigkeit, die Natürlichkeit, das Herbe, aber auch das Giftige und Dämonische. In China wird die Farbe dem weiblichen Prinzip zugeordnet. Es ist das Aufkeimen der Saat, der Aufbruch. Bei den Kelten war es die Fruchtbarkeit, oft kombiniert mit rot und der zugehörige Planet ist die Venus.

Das Grün durchziehen braune Sprenkel. Braun, die Farbe unserer Herkunft und Wurzeln, unserer Erfahrungen. Sie gibt Vertrautheit aus Geborgenheit und Wärme.

Ich liebe meine Brüste. Gut, das Volumen ist ursächlich, dass der Bleistifttest nicht funktioniert. Ja, verdammt, *lach*, ab einer gewissen natürlichen Masse hängen die Glocken nun einmal.

Meine beiden sind prall, voll, von heller Haut, wodurch sich die Höfe und Nippel, wenn sie vor Erregung in dunkelstem rot erstrahlen, besonders hervorheben. In heftigster Erregung zeigen sich die Kuppen der harten Nippel hell...

Sie sind empfindlich, vermögen, mich kommen zu lassen, so sie lang und ausgiebig verwöhnt werden, geleckt, gesaugt, massiert werden. Durch einen zu harten Kniff in die Warzen vermag jedoch auch jede Lust zu verschwinden. Eine unerwünschte Strafe in Dom-Sub-Spielen. Der Punkt, hier puren Lustschmerz zu erzeugen, ist eine Kunst.

Meine prallen Titten sind - eingeölt - perfekt für die spanische Lust. Der harte, fickende Schwanz dazwischen, die dunkle Eichel, die sich immer wieder zwischen ihnen zeigt, bereit, geleckt zu werden.

Und ich liebe meine Spalte, meine Votze, meine Grotte, meine Lustpforte. Rasiert, die äußeren Schamlippen umschließen das lustvolle Geheimnis, verbergend, schützend. Steigt die Lust, so öffnen sie sich leicht, als wollen sie präsentieren, der Beginn der Spalte zwischen ihnen wird feucht.

Gleich eines Weges führt die nasse Spur ins Zentrum meiner Lust, über eine harte Klit zwischen meine inneren Schamlippen. Dunkelrot zeigt sich die Lustzone, die Pforte eng und ich liebe das Gefühl, wenn sie durch einen prallen, harten Schwanz gedehnt wird. Wenn sie sich gleich eines nassen, heißen Etuis um den harten Fickstab schließt - Lust spendend - sowohl mir, als auch dem mich Fickenden.

Ich liebe es, wenn mein Lustnektar überläuft, meinen Damm benetzt und den Weg in meine enge Rosette bereitet.

Und dann wäre da noch der Mund....irgendwann umschreibe ich auch gerne einmal die Künste, die er zu vollbringen vermag....*schelmisch lächel*

Soviel Positives...Soviel Lust an sich selbst....Ist das nicht Grund genug, sich selbst zu lieben? Nicht nur dem Gegenüber, sondern vor allem meinem eigenen Körper Liebe und Anerkennung zu zollen? Denn erst, indem ich ihn liebe, kann ich ihn voll und ganz genießen.

Eure Aimee

Vorläufige Verkaufszahlen

Eigentlich noch nicht damit rechnend, doch voller Neugier hatte ich die letzten Tage immer mal wieder in die Verkaufszahlen bei Bookrix geschaut. Und heute waren sie da...die vorläufigen Verkaufszahlen, noch nicht aufgeschlüsselt, aber...wow....einfach wow! Liebe Leser, Ihr macht mich sprachlos.


Danke Euch!!!
Eure Aimee

Sonntag, 16. November 2014

Schreibwettbewerb

Ein erotischer Schreib-Wettbewerb wurde eröffnet und natürlich: Ich kam, ich sah und ich haute in die Tasten. Da mein neuer Laptop noch nicht verfügbar ist und ich es hasse, in der Abgeschiedenheit des Arbeitszimmers Geschichten zu verfassen, wurde mein Liebster angebettelt, mir leihweise sein Arbeitsgerät zur Verfügung zu stellen. Er war so lieb und durfte so damit leben, dass seine Frau zwei Tage lang tippte.

Doch zuvor kamen Zweifel und Überlegungen. Hm, man verlangte Erotik, lehnte Pornographie jedoch ab - harte Pornographie gar kam gar nicht in Frage. Gut, harte Pornographie machte mir keine Sorgen, in veröffentlichten Geschichten halte ich mich an die Grenzen der Legalität. Doch wo zum Teufel lag nun der Unterschied zwischen Erotik und Pornographie? Die Definitionen an sich halfen mir nicht wirklich weiter. Menschen, die nach ihrer Meinung fragte, brachten mich auch nicht unbedingt weiter. Im Gegenteil, hier bekam ich einmal die schlichte Antwort, meine Geschichten doch dort einzustellen, wo sie keine Schwierigkeiten bereiten würden. 

Als Schwierigkeit hätte ich meine Überlegung nun nicht gesehen, ob Pornographie oder Erotik und selbst wenn. Selbige sind dazu da, sie anzugehen und nicht, ihnen aus dem Wege zu gehen. Nur so kann man lernen. Schmunzelnd denke ich gerade an ein T-Shirt der Band "Hämatom", welches sich in meinem Kleiderschrank findet: "Ich gehe niemals an der Leine, brech mir lieber beide Beine!" Also - Augen zu und durch. Letzten Endes schob ich die Gedanken dazu schlichtweg zur Seite. Und ging es an, wie ich es immer in Angriff nahm. 

Das Thema war vorgegeben, die Darsteller hatte ich bereits im Kopf. An den Laptop, fertig, los. Lust wecken, Leidenschaft zeigen, Verlangen nach mehr im Leser wecken. Kann ich das Pulsieren der Gier in seinem Körper wach rufen? Das wird sich zeigen. Vorab danke ich denen, die heute schon korrektur- und probegelesen haben. Nun geht es an die Suche nach dem passenden Coverbild und...ach ja...mal sehen, wie oft ich die Geschichte im Laufe der Woche noch umarbeite. Die Frist des Wettbewerbes läuft bis zum 25. dieses Monats. Bis zum Nikolaustag läuft dann die Abstimmung und dann? Nun, schauen wir mal. Ich bin neu dabei, kann noch nicht so viele Bücher vorweisen, wie die meisten anderen Autoren dort, doch man wächst an seinen Herausforderungen. He-ho, let's go! Oder welche Redewendung ist mir noch lieber? "Let's play!"

Selbstverständlich wird die Geschichte nach Ablauf des Wettbewerbes auch hier vorgestellt. Ehrensache!

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag Abend, 
Eure Aimee

Freitag, 14. November 2014

Möge die Nacht nie enden...



Ich nehme Deine Hand...Du überlässt es mir...Dich zu führen...ich dränge Dich über den Sessel...über seine Lehne...dirigiere Deine Beine mit meinem Fuß leicht zurück...ein geiler Anblick...Dich so vor mir zu sehen...ich genieße ihn...sehe Deinen geilen Arsch...umfasse ihn...knete die Backen...Du rührst Dich nicht...nur leise stöhnst Du...

Meine Hand gleitet zwischen Deine Schenkel...mhm...ich fühle sie...Deine strammen Eier....ich knete sie...ganz sanft...wie samtig Deine Haut dort ist....wie wundervoll sie sich anfühlt...und...weiter vor...Dein Schwanz...so hart...so prall...Deine Haut so straff gespannt...ganz glatt...fahre mit den Fingerspitzen darüber...ja...ich streichle Deinen Schaft...fühle die Adern, die ihn prall durchziehen...Deine Vorhaut...ich ziehe sie zurück...entblöße Deine Eichel...und verreibe mit dem Daumen den ersten Tropfen Deiner Lust...auf ihr....

Leise höre ich Dich stöhnen....beuge mich über Dich... „Bleib so, Geliebter, wage es bloß nicht, Dich zu rühren!“ raune ich in Dein Ohr. Ich verschwinde...nur kurz...als ich wieder eintrete, trifft Dein vor Erregung glasiger Blick mich...

Ich trage nichts...lediglich ein praller Strap-On ziert meinen Körper...sicher nicht so geil und wundervoll wie ein richtiger Schwanz...doch damit kann ich Dir leider nicht dienen...glaube mir, manches Mal wünscht ich mir, Dich mit eben einem solchen verwöhnen zu können...Dir zu zeigen, wie geil es ist, so ausgefüllt zu werden...dieses heisse...lodernde Pulsieren zu spüren...wenn das Sperma hochgepumpt wird und meinen Po oder meine Lustgrotte flammend ausfüllt.

Dein Blick...er ist auf den Gummischwanz gerichtet...wandert zu meinen prallen Brüsten und wieder hinab...ich wichse den Schwanz...er glänzt von dem Gleitgel, welches ich auf ihm verrieben habe...

Langsam komme ich hinter Dich....ziehe Deine Pobacken auseinander...sehe Dein enges Loch...wie würde es sich anfühlen...wenn es sich um einen echten Schwanz schließt?...Ich spucke darauf...beuge mich hinab und lasse meine Zunge Deine Rosette umkreisen...Du stöhnst....genüßlich...ich lasse sie in dich dringen...fühle, wie Dein enges Loch sich unter ihren Bewegungen weitet....der Muskel sich entspannt...

Ich komme hoch...schiebe den Gummischwanz zwischen Deine Pobacken... greife in Dein kurzes Haar und ziehe Deinen Kopf nach hinten...„Ich fick Dich jetzt!“ lache ich dunkel und leise in Dein Ohr. „Ja, jaaa...bitte...lass mich den Schwanz spüren!“ entgegnest Du...wie geil Deine Stimme bebt...wie rau sie ist.

Vorsichtig dränge ich ihn gegen Dein enges Loch...spüre, wie es nachgibt...höre Dein dunkles Keuchen...an Deinem Haar ziehe ich den Kopf weiter nach hinten...lasse meine Zunge Deinen Hals hochstreicheln...über Dein Ohr... „Ja, sei mein Spielzeug...mein Fickstück...!“ meine Stimme dunkel belegt...

Tiefer dringe ich...merke dabei, wie Du Dich entspannst...mir entgegen kommst...Dich so in den Händen zu halten, macht mich an...macht mich heiß...zu wissen, wie sehr es Dich aufgeilt...lässt meine Votze tropfen...langsam, ganz langsam ficke ich Dich...ziehe den Schwanz hinaus...lasse ihn tief in Deine enge Rosette eindringen...

Lange ficke ich Dich...höre Dich stöhnen...jedes Eindringen lässt Dich lauter keuchen... „Du bist mein, ganz und gar mein!“ „Oh Gott, ja....jaaaaaaaa!“ Ich umfasse Dich...wichse Deinen harten Schwanz im gleichen Takt, in dem ich Dich mit dem Gummischwanz ficke. Meine Brüste reiben an Deinem Rücken...hart fühlst Du meine Nippel auf Deiner Haut...ich beisse in Deinen Nacken...schmecke Deinen Schweiß...jaaa...der Schweiß...beim Sex...sein Duft sein Geschmack...ganz und gar Dich schmecken...

Plötzlich keuchst...schreist Du auf...ich fühle die heissen Schübe Deines Samens über meine Hand quellen...verreibe sie auf Deinem Schwanz, bevor ich die Hand hebe...und gierig Deinen Lustsaft auflecke....

Ich ziehe den Schwanz aus Dir...betrachte ihn...erschöpft hängst Du über der Sessellehne...leicht zittert Dein starker, kraftvoller Körper...kurz überlege ich, Dich in die Knie zu zwingen und den Gummiprügel blasen zu lassen...so wie ich Deinen Zauberstab immer sauber lecke. Ob es Dich genauso anmachen würde? Irgendwann werd ich es testen...sicherlich....doch nun...

Ich lasse mich gegenüber aufs Sofa fallen...den Strap-On neben mich sinken... „Leck mich!“ Du richtest Dich auf...langsam...willig spreize ich meine Schenkel... „Los! Knie Dich hin und leck meine Spalte! Lass mich kommen!“ Du kommst zu mir...kniest zwischen meinen Schenkeln nieder und beugst Dich vor...atmest mich ein...und endlich spüre ich Deine Zunge...

Der Länge nach leckst Du durch meine Schamlippen...prall sind sie geschwollen...dunkelrot gefärbt durch die Leidenschaft...Deine Zunge...sie findet ihren Weg in meine Pforte...durchdringt sie...fickt sie...tief...holt jeden Tropfen meines Nektars aus mir heraus...lustvoll stöhne ich auf...winde mich unter Dir...bis Deine Zunge meine Klit findet und mit harten Schlägen traktiert...Du bringst mich zum Schreien...zum Winseln...und lässt mich schließlich Deine Zähne spüren...beisst in meine Klit und lässt mich damit kommen...hart durchzucken mich die Wogen meines Höhepunktes...gierig leckst Du meinen hervorquellenden Honig auf...feuerst meine Lust noch weiter an...

Ja...Geliebter...mein Zauberer...lasse die Nacht nie enden...

Aimee

Erotik vertont


Ein erotischer Text für den Mann in meinem Leben. 

Donnerstag, 13. November 2014

Lust

Einander spüren...einander führen...einander verführen...einander entführen...in die Gier...die Lust...in das pure Verlangen aufeinander...
Schwitzende Körper...die sich umeinander winden...Küsse...einander trinken...einander atmen...die Hitze fühlen...aneinander erglühen...Nässe...Dein Phallus...er ruht...steht...so prall zwischen meinen vor Verlangen pulsierenden Schamlippen...ein Stoß...ein langsames Hineindringen...ich fühle...Deine Größe...Deine Kraft....Hände...ineinander verschränkt...

Schenkel...die sich um Deinen Po schließen...sich hinter Dir verschränken...Dich noch tiefer zu spüren...ganz tief in mir....Deine Eichel meinen Muttermund kosend...unsere Stöße...Bewegungen...ein Fluss...träge...pulsierend...

Du spürst...meine Nässe...meine Hitze...die Enge meiner Grotte, die Deinen harten Zauberstab...so eng umschließt...die passende Scheide für Dein hartes Schwert...

Nein...nicht schneller werden...den Rhythmus halten...ihn immer wieder tief in uns fühlen...einander tragen...auf dem Fluss unserer Lust...bis er sich wandelt...in einen Strom...heiss...lodernd....

Laute der Lust...Stöhnen...Keuchen...Schreie...dunkel...rauh...

Zuletzt...unsere Körper...die sich gegeneinander...ineinander aufbäumen...Unsere Lustsäfte...ineinander fließend...

Ein letzter Kuss...verlangend...gierend...leidenschaftlich...ein Wunsch nach mehr... 


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Einer meiner ersten Posts damals, aus dem dann die Beschreibung für "Devouement Farouche" wurde. "Devouement Farouche - Der Teufel reichte mir die Hand" - eine Sammlung von 13 erotischen Geschichten, die des Lesers Phantasie anregen sollen. Im März ging sie als eBook zunächst bei Amazon online und im Oktober zog ich dann mit meinen Büchern zu Bookrix um. Von Vorteil, da hier in mehreren Shops zugleich angeboten werden kann und der Leser nicht an den Kindle gebunden ist. 

Mit dem ersten Post wünsche ich Euch nun einen wunderschönen Tag. Der Blog wird in der nächsten Zeit nach und nach gefüllt. Es werden sich Informationen über mich, über meine Bücher aber selbstverständlich auch immer wieder Ausschnitte aus selbigen finden.

Eure Aimee

Angekommen?



Da wäre ich nun also. Angekommen? Vielleicht… Ist man es jemals endgültig? Also: angekommen? Vorerst gelandet, in der Hoffnung mich wohl zu fühlen und vor allem anderen erst einmal auf eine funktionierende Technik hoffend. Die hielt nämlich bei myblog, wo ich zuvor meinen Blog führte, partout nicht, was sie versprach, was dann irgendwann ganz schlichtweg den Spass am Bloggen vermieste…



Nun, so wurden also aus einem ehemaligen erotischen Geschichtenblog frivole eBooks, der Blog verging und es entstand ein Autorenblog. Eben jener hier.



Hier möchte ich Euch Kostproben meines Schreibens vorstellen, neue Bücher vorstellen, wenn sie kommen und einfach mal sehen, was sich entwickelt. Da einige der Themen hier definitiv nicht für die unter 18 jährigen geeignet sind, ist der gesamte Blog ab 18 Jahren. Sollte einer der anwesenden Leser jünger sein, bitte spätestens jetzt den Blog verlassen.



Allen anderen wünsche ich: Viel Freude…und noch mehr…

Eure Aimee